Wetter und Unwetter aktuell

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter heute: Deutschland zweigeteilt in Sonne und Regen - Gewitter erwartet.

Die Rosenmontagszüge in den Karnevals-Hochburgen Düsseldorf und Mainz mussten kurzfristig abgesagt werden. Grund: Orkantief "Ruzica". Einzig in Köln kann der traditionelle Umzug stattfinden - wenn auch mit einigen Einschränkungen.

Die Karnevalswoche beginnt stürmisch und regnerisch. In den Hochburgen Düsseldorf und Mainz wurden die traditionellen Rosenmontagszüge wegen Orkangefahr abgesagt.

Wenn Millionen sich auf Straßen drängeln, Schokotafeln vom Prunkwagen prasseln - dann darf es nicht zu windig werden. Genau das könnte aber am Rosenmontag passieren.

Das Wetter spielt dem Karneval dieses Jahr einen Streich. Zwar bleibt es mild, jedoch wird es besonders am Rosenmontag stürmisch. Am Fastnachtsdienstag besteht sogar Orkangefahr.

Pünktlich zu Beginn der närrischen Tage verhält sich das Wetter wild: An Karneval gibt einen Mix aus Sonne, Wolken, Regen und Sturm. Die Temperaturen bleiben dabei auf dem Niveau der letzten Tage. Immerhin: Der Winter ist bis Mitte Februar nicht in Sicht.

Die vergangene Nacht brachte in Westdeutschland viel Wind und steigende Temperaturen. In der Westhälfte wurden aktuell Werte zwischen 12 und 14 Grad gemessen. Auch die kommende Faschingszeit wird von milden Temperaturen begleitet - mit viel Regen und starken Windböen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Unwettern mit heftigen Regenfällen, Sturm und sogar Hochwasser. Vor allem Süddeutschland sei von dem Sturmtief betroffen.

In den nächsten Tagen wird das Wetter recht ungemütlich: Die Temperaturen bleiben mild, aber es wird stürmisch und regnerisch. Auch wenn es in den Mittelgebirgen etwas schneit - die Rückkehr des Winters lässt noch auf sich warten.

Der Schnee verabschiedet sich. In der neuen Woche klettern die Temperaturen lokal wieder bis auf zweistellige Pluswerte. Milde Temperaturen sorgen für angenehmes Wetter, doch Tief "Marita" nimmt Kurs auf Deutschland und droht mit Sturm.

Was für eine Wetterwende: Nach den Minusgraden der letzten Woche soll es nun dem Deutschen Wetterdienst zufolge wieder wärmer werden. Warme Luft zieht über Deutschland und bringe laut dem DWD frühlingshafte Temperaturen. Bis zu 15 Grad seien zu erwarten.

Der möglicherweise schwerste Schneesturm seit Jahren trifft auf die US-Ostküste. Die betroffenen Städte bereiten sich auf das Schlimmste vor.

Winter adé: Tief "Iris" schafft milde Luft nach Deutschland und bringt Regen mit, der für glatte Straßen sorgt.

Mit dem Frost ist es erst einmal vorbei. Die Temperaturen steigen wieder. Doch nach der Kälte kommt gefährlicher Eisregen. Das Wetter sorgt für Glatteis auf Deutschlands Straßen.

Ab dem Wochenende wird es deutlich wärmer. Der Schneefall wird teilweise von Regen abgelöst, der auf dem tiefgekühlten Boden sofort gefriert. Autofahrer sollten gewarnt sein: Auf den Straßen droht Glatteis.

Klirrende Kälte und Frost haben sich über Deutschland gelegt. Fast überall im Land sanken die Temperaturen in der Nacht weit in den Minusbereich.

Nach den geradezu sommerlichen Weihnachtstagen hat der Winter nun in weiten Teilen Deutschlands mit Schneefall und Dauerfrost zugeschlagen. Diplom-Meteorologe Dominik Jung rechnet allerdings nicht mit einer dauerhaften Kälteperiode.

Mit viel Nebel, vereinzelt Sonnenschein und Dauerfrost vertreibt Hoch "Benno" zu Wochenbeginn das schneeträchtige Tiefdruckgebiet "Gudrun"

Winter hat in Deutschland Einzug gehalten und für glatte Straßen gesorgt. Vor allem in Süddeutschland ist es aufgrund der Wetterverhältnisse zu schweren Unfällen gekommen. Und auch am Wochenende soll es noch kräftig schneien.

Tief "Emma" hat Deutschland mit seinen Wolken erreicht und lässt die Flocken rieseln. Am Wochenende gibt es deutschlandweit Niederschläge, vielfach Schnee und Glätte.

Nun zieht der Winter doch noch in ganz Deutschland ein. Tief "Emma" werde in den nächsten Tagen maritime Polarluft ins Land schaufeln - das bedeute fast überall Schneefälle, Dauerfrost und auf den Bergen Sturm.

Endlich kündigt sich der Winter in Deutschland an. Diese Woche sorgen kühle Temperaturen allmählich für eine Winterstimmung. In der zweiten Wochenhälfte schneit es dann sogar im Westen und Südwesten Deutschlands.

Im Nordosten hat der Winter Einzug erhalten. Schnee und Glätte sorgten seit Beginn der Woche für zahlreiche Unfälle. Ab nächster Woche könnte dann in ganz Deutschland der Winter einkehren.

Der Winter ist endlich da - und sorgt auf Deutschlands Straßen und im Bahnverkehr für Chaos. Glatteis führte zu Hunderten Unfällen, LKW blockieren die Autobahn, ein IC stand stundenlang still und ist erneut gestrandet. Die wichtigsten Entwicklungen im Liveblog.

Der Winter kommt nach Deutschland. Und mit ihm Schnee und enorme Glättegefahr.

Dauerfrost kündigt sich an: Zum Jahresende sinken die Temperaturen in Deutschland langsam aber sicher auf winterliche Werte.

Zum Jahresausklang zeigt sich das Wetter in Deutschland erst einmal weiter von seiner milden Seite. Doch an Silvester dürfte es dann deutlich kühler werden.

Grillwetter an Weihnachten - und wahrscheinlich kein Schnee bis zum Jahreswechsel: Es bleibt also auch im Restjahr 2015 viel zu warm für die Jahreszeit. Doch so extrem wie an der Ostküste der USA ist es bei uns noch nicht.

Die aktuellen Wintermodelle zeigten heute Morgen zum ersten mal einen Hauch von Winter.

Nicht nur in Deutschland wird an Weihnachten der Schnee ausbleiben. Sogar weite Teile Russlands bleiben grün.

Die Hoffnungen auf Schnee an Heiligabend kann man in Deutschland nun endgültig begraben. Wer es weiß haben will, muss sehr hoch hinaus.

Warme Weihnachten stehen bevor: Mit fünf Grad über dem Durschnitt erleben wir aktuell den wärmsten Dezember seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1761. In dieser Woche ziehen die Höchstwerte deutschlandweit noch einmal an. Punktuell kann das Thermometer auf 17 Grad klettern.

Schnee für Heiligabend? Zugegeben, es wird eng mit weißen Weihnachten. Aber es gibt Hoffnung.

Mit großen Schritten geht es Richtung Weihnachten - das Winterwetter zeigt sich davon allerdings wenig beeindruckt. Auch zum dritten Adventswochenende sind Schnee und Eis nicht in Sicht.

Schnee an Heiligabend? Ein Meteorologe beantwortet die Frage, ob es weiße Weihnachten geben wird.

Weiße Weihnachten 2015 in Deutschland? Das sagen die Wetterexperten.

Gibt es weiße Weihnachten? Wir informieren Sie über die Chancen auf Schnee an Heiligabend.

Das Wetter im Dezember bleibt warm. Die Temperaturen gehen mal runter, dann wieder rauf. Doch unterm Strich zeigt sich kein richtiges Glühweinwetter.

Ein ungewöhnlich milder November geht zu Ende. Zum Auftakt des meteorologischen Winters erwartet uns in dieser Woche ein Wechsel aus heftigem Wind, Wolken und Regen. Orkantief Nils sorgte schon vergangene Nacht für umgeknickte Bäume und überflutete Straßen.

Wetter: Am Wochenende soll es mit den Temperaturen wieder bergauf gehen – pünktlich zum Start der meisten Weihnachtsmärkte. Schnee ist nicht in Sicht.

Ein heftiges Gewitter tobte in Australien. Mittelpunkt des Sturms war Brisbane - spektakuläre Bilder zeigen die ganze Kraft des Unwetters.

Deutschland ist mit Schnee und kaltem Wetter in die neue Woche gerutscht. Trotz Temperatursturz und neuem Schnee gibt der Winter aber nur ein Gastspiel.

Stürmisch und zunehmende Schneefälle mit Glättegefahr – Tief "Jürgen" bringt den Winter nach Deutschland.

Grau, nass, stürmisch - diese Woche erlebt Deutschland richtiges Novemberwetter. Mit den Temperaturen geht es erst am Wochenende bergab - Schnee ist möglich. In den Flüssen des Nordens macht sich der Regen bemerkbar, aber am Rhein gibt es noch keine Entspannung.

Der Rekord-November verabschiedet sich vorerst. Auch wenn es diese Woche noch extrem mild bleibt, wird es nun stürmisch und die Schneefallgrenze sinkt auf bis 500 Meter. Wer jetzt noch nicht auf Winterreifen umgestiegen ist, der sollte das diese Woche schnell erledigen.

Hochs über Europa sorgen in Deutschland für weiterhin mildes Wetter. Die Lage ist festgefahren, von Winter keine Spur. Aber es wird stürmisch.

Dieser Herbst wird immer extremer: Im September und Oktober war er vor allem trocken - im November kommt auch noch eine extrem ungewöhnliche Wärme dazu. Abkühlung ist vorerst nicht in Sicht.

Beeindruckende Bilder aus Australien: Ein gigantischer Sturm zieht über dem legendären Bondi Beach in der Nähe von Sydney auf. Das drohende Unwetter wurde zu einem wahren Naturspektakel.

Das Kräftemessen zwischen einem Hoch über Südosteuropa und Tiefdruckgebieten über dem Atlantik geht weiter. Das Wochenende bringt warme Frühlingsluft - bis 23 Grad.

Die meisten Deutschen konnten am Wochenende das tolle Wetter genießen. Wie erwartet punktete der Hebst mit warmen Temperaturen und vielen Sonnenstunden. So wurde beispielsweise auf dem über 1.000 Meter hohen Brocken im Harz 18 Grad gemessen. Auch die kommenden Tage bleiben warm.

Süßes oder Sauers - so werden die Temperaturen in den nächsten Tagen.