Malu Dreyer

Malu Dreyer ‐ Steckbrief

Name Malu Dreyer
Bürgerlicher Name Maria Luise Anna "Malu" Dreyer
Beruf Politikerin, stellvertretende Vorsitzende der SPD
Geburtstag
Sternzeichen Wassermann
Geburtsort Neustadt an der Weinstraße
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Familienstand verheiratet
Geschlecht weiblich
Haarfarbe braun
Augenfarbe braun
Links Homepage von Malu Dreyer

Malu Dreyer ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Maria Luise Anna Dreyer, kurz "Malu" Dreyer, wird am 6. Februar 1961 in Neustadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz geboren.

Nach einem Auslandsschuljahr im kalifornischen Claremont 1977 und dem Abitur 1980 am Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Neustadt beginnt sie ein Studium der Anglistik und katholischen Theologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Im Jahr darauf wechselt sie zur Rechtswissenschaft und absolviert sowohl 1987 das erste als auch drei Jahre später das zweite Juristische Staatsexamen mit Prädikat.

Nachdem sie ein Jahr als Wissenschaftliche Assistentin arbeitet, wird sie 1991 zur Richterin auf Probe ernannt; sie erhält eines Dienstleistungsauftrag als Staatsanwältin in Bad Kreuznach.

1994 tritt sie in die SPD ein und wird ein Jahr später, am 18. Mai 1995, zur Bürgermeisterin von Bad Kreuznach gewählt. Ab Ende 1997 ist sie Dezernentin für Soziales, Jugend und Wohnen der Stadt Mainz; von 2002 bis 2013 sitzt sie als Ministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz im Kabinett von Kurt Beck.

Nachdem Beck im September 2012 seinen Rücktritt als Ministerpräsident ankündigt, wird Dreyer am 16. Januar 2013 zu seiner Nachfolgerin und damit zur ersten Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz gewählt. 2016 wurde sie wiedergewählt, legte aber kurz darauf ihr Landtagsmandat aufgrund der Doppelbelastung nieder.

Von November 2016 bis Oktober 2017 ist sie zudem Bundesratspräsidentin und bekleidet damit das vierthöchste Amt in der Bundesrepublik nach dem Bundespräsidenten, dem Bundestagspräsidenten und dem Bundeskanzler. Im Dezember 2017 wird sie zudem vom SPD-Bundesparteitag zu einer der stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt.

Auch außerhalb der Politik engagiert sich Dreyer: Im Juni 2017 wird sie zur Vorsitzenden des ZDF-Verwaltungsrates gewählt.

Im Jahr 1995 wird bei Malu Dreyer Multiple Sklerose diagnostiziert. Deshalb ist sie bei längeren Wegstrecken auf einen Rollstuhl angewiesen – und hat deswegen auch die Schirmherrschaft für diverse MS-Projekte in Rheinland-Pfalz und Trier übernommen.

Seit Juli 2004 ist Dreyer mit Klaus Jensen verheiratet, der von 2007 bis 2015 Oberbürgermeister von Trier war. Die beiden leben in einem integrativen Wohnprojekt in Trier.

Malu Dreyer ‐ alle News

Da ist er, der prominente Name unter den Bewerbern, auf den wohl viele in der SPD gewartet haben: Olaf Scholz will für den Parteivorsitz kandidieren. 

Neue Namen im Karussell der Bewerber um den SPD-Vorsitz: Nun werfen zwei Landesminister ihren Hut in den Ring. Und ein Hochkaräter ist grundsätzlich bereit.

Weil sie in eigener Sache keine Klarheit schaffen kann, verzichtet Franziska Giffey auf eine Kandidatur für den SPD-Vorsitz. Die Absage trifft die Partei ins Mark. Denn viele hatten Hoffnungen in die Familienministerin gesetzt. Und andere prominente Namen sind unter den Bewerbern rar. 

Die SPD braucht einen neuen Vorsitzenden, doch hochkarätige Bewerber sind bislang Fehlanzeige. Eine Hoffnungsträgerin nimmt sich nun selbst aus dem Rennen: Franziska Giffey. Mehr noch: Die Familienministerin stellt ihren Rücktritt in Aussicht, für den Fall, dass sie ihren Doktortitel verliert.  

Viele hoffen auf hochkarätige Bewerber im Kandidatenkarussell der SPD. Doch die Reihen lichten sich. Mit der Familienministerin nimmt sich eine Hoffnungsträgern aus dem Rennen.

Bei der SPD kommt Bewegung in die Suche nach der künftigen Spitze. Mit Gesine Schwan und Ralf Stegner werfen zwei Bewerber ihren Hut in den Ring, die für viele keine Unbekannten sind. Weitere Bewerbungen werden erwartet.

Bei der SPD kommt Bewegung in die Suche nach der künftigen Spitze.

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat sich für eine Überprüfung der Steuervergünstigungen im Flugverkehr ausgesprochen. Den Zeitungen der VRM ...

Die kommissarische SPD-Vorsitzende und rheinland-pfälzische Ministerpräsident Malu Dreyer hat mit Blick auf Anfeindungen von rechts eine Stärkung der Zivilgesellschaft ...

BASF-Chef Martin Brudermüller hat die Bundesregierung zur Zurückhaltung bei Regulierungen des Arbeitsmarkts gemahnt. "Aus unserer Sicht ist es falsch, dass wir den Arbeitsmarkt ...

Manuela Schwesig konstatiert im ZDF-Sommerinterview ihrer Partei einen angeschlagenen Zustand. Eine Lösung für diese mehr als offensichtliche Erkenntnis liegt für die SPD-Interimsparteivorsitzende vor allem in einer Beantwortung der Führungsfrage. Dass sie damit womöglich zu kurz greift, dem wollte Interviewerin Shakuntala Banerjee aber nicht tief genug auf den Grund gehen.

In zähen Verhandlungen haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU auf Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin geeinigt. Nach Brüssel wird jetzt in Berlin gestritten: Die Nominierung sorgt für mächtig Zoff in der Groko. Sigmar Gabriel denkt gar an Koalitionsbruch. 

Die SPD ist auf der Suche nach sich selbst – und nach einer neuen Führung. Immer häufiger fällt in diesem Zusammenhang der Name Franziska Giffey. Kann sie die Sozialdemokraten retten?

Die SPD-Spitze hat sich dazu entschlossen, dass die Partei künftig auch von einer Doppelspitze geführt werden kann. Das gaben die kommissarischen SPD-Chefs bekannt.

Am heutigen Montag will die SPD festlegen, auf welche Art und Weise sie einen neuen Parteichef wählen will. Auch ungewöhnliche Vorschläge stehen im Raum. 

Die Übergangsspitze der SPD könnte noch etwas länger im Amt bleiben: Laut SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil könnten die Sozialdemokraten ihre neue Führung erst gegen Ende des Jahres bestimmen.

Bricht die Große Koalition nach den Wahlschlappen auseinander? Diesem Eindruck wollen ihre Vertreter bei Maybrit Illner entgegentreten: Malu Dreyer hat noch "Lust, was zu bewegen". Und Philipp Amthor will über eine CO2-Steuer reden.

Mit der Einigung auf Gesetzentwürfe zur Migration hat die Koalition nach dem SPD-Beben Handlungsfähigkeit demonstriert. Doch schafft sie das auch bei Knackpunkten wie Klima, Grundrente, Grundsteuer oder Soli?

Die SPD steckt in der Krise - und mit ihr auch die große Koalition. Wie geht es nun weiter? Stehen vielleicht bald Neuwahlen an? Wir geben einen Überblick über die möglichen politischen Szenarien der kommenden Wochen und Monate.

Die SPD könne durchaus wieder Wahlen gewinnen und den Kanzler stellen, heißt es trotzig von führenden Sozialdemokraten. Vorerst liegt die Traditionspartei aber nur auf Rang drei in der Wählergunst. Bürger und Basis sollen aktiviert werden. Kommt ein Mitgliedervotum?

Die SPD hat zwei Spitzenjobs zu vergeben: Mit dem Rückzug von Andrea Nahles werden das Amt des Parteivorsitzenden und das Amt des Fraktionschefs frei. Mehrere Namen werden gehandelt - wobei einige bereits abgewunken haben. 

Manuela Schwesig macht ihrer Partei einen Strich durch die Rechnung: Sie will - anders als von vielen erwartet - nicht für den SPD-Vorsitz kandidieren, ebenso wie ihre Kollegen aus dem Übergangs-Trio. 

Die SPD soll nach dem Rücktritt von Parteichefin Andrea Nahles zunächst kommissarisch von einem Trio geführt werden. 

Der Rücktritt von Fraktions- und Parteichefin Andrea Nahles erschüttert die SPD. Es ist unklar, wie es weitergeht. Weiter in der GroKo? Mit welchem Führungspersonal? Klar ist bislang nur, wer es voraussichtlich nicht wird.