Die PARTEI

Die „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative“ ist hauptsächlich unter dem Namen „Die Partei“ bekannt. Ihr Parteivorsitzender, der Satiriker Martin Sonneborn, vertritt die Partei seit 2014 im Europaparlament. Die Partei wurde 2004 von Redakteuren des Satiremagazins „Titanic“ gegründet – folgerichtig gehen mehrere Satire-Aktionen auf das Konto der Mitglieder, etwa wenn sie im Bundestagswahlkampf mit Plakaten im Design von anderen Parteien auf deren Wahlkampfveranstaltungen auftauchten. Trotz aller Satire gibt es auch ein Parteiprogramm, das laut Sonneborn an das Grundsatzprogramm der Grünen angelehnt ist. Darin zu finden sind Punkte wie Bekenntnis zu Europa, Bierpreisbremse jetzt, MILF-Geld statt Cougar-Rente, Umgang mit Erdogan und „Kein Einsatz von Chatbots“. Die Partei fordert unter anderem auch, die Mauer in Deutschland wieder aufzubauen. Sonneborn bezeichnet das als „populistisches Vehikel“. Aktuell hat „Die Partei“ fast 30.000 Mitglieder.

Die NRW-SPD hofft mit einem Links-Ruck auf neue Wahlerfolge. Das soll das Signal des Bochumer Parteitags sein.

Viel Herzblut und ernsthafte Diskussionen - die SPD-Regionalkonferenz in Neumünster nimmt einen munteren Verlauf.

Die AfD hat ihr umstrittenes Meldeportal "Neutrale Schule" in Mecklenburg-Vorpommern ausgebremst.

Die Maßnahmenpaket des Klimakabinetts ist kaum verkündet, da erntet Vizekanzler Scholz schon Kritik aus den eigenen Reihen.

Die NRW-SPD will mit dem Programm "Rot Pur" ihr Profil schärfen. Ein Parteitag in Bochum soll dafür die Weichen stellen.

Die Maßnahmenpaket des Klimakabinetts ist kaum verkündet, da erntet Vizekanzler Scholz schon Kritik aus den eigenen Reihen.

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner sieht nach einer möglichen Rückkehr seiner Partei in den Thüringer Landtag keinen Automatismus für einen Regierungsbeteiligung.

SPD-Station 15: Die Bewerber für den Bundesvorsitz der Partei kommen nach Neumünster. Mit dabei sind zwei Schleswig-Holsteiner. Landtagsfraktionschef Stegner und die Bundestagsabgeordnete Scheer setzen ganz unterschiedliche Akzente.

Nach einem Brandanschlag auf einen Fuhrpark der AfD in Meißen hat die Polizei 5000 Euro Belohnung für Hinweise ausgesetzt.

Die Kandidaten für den SPD-Bundesvorsitz stellen sich heute auf einer Regionalkonferenz in Neubrandenburg vor.

Die SPD hat sich für eine Kenia-Koalition mit der CDU und nach rund zehn Jahren Rot-Rot gegen ihren früheren Partner Linke entschieden.

Brandenburg könnte in einigen Wochen von Rot-Schwarz-Grün regiert werden.

Für SPD-Landeschef Andreas Stoch ist das Umfrageergebnis von acht Prozent für seine Partei im Südwesten nach eigenen Worten äußerst schmerzhaft.

CDU-Generalsekretär Manuel Hagel ist unzufrieden über die neuen Umfragewerte für seine Partei.

Seit Monaten ruft die AfD dazu auf, Lehrerinnen und Lehrer zu melden, die im Unterricht die AfD und deren Positionen kritisieren.

Vor knapp einem Jahr ging das als "Lehrer-Pranger" kritisierte Beschwerde-Portal der AfD in Sachsen online.

Das Verwaltungsgericht München befasst sich heute mit einem Wahlplakat der rechtsextremen NPD.

Der Jenaer Soziologe Klaus Dörre sieht einen wachsenden Einfluss der rechtspopulistischen AfD auf Arbeitnehmervertretungen in Ostdeutschland.

Gegen Waffenexporte an die Parteien des Jemen-Krieges haben am Mittwoch Greenpeace-Aktivisten vor der Zentrale des Rüstungskonzerns Rheinmetall in Düsseldorf protestiert.

Die Freien Wähler spielten in der Landespolitik bislang keine Rolle. Bei Landtagswahlen scheiterten sie klar an der Fünf-Prozent-Hürde.

Friedenstreffen bei der AfD - der Bundesvorstand empfängt in Berlin drei Mitglieder des schleswig-holsteinischen Landesvorstands.

Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf einen Fuhrpark der AfD in Meißen hat die Partei von Sachsens Regierung ein Sicherheitskonzept in eigener Sache gefordert.

Die Brandenburger Grünen gehen mit Selbstbewusstsein in die abschließenden Sondierungsrunden für eine künftige Koalition.

Der rheinland-pfälzische CDU-Fraktionschef Christian Baldauf soll schon Mitte November zum Spitzenkandidaten seiner Partei für die Landtagswahl 2021 gekürt werden.