Die PARTEI

Mit ihren Äußerungen zu einem möglichen Parteiausschluss von Hans-Georg Maaßen hat sich CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer den Zorn der eigenen Partei zugezogen und eine Diskussion um ihre Führungsqualitäten ausgelöst. Der Blick auf die vergangenen Monate zeigt: Es war beileibe nicht das erste mal, dass sich die als Merkel-Nachfolgerin gehandelte AKK selbst in Schwierigkeiten gebracht hat. 

CSU-Generalsekretär Markus Blume hat dem Chef der Linksfraktion im Bundestag, Dietmar Bartsch, einen falschen Umgang seiner Partei mit dem Unrecht in der DDR vorgeworfen.

Die Freien Wähler in Sachsen können sich im Fall eines Einzugs in den Landtag nach der Wahl am 1. September eine Regierungsbeteiligung vorstellen.

Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, macht in der AfD eine gefährliche Radikalisierung aus und warnt mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in einigen Ost-Bundesländern vor einer Koalition unter AfD-Beteiligung.

Die AfD träumt in Thüringen vom Regieren. Doch bislang will niemand mit ihr koalieren.

Die Kandidatenteams für den SPD-Vorsitz Ahrens/Lange und Köpping/Pistorius haben am Wochenende in Leipzig ihre Pläne vorgestellt. Ein Thema ist die Zukunft der großen Koalition.

Oppositionschef Jeremy Corbyn will den Brexit ohne Abkommen verhindern und dafür eine Revolte anzetteln. Doch sowohl in der britischen Bevölkerung als auch bei anderen Parteien kommt er damit nicht an. Eine Umfrage bringt ein wenig schmeichelhaftes Ergebnis.

Würde am Sonntag ein neuer Bundestag oder ein neuer NRW-Landtag gewählt, müsste vor allem die SPD laut Umfrage stark Federn lassen.

Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen wehrt sich gegen Überlegungen von Annegret Kramp-Karrenbauer zu einem Parteiausschluss seiner Person. Er wirft der CDU-Vorsitzenden parteischädigendes Verhalten vor. 

Sachsens CDU setzt zum Finale des Wahlkampfes vermehrt auf bundespolitische Prominenz.

Die SPD sucht einen Nahles-Nachfolger, der die Partei zu altem Glanz führt.

Die AfD darf in Sachsen mit 30 Listenkandidaten antreten. Das urteilte das Verfassungsgericht am Freitag.

Die Regierungsbildung nach den Wahlen in Sachsen und Brandenburg am 1. September wird kompliziert: Die CDU lehnt eine Koalition mit der AfD zwar ab – aber was, wenn die Mehrheiten den Christdemokraten kaum eine andere Wahl lassen?

Weil sie in eigener Sache keine Klarheit schaffen kann, verzichtet Franziska Giffey auf eine Kandidatur für den SPD-Vorsitz. Die Absage trifft die Partei ins Mark. Denn viele hatten Hoffnungen in die Familienministerin gesetzt. Und andere prominente Namen sind unter den Bewerbern rar. 

Der britische Oppositionsführer Jeremy Corbyn hat einen kühnen Plan ausgeheckt: Er will Premier Boris Johnson aus dem Amt drängen und als Kurzzeit-Premier einen harten Brexit verhindern. Ob es ihm gelingt, die dafür nötige überparteiliche Allianz zu schmieden, ist allerdings fraglich. 

Die Partei sucht eine neue Führung – am liebsten als Doppelspitze. Die Sozialdemokraten wollen damit endlich einen Weg aus der Krise finden. Doch das aufwendige Verfahren birgt auch Risiken.

Eben noch schien es so, als habe Innenminister und Lega-Chef Salvini seinen Königsweg zur Neuwahl in Italien gefunden. Doch sein Plan könnte durchkreuzt werden.

Brachte die Regierung in den 90er-Jahren zu Wahlkampfzwecken tausende Menschenleben in Gefahr? Die Plutonium-Affäre erschütterte vor 25 Jahren die frisch vereinigte Bundesrepublik. Vollständig aufgeklärt ist der Fall auch heute noch nicht – er hätte manche politische Karriere beendet.

Der frühere SPD-Kanzler Brandt auf einem AfD-Wahlplakat? In Brandenburg machen die Rechtspopulisten so Werbung für sich. Die SPD verbittet sich das. Es ist nicht die einzige ...

Die Bürger in Sachsen wählen im Herbst einen neuen Landtag und zwar am 1. September. Um Ihnen die Frage danach zu erleichtern, wen Sie wählen sollen, finden Sie hier die Online-Entscheidungshiflfe: den Wahl-O-Mat.

Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen hat im ZDF-Sommerinterview umstrittene Äußerungen seiner Parteimitglieder verteidigt. Für das Verhalten des völkisch-nationalistischen „Flügels“ fühlt er sich allerdings nicht zuständig – der sei gar nicht Teil der Partei.