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Großbritannien hat sich für den Brexit entschieden. Billy könnte von dieser Tatsache schon bald persönlich betroffen sein - und das, obwohl er aus Kapstadt kommt und in Deutschland lebt.

Großbritannien und Nordirland haben am Donnerstag, 23. Juni, über ihre Mitgliedschaft in der Europäischen Union abgestimmt. Die EU-Gegner sind als Sieger aus dem Referendum hervorgegangen. Alle Informationen und aktuellen Entwicklungen der Abstimmung im Live-Ticker.

Der Traum von einem vereinten Europa ist für die Brexit-Gegner geplatzt: 51,9 Prozent der Briten haben sich für den Ausstieg aus der Europäischen Union entschieden. Die internationalen Finanzmärkte sind erschüttert, das britische Pfund ist auf den tiefsten Stand seit 1985 gefallen. Der Brexit könnte die Krise in Europa verschärfen.

Jetzt haben wir den Salat: Das europäische Horrorszenario ist Realität geworden. Mit einer eindeutigen Mehrheit haben die Briten beschlossen, das schlechteste für ihr Land zu wollen und für einen Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Cameron will zurücktreten, die Lautschreier freuen sich. Ein Fehltritt, der noch schlimmer ist, als alle Fehltritte von Paul Gascoigne zusammen.

Es ist wirklich passiert! Was viele für undenkbar hielten wurde in der Nacht auf den 24. Juni 2016 Realität: Die Briten stimmten für ein Verlassen der Europäischen Union. Doch was kommt auf die Menschen jetzt zu?

Es ist ein Schock für die EU - und auch für den britischen Fußball: Die Bürger Großbritanniens haben mehrheitlich für den Brexit gestimmt. Die Folgen für die englische Premier League könnten verheerend sein.

Die Briten sind mit ihrer ausgeprägten Europa-Skepsis nicht alleine in Europa. Ein Brexit könnte sich das auf die politische Landschaft vieler EU-Staaten auswirken - und das Ende der EU in seiner bisherigen Form bedeuten.

Der Mann mit dem blonden Haarschopf gehört zu den Gewinnern des EU-Referendums. Der ehemalige Bürgermeister von London wird Spekulationen zufolge nach dem Rücktritt David Camerons wohl der nächste britische Premierminister.

Der Schock über die Brexit-Entscheidung Großbritanniens sitzt in Europa noch tief. Der Austritt aus der EU hat nicht nur historische Dimensionen, er wird auch sowohl für Großbritannien als auch Kontinentaleuropa gravierende Folgen haben. Aus diesem Grund sorgt nun eine Google-Suchanfrage für Verwirrung.

Der Brexit ist Realität. Großbritannien hat in einem Referendum für den Austritt aus der EU gestimmt. Brexit-Gegner stehen unter Schock, die Befürworter jubeln. Und das sind die Pressestimmen.

51,9 Prozent der Briten sind für einen Brexit, 48,1 waren für einen Verbleib in der EU. Damit wird Großbritannien die EU verlassen. Doch wer hat eigentlich wie gewählt?

Es ist offiziell: Großbritannien hat über die Mitgliedschaft in der EU abgestimmt, deren Gegner haben gewonnen. Aufgrund des Brexit kündigte der britische Premier David Cameron seinen Rücktritt an. Prominente auf der ganzen Welt reagieren im Netz auf den Brexit.

Der Brexit könnte auch Auswirkungen auf Urlauber haben: Strengere Grenzkontrollen bei der Einreise nach Großbritannien drohen. Und was ist mit den EU-Fahrgastrechten bei Flügen nach London, Brighton und Manchester?

Die Briten haben sich für "Leave" entschieden: Aus dem Referendum für oder gegen einen Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union sind die EU-Gegner als Sieger hervorgegangen. So reagierten die Befürworter und Gegner des Brexit nach der Entscheidung.

Nach dem Brexit-Votum Großbritanniens für einen Ausstieg aus der Europäischen Union hat Premierminister David Cameron seinen Rücktritt bekanntgegeben.

EU-Gegner und Brexit-Galionsfigur Nigel Farage bejubelt mit dem gewonnenen Referendum zum Ausstieg Großbritanniens aus der EU sein politisches Lebenswerk und sorgt mit einer fragwürdigen Aussage für Irritationen.

Großbritannien verlässt die EU. Der Brexit könnte zugleich das Ende Großbritanniens in seiner jetzigen Form bedeuten - denn sowohl Schottland als auch Nordirland könnten das politische Bündnis mit England verlassen.

Der Brexit lässt Dax in den Keller rauschen: Die Entscheidung Großbritanniens für einen Ausstieg aus der Europäischen Union hat unmittelbare Auswirkungen auf die Börse in Frankfurt. Der deutsche Leitindex ist am Freitagmorgen um 9,98 Prozent auf 9233,48 Punkte abgesackt.

Der Brexit geht mich doch nichts an! So denken viele Menschen auf dem europäischen Festland. Doch so einfach ist es nicht: Experten rechnen mit erheblichen Einbußen - für jeden von uns. Steigende Preise, weniger Jobs: Die wichtigsten Folgen im Überblick.

Die Zeugen des Verfassungsgerichtshofs zu den Unregelmäßigkeiten bei der Bundespräsidentenwahl zeigen gravierende Mängel auf. Die brisantesten Aussagen im Überblick.

Das britische Referendum über einen Verbleib in der EU ist nicht plötzlich auf der politischen Tagesordnung aufgetaucht, sondern das Ergebnis einer Strategie des britischen Premierministers. Dass es überhaupt zum Referendum kam, sei aber auch Schuld einer verfehlten EU-Politik, glaubt indes ein ehemaliger Vize-Präsident der EU-Kommission.

Nigel Farage könnte in dieser Woche seinen größten politischen Erfolg feiern. Etwas, worauf er seit 25 Jahren hinarbeitet: den Brexit, den Austritt Großbritanniens aus der EU. Aber wer ist dieser Nigel Farage eigentlich, der mit seiner UKIP-Partei gegen Europa und Flüchtlinge hetzt?

Der Ausgang der Volksabstimmung am 23. Juni zum sogenannten "Brexit", dem möglichen Austritt der Briten aus der Europäischen Union, gilt als völlig offen. Kurz vor dem Referendum liegen Befürworter und Gegner nah beieinander. Ein Brexit dürfte schwerwiegende politische und wirtschaftliche Folgen haben. Der Politikberater Prof. Werner Weidenfeld prognostiziert erhebliche Konsequenzen.

Nadia Murad war drei Monate lang vom sogenannten "Islamischen Staat" gefangen gehalten und als Sex-Sklavin missbraucht worden, ehe sie fliehen konnte. Nun richtete sie bei einer Anhörung in den USA einen dramatischen und eindringlichen Appell an die Weltgemeinschaft und warnt vor Zögerlichkeit und Zurückhaltung im Kampf gegen den IS.

Ist das wirklich transparent? Wie die katholische Kirche ihr Milliardenvermögen zusammenrechnet.  

Erstmals waren 2015 weltweit mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die aktuellen Zahlen des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR werfen die Frage nach der Verantwortung des Westens auf. Der Irakkrieg sei ein Kardinalfehler der vergangenen 25 Jahre gewesen, sagte der Politologe Thomas Jäger.

An diesem Donnerstag stimmen die Briten über den Verbleib in der EU ab. Glaubt man den Thesen der Brexit-Befürworter wäre Großbritannien nach dem Austritt eigenständiger und wirtschaftlich erfolgreicher und könnte gleichzeitig die meisten Vorteile der EU weiternutzen. Die Fakten sehen anders aus.

Nach den Attentaten von Orlando und dem Polizisten-Mord von Paris beschreiben Experten eine neue Form des Terror-Franchising. Der "Islamische Staat" könnte sich zu einem weltweiten Terror-Label entwickeln, mit dem Einzeltäter und Trittbrettfahrer ihre Taten mit vermeintlich religiöser Bedeutung aufladen.

Vier Tage vor Sommerbeginn und bei 22 Grad feierte die FPÖ am 17. Juni ihren "Patriotischen Frühling". Wohl auch ein symbolischer Frühling: Die Rechten sind in ihrer Blütezeit.

Ach, Internet. Ein Videoclip von Mike Diva über Donald Trump begeistert im Moment auf Youtube. Der Clip im Japano-Stil ist vielleicht das Seltsamste, was das Internet bisher zu Donald Trump hervorgebracht hat. Und genau deswegen ist er äußerst sehenswert.

Der Attentäter von Orlando hatte sich während seiner Bluttat zur Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) bekannt. Darauf hat nun die Hacker-Organisation Anonymous reagiert und zahlreiche Twitter-Accounts des IS mit schwulenfreundlichen Inhalten attackiert.

Donald Trump hat sich im Nachgang der Terrorattacke von Orlando weit aus dem Fenster gelehnt - und damit auch US-Präsident Obama aus der Fassung gebracht. Erstmals scheinen die verbalen Entgleisungen nicht spurlos an ihm vorbeizugehen.

Welcher Politiker wirft in Polit-Talkshows am meisten mit falschen oder überwiegend falschen Aussagen um sich? Volontäre der Journalistenschule Köln haben nun versucht, dies herauszufinden. Das Ergebnis zeigt: Die Gäste nehmen es oft nicht so genau.

Das Bundeskriminalamt prüft nach dem Massaker von Orlando mögliche Verbindungen des Vaters des Attentäters nach Deutschland. Die Behörde bestätigte am Dienstag in Wiesbaden entsprechende Angaben der "Rheinischen Post". Zu weiteren Einzelheiten wollte sich eine BKA-Sprecherin nicht äußern.

Donald Trump hat Grund zu feiern. Mal wieder. Nach seinen Erfolgen als Präsidentschaftskandidat der Republikaner in den US-Vorwahlen, feiert der umstrittene Polit-Provokateur nun seinen 70. Geburtstag. Trump kann dabei auf ein Leben zurückblicken, das keinesfalls nur von Erfolgen geprägt war, wie er gerne Glauben machen will.

Der deutsche EU-Botschafter in der Türkei, Hansjörg Haber, ist zurückgetreten. Das berichtete unter anderem der Nachrichtensender "NTV" unter Berufung auf das Büro des deutschen Diplomaten in Ankara.

Zwei Politiker der Wiener FPÖ beschweren sich darüber, dass die Neue Mittelschule Hörnesgasse nach dem NS-Opfer Friedrich Zawrel benannt werden soll. Schüler bräuchten "Vorbilder und nicht Verbrecher". Kritik folgt auf dem Fuß.

Die Terroranschläge von Paris und Brüssel waren groß angelegte Kommando-Aktionen, denen monatelange Planungen der Terrororganisation "Islamischer Staat" vorausgegangen sein sollen. Die Chance, dass solche Anschläge durch die Arbeit der Geheimdienste verhindert werden können, ist dennoch gegeben. Anders verhält es sich bei Angriffen durch sogenannte "Einsame Wölfe" wie möglicherweise aktuell beim Attentat in Orlando.

Seit der Schießerei in Florida am vergangenen Wochenende hält Amerika den Atem an. Nicht so Donald Trump. Der Milliardär stellt sich nun als den Einzigen dar, der die USA vor dem "radikalen Islam" schützen kann und greift seine Konkurrentin Hillary Clinton sowie Amtsinhaber Barack Obama massiv an. Kann die perfide Strategie des republikanischen Präsidentschaftskandidaten aufgehen?

Beim schlimmsten Massaker in der US-Geschichte wurden in Orlando 50 Menschen getötet. Die Mutter eines der Opfer hat Textnachrichten offengelegt, die sie von ihrem Sohn in seinen letzten Minuten bekommen hat.

Die Hiobsbotschaften für den sogenannten "Islamischen Staat" (IS) reißen nicht ab: Die Terrororganisation verliert weiter Gebiete, Kämpfer und Geld. Manche stimmen schon einen Abgesang auf die Dschihadisten an, andere sehen in der vermeintlichen Schwäche eine Gefahr. Steigt in Europa die Wahrscheinlichkeit von Terroranschlägen?

Aller Voraussicht nach werden Donald Trump und Hillary Clinton im Rennen um das Weiße Haus gegeneinander antreten. Jetzt haben die beiden sich zum ersten Mal so richtig auf Twitter gestritten.

In Klagenfurt kommt es zu einer Störaktion von Rechtsextremen: Eine Gruppe von Identitären stürmt eine Vorlesung über Flucht und Asyl - und inszeniert eine Steinigung. Der Verfassungsschutz ermittelt.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten nach ihrer Zustimmung zur Armenier-Resolution in die Nähe von Terroristen gerückt. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und der Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz (SPD)

Die wüsten Ausfälle des türkischen Präsidenten Erdogan gegenüber türkischstämmigen Abgeordneten bleiben nicht unwidersprochen. Die Präsidenten des Bundestags und des ...

Truppen der neuen libyschen Einheitsregierung haben sich nach Angaben der neuen Führung in Tripolis in Teile der IS-Hochburg Sirte vorgekämpft. Auch in Syrien konnten Rebellen Erfolge gegen die Terrormiliz vermelden. Genau aus diesem Grund warnt die UN vor "komplexen Attacken" weltweit durch den IS.

Bei den Vorwahlen in den USA zeichnet sich sowohl bei den Republikanern als auch bei den Demokraten der klare Gewinner ab: Die Kandidaten, die Ergebnisse, weitere Wahltermine  - hier ein Überblick.

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache macht seine Ankündigung wahr und geht gerichtlich gegen den Ausgang der Bundespräsidentenwahl vor. Der Verfassungsgerichtshof bestätigt, dass ein entsprechendes Dokument vorliegt.

Das US-Onlineportal "BuzzFeed" kündigte am Montag einen Werbevertag mit der republikanischen Partei. Grund ist Donald Trump. Der Geschäftsführer erklärt den gewagten Schritt mit drastischen Worten.

Angela Merkel wurde vom Wirtschaftsmagazin "Forbes" erneut zur mächtigsten Frau der Welt gekürt – zum sechsten Mal in Folge.