Wetter und Unwetter aktuell

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter heute: Deutschland zweigeteilt in Sonne und Regen - Gewitter erwartet.

Letzte Woche noch der erste Schnee und nun frühlingshafte Temperaturen - der Oktober 2016 zeigt sich bisher überaus vielseitig. Nun wartet der Herbstmonat sogar mit einem besonderen Wetterphänomen auf.

Der erste Schnee fällt in Deutschland oberen Lagen. In flacheren Gefilden muss man stattdessen mit Regen Vorlieb nehmen. Das Tiefdruckgebiet "Danielle" bringt die Kälte nach Deutschland.

Deutschland muss sich allmählich von den spätsommerlichen Temperaturen verabschieden. War es am vergangenen Wochenende in vielen Teilen des Landes mehr als 20 Grad warm, kühlt es zur Wochenmitte deutlich ab. Der Herbst zeigt dann sein unschönes Gesicht mit Wind und Regen.

Kalt und bewölkt, so präsentierten sich die vergangenen Tage in Deutschland. Zum Wochenende hin könnte damit jetzt erst einmal Schluss sein, denn die Temperaturen steigen nochmal deutlich an.

Der Winter naht und die große Frage steht im Raum: Wie kalt werden die frostigen Monate? Prognosen gibt es einige, doch wirklich seriös lässt sich zu diesem Zeitpunkt keine Vorhersage treffen.

Bisher war der Oktober vor allem von dichten Wolken und regelmäßigen Regenschauern geprägt. Daran ändert sich auch in den kommenden Tagen nicht viel. Doch es gibt auch Lichtblicke.

Der Winter klopft in Deutschland an. Nach der ersten Nacht der Saison mit verbreitet Bodenfrost kann es zum Wochenende hin oberhalb von 1.000 Metern schneien. Insgesamt wird es wechselhaft bei kühlen Temperaturen.

War es das mit dem Altweibersommer? Offenbar schon, zumindest in Teilen Deutschlands. Weil ein Tief über Osteuropa ganz schön ausdauernd ist, darf sich nur noch ein Teil Deutschlands über Sonne freuen. Im anderen droht sogar der erste Schnee.

Auch wenn es am verlängerten Wochenende in vielen Regionen Deutschlands regnerisch und kühl wird, sind die Aussichten für den Oktober erfreulich. Ein Hoch setzt sich über Skandinavien fest und bringt uns viel Sonne.

Der September 2016 ist der wärmste September seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1880. Doch ist der Rekord-September auch ein Vorzeichen für einen goldenen Herbst und einen heißen Winter? Zumindest der Oktober-Auftakt könnte mild bleiben.

Die Hoffnung auf ein Sonnenstrahlen bleibt auch die nächsten Tage (fast) ganz Deutschland erhalten.

Heute ist kalendarischer Herbstanfang. Und das Wetter spielt bilderbuchmäßig mit: Die nächsten Tage zeigt sich der Herbst in seiner ganzen, wechselhaften Pracht.

Nach dem verregneten Wochenende ist Wetterbesserung in Sicht. Zu Beginn der neuen Arbeitswoche kommt die Sonne wieder. Mit ihr kehren auch höhere Temperaturen zurück.

Der Herbst gewinnt die Oberhand, der Sommer ist vorbei und die ganz große Hitze ist vertrieben. In München und Süddeutschland droht Wetter-Ungemach: Unwetter mit viel Regen sind im Anmarsch.

Nachdem der September dieses Jahr einige sonnige Rekorde gebrochen hat, verabschiedet er sich am Wochenende ins Kühle. Mäßig-warme Temperaturen und Regen verbreiten sich ab Freitag in Deutschland.

Der September hat bis jetzt zahlreiche Temperaturrekorde gebrochen. Heißer und sommerlicher als Juni, Juli oder August bescherte das Wetter in den letzten Tagen in weiten Teilen Deutschlands Sonnenschein und Hitze pur. Doch pünktlich zum Oktoberfest wird es wieder unbeständig und kühler.

Der Spätsommer hat uns in den vergangenen Tagen für den eher durchwachsenen Hochsommer entschädigt. Vorerst geht es warm und sonnig weiter, doch langsam geht dem Altweibersommer die Puste aus.

Deutschland genießt den Altweibersommer: Auch in den nächsten Tagen laden Temperaturen von über 30 Grad zu spätsommerlichen Freibadbesuchen ein. Auch Temperaturrekorde dürften fallen.

Es ist Herbst und Deutschland schwitzt. In den vergangenen Tagen wurde die 30-Grad-Marke vielerorts im Akkord geknackt. Und es soll so weitergehen: Sonne satt und Wärme ohne Ende!

Zunächst die schlechte Nachricht: Das Schönwetterhoch Johannes beglückt uns nur bis zum Wochenende mit Sonne. Die gute Nachricht: Das Hoch Karl löst seinen Vorgänger schon zu Wochenbeginn ab. Höchstwerte bis zu 30 Grad sind angekündigt.

Nach dem kurzen Kälteeinbruch der letzten Tage bringt Hoch Johannes die Hitze zurück. Das Super-Sonnen-Hoch beschert Deutschland noch einmal Temperaturen über 30 Grad – und das Anfang September.

Für die Meteorologen beginnt heute der Herbst. Das heißt aber nicht, dass Sie die Gummistiefel wieder hervorholen müssen. Experten erwarten einen relativ freundlichen Herbstbeginn.

Nach dem durchwachsenen Sommer könnten wir einen eher milden Winter erleben. Das schließen Meteorologen aus der statistischen Auswertung der Klimasituation der vergangenen Zeit.

Der Hitzerekord des Jahres liegt nach dem vergangenen Wochenende wohl endgültig hinter uns. Aber ein sonniger Herbstanfang könnte uns noch für den launischen Sommer entschädigen.

Zum Ende des Sommers legt die Hitze noch einmal den Turbo ein. Auch am Wochenende wird deutschlandweit die 30-Grad-Marke geknackt. Und es kommt noch besser: Selbst zum Herbstanfang könnte es weiter trocken und heiß bleiben.

Bislang war der Sommer 2016 durchwachsen, längere Hitzeperioden und Rekordtemperaturen waren die Ausnahme. Doch mit Hoch "Gerd" ändert sich ab sofort alles - am Ende der Woche kratzt Deutschland sogar an der 40-Grad-Marke.

Viele Menschen in Deutschland warten darauf - jetzt soll endlich das lang ersehnte Hochsommerwetter kommen. Temperaturen von bis zu 40 Grad und Sonne pur sagen Meteorologen voraus. Doch davor wird es noch einmal ungemütlich.

Frühaufsteher in der Mitte Deutschlands mussten am Dienstagmorgen genauer hingucken: Nebelschwaden sorgten mancherorts für eine schlechte Sicht. Sind das schon die Vorboten des Herbstes mitten im August oder kommt der Sommer noch einmal furios mit Sahara-Hitze zurück? Darauf deuten zumindest einige Wettermodelle hin.

Die Sommerachterbahn erreicht ihren vorläufigen Höhepunkt: Nachdem es in Teilen Deutschlands am Ende der Woche die kältesten August-Temperaturen seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gab, bringt Hoch Egbert nun noch einmal die Wärme zurück.

Bodenfrost während der Hundstage: Der August zeigt bis jetzt kaum Anzeichen von Hochsommer. Auch in den nächsten Tagen bleibt es wechselhaft. Im Süden sind die Aussichten allerdings ein wenig freundlicher.

In weiten Teilen Deutschlands konnte man sich am Wochenende an sonnig-warmen Temperaturen erfreuen. Doch im Laufe der Woche vertreibt kalte Polarluft den Sommer und bringt herbstlich kühles Wetter nach Deutschland.

Hoch Daniel beschert uns diese Woche noch einmal Sommertage satt. Die Temperauren nähern sich am Wochenende der 30-Grad-Marke an. Doch nächste Woche verpasst ein massiver Polarluftvorstoß dem Hochsommer vorerst einen Dämpfer.

Wechselhaft und wenig sommerlich hat der August in Deutschland begonnen. Das dürfte wohl größtenteils auch so bleiben. Ein stabiler Sommer scheint kaum noch wahrscheinlich in diesem Jahr. Doch es gibt kleine Lichtblicke.

Auch Anfang August scheint das Wetter seinen eigenen Kopf zu haben. Statt Sommerwetter ist am Wochenende mit teilweise starken Gewittern zu rechnen.

Die Experten sind sich einig: Im Juli wird sich der Sommer nicht mehr durchsetzen. Auch im August ist vorerst keine Besserung in Sicht, denn der Folgemonat beginnt wechselhaft.

Abkühlung in Sicht. Nach einem schwül-warmen Wochenende stellt sich kommende Woche weiterhin kein stabiles Sommerhoch ein. Es bleibt in der gesamten letzten Juliwoche durchgehend wechselhaft.

Deutschland steht Unwetter-Wochenende bevor. Starkregen, Hagel und Sturm sind insbesondere im Westen und Südwesten des Landes möglich.

Strahlender Sonnenschein und Temperaturen bis zu 36 Grad: Am Mittwoch war das Wetter hochsommerlich. Doch lange hält das Sommergefühl nicht an. Bereits ab Donnerstag sind Gewitter keine Seltenheit mehr.

Der Hochsommer kehrt nach Deutschland zurück - zumindest für einige Tage. Im Südwesten werden schon am Montag über 30 Grad erwartet. Doch ab Donnerstag kann es wieder gewittrig werden.

Nach einigen sommerlichen heißen Tagen, wird Deutschland erneut von Starkregen und Gewittern heimgesucht. Kann im Juli noch auf Besserung gehofft werden?

Die Chancen, dass sich noch im Juli stabiles Sommerwetter einstellen könnte gehen derzeit gegen Null. Die unbeständige Wetterlage scheint den ganzen Monat über andauern zu wollen und das nun mitten in der beginnenden Ferienzeit. Warnungen vor Dauerregen, Gewitter und Windböen sind aktuell in Kraft.

Was für ein Sommerauftakt! Am vergangenen Wochenende konnte man vielerorts einen traumhaften Hochsommer genießen - zumindest für zwei Tage. Nach Rekordtemperaturen bis zu 35 Grad sinken die Werte in der kommenden Woche. In den Alpen und Süddeutschland muss mit heftigen Niederschlägen gerechnet werden. Sogar Schneefall ist möglich.

Es ist weiter ein Achterbahn-Sommer: Nach Hitze und Sonne am Wochenende bringt die neue Woche wieder Regen und einen kräftigen Temperatursturz.

Die Nordhälfte Deutschlands hatte in den vergangenen Tagen mit unfreundlichem Wetter zu kämpfen. Regenschauer und starke Winde waren keine Seltenheit, während es im Süden Großteils trocken und sonnig war. Gleichen sich die Verhältnisse zum Wochenende an?

Der Nordhälfte Deutschlands steht unfreundliches Wetter bevor. Bis zum Wochenende bleibt es dort bewölkt. Im Süden sieht es dagegen wesentlich besser aus.

Dieses EM-Wochenende präsentiert sich wenig sommerlich. Vor allem das Wetter in Nordwesten und Westen lässt zu wünschen übrig. Immerhin ist es gegen späteren Samstagabend in weiten Landesteilen trocken - wird es in der neuen Woche wieder wärmer?

Sommer? Welcher Sommer? Beim Blick aus dem Fenster und aufs Thermometer herrschte in Deutschland bislang Ernüchterung. Statt Sommer, Sonne, Badespaß wurde das Wetter vor allem der Juni von Gewittern, Starkregen und sogar Tornados beherrscht. Aber wie sind denn generell nun die Wetter-Aussichten für den Sommer 2016?

Die heftigen Regengüsse in Vorarlberg haben am Freitag ein Todesopfer gefordert. Ein dreijähriger Bub ist nach einem Sturz in die Hochwasser führende Nafla gestorben.

In den letzten Wochen wurde Deutschland von schweren Unwettern heimgesucht. Besonders in Niederbayern erreichten die Stürme ein katastrophales Ausmaß. Nachdem sich die Lage teilweise beruhigte, warnen Experten bereits von den nächsten Unwettern.

Die Unwetter-Gefahr in Deutschland bleibt bestehen, wie ein Unwetter mit möglichem Tornado in Bad Waldsee zeigt. Die Windhose hatte in dem baden-württembergischen Städtchen für erhebliche Zerstörungen gesorgt. Verletzte gab es aber glücklicherweise keine.