Die PARTEI

Die „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative“ ist hauptsächlich unter dem Namen „Die Partei“ bekannt. Ihr Parteivorsitzender, der Satiriker Martin Sonneborn, vertritt die Partei seit 2014 im Europaparlament. Die Partei wurde 2004 von Redakteuren des Satiremagazins „Titanic“ gegründet – folgerichtig gehen mehrere Satire-Aktionen auf das Konto der Mitglieder, etwa wenn sie im Bundestagswahlkampf mit Plakaten im Design von anderen Parteien auf deren Wahlkampfveranstaltungen auftauchten. Trotz aller Satire gibt es auch ein Parteiprogramm, das laut Sonneborn an das Grundsatzprogramm der Grünen angelehnt ist. Darin zu finden sind Punkte wie Bekenntnis zu Europa, Bierpreisbremse jetzt, MILF-Geld statt Cougar-Rente, Umgang mit Erdogan und „Kein Einsatz von Chatbots“. Die Partei fordert unter anderem auch, die Mauer in Deutschland wieder aufzubauen. Sonneborn bezeichnet das als „populistisches Vehikel“. Aktuell hat „Die Partei“ fast 30.000 Mitglieder.

Ein Streit um die Teilnahme von AfD-Politikern an einer Gedenkveranstaltung für Holocaust-Opfer in Berlin-Marzahn hat zu einem Polizeieinsatz geführt.

Die niedersächsische CDU will das Vertrauen der Bauern zurückgewinnen und bei den Düngevorgaben nachbessern. Auch den Ärztemangel nimmt die Partei ins Visier.

Um die 30 Unterstützerinnen und Unterstützer des Volksbegehrens Mietenstopp haben sich am Samstagmittag für einen Flashmob in der Münchner Innenstadt versammelt.

Zwei von drei Koalitionspartnern haben jetzt zugestimmt: Eine seit Wochen diskutierte rot-rot-grüne Minderheitsregierung in Thüringen rückt damit näher.

Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund hat auf einem Parteitag der Grünen für eine Beteiligung an einer rot-rot-grünen Minderheitsregierung in Thüringen geworben.

Auf dem zweitägigen Parteitag der SPD-Sachsen-Anhalt ist kräftig gegen die CDU ausgeteilt worden. Vor allem zwei Christdemokraten wurden Ziel der Attacken.

Der Berliner AfD-Landesverband hat einen neuen Notvorstand.

Die Parteien können seit Freitag mit Plakaten um die Stimmen der Hamburger bei der Bürgerschaftswahl am 23. Februar werben.

Der Buchautor will gegen die Entscheidung vorgehen.

Seit Jahren streiten die Stadt Pappenheim und die Grafenfamilie von und zu Egloffstein um die Renovierung des unter Denkmalschutz stehenden Neuen Schlosses.

Die Brandenburger Linke wird sich nach dem Wahldebakel im vergangenen Jahr an der Spitze zum Teil neu aufstellen.

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat die Entscheidung der Berliner Landesschiedskommission zum Parteiausschluss von Thilo Sarrazin begrüßt. "Die SPD steht für Zusammenhalt.

Der abgesagte AfD-Parteitag des Berliner Landesverbands muss nach Einschätzung der stellvertretenden Landesvorsitzenden, Beatrix von Storch, möglichst bald nachgeholt werden.

Die Kritik des früheren Berliner Finanzsenators richtet sich an Generalsekretär Lars Klingbeil. Sarrazin will in Berufung gehen und die "SPD vor sich selbst schützen".

Die Südwest-CDU will 2021 Kretschmann schlagen. Schwerer könnte der Gegner nicht sein.

Strache stand als Vize-Kanzler und Parteichef fast ganz oben. Dann folgten durch das Ibiza-Video der tiefe Fall und gar der Rauswurf aus der FPÖ. Jetzt ist er wieder da - zumindest fast.

Die Rechtspopulisten in der österreichischen Hauptstadt Wien haben dem bei der SPD in Ungnade gefallenen früheren Berliner Finanzsenator und umstrittenen Bestseller-Autor Thilo Sarrazin die Ehrenmitgliedschaft angeboten.

Etappensieg für die SPD: Die Partei darf ihren ehemaligen Finanzsenator Sarrazin loswerden. Das beschloss eine Berliner Schiedskommission.

Der Zwist zwischen der Stuttgarter IHK und der kammerkritischen "Kaktus-Initiative" landet mal wieder vor Gericht.

Die AfD in Berlin sagt ihren Landesparteitag ab - zwei Tage, bevor er stattfinden sollte und nicht zum ersten Mal.

Der mehrfach verschobene Landesparteitag der Berliner AfD wird an diesem Wochenende nicht wie ursprünglich geplant stattfinden.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute mit einer Welt in Unordnung, einer Regierungspartei im Wartestand und einem schlechten Tag für die deutsche Autoindustrie.

Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen steht nach eigenen Worten zu dem CDU-Beschluss, nicht mit der AfD zusammenzuarbeiten - schränkt dies aber mit Blick auf die Zukunft ein.

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch will sich nicht um den Landesvorsitz der Partei in Berlin bewerben.

Die Regierungskoalition in Rom ist heillos zerstritten. Nun tritt der Chef der Fünf-Sterne-Bewegung, Luigi Di Maio, vom Parteiamt zurück. Und das wenige Tage vor zwei wichtigen Regionalwahlen.