DFB - Deutscher Fußball Bund

In Uli Hoeneß brodelt es noch. Bayern Münchens Ehrenpräsident entwirft innerlich seine Attacke auf Bundestrainer Joachim Löw noch. Dafür haben sich nach Bayerns 6:0-Coup über Wolfsburg Mitspieler von Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller zum Thema Nationalmannschaft geäußert - und auch der Kaiser, Franz Beckenbauer.

Auf der Homepage des DFB tauchte bereits ein 23-Mann-Aufgebot in Gebärdensprache auf. Oliver Bierhoff betont jedoch, dass dies kein Hinweis auf den wirklich endgültigen WM-Kader sei.

Der Deutsche Fußball-Bund verurteilt den antisemitischen Tweet gegen Profi Almog Cohen vom FC Ingolstadt. Auch der Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen, Union-Präsident Zingler appelliert an die Vereinsmitglieder. Auch der Profi meldete sich zu Wort.

Bayern-Profi Mats Hummels hat sich zu seiner Ausbootung aus der Nationalmannschaft geäußert. Der Innenverteidiger findet das Vorgehen von Bundestrainer Joachim Löw "nicht gerecht".

Einen Tag nach seiner Ausbootung aus der Fußball-Nationalmannschaft hat sich Weltmeister Thomas Müller mit harter Kritik am Deutschen Fußball-Bund und an Bundestrainer Joachim Löw an die Öffentlichkeit gewandt.

Thomas Müller lässt in einer Nachricht an die Fans seinem Frust freien Lauf.

Trennungen sind offensichtlich nicht Joachim Löws Ding. Wen der Bundestrainer nicht mehr braucht, den serviert er ab - das ist der zumindest Eindruck, der in der Öffentlichkeit entsteht. Aktuelle Beispiele sind Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller. Aber schon bei Michael Ballack damals blieb ein fader Beigeschmack.

Mit einer bisher nicht gekannten Radikalität treibt Bundestrainer Joachim Löw den Umbruch in der Fußball-Nationalmannschaft voran. Thomas Müller, Jérôme Boateng und Mats Hummels, die drei Weltmeister von 2014, spielen in seinen Planungen ab sofort keine Rolle mehr.

Joachim Löw krempelt die Nationalmannschaft um. Der Bundestrainer bestätigte der "Bild"-Zeitung, mit Beginn der Qualifikation zur EM 2020 nicht mehr auf ein verdientes Trio des FC Bayern München zu setzen. Die Länderspielkarrieren von Thomas Müller, Mats Hummels und Jerome Boateng sind beendet.

Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger ist inzwischen einer der führenden Kritiker der FIFA - und somit eines Systems, dem er selbst angehörte. Er kritisiert unter anderem, dass die Fußball-WM 2022 in Katar stattfinden soll. Er rät dem DFB trotzdem, nicht dagegen vorzugehen.

Er war der letzte noch lebende Ex-Außenminister der FDP: Klaus Kinkel ist tot. Der politische Ziehsohn von Hans-Dietrich Genscher starb am Montag mit 82 Jahren.

Manuel Neuer gleicht einem Boxer, der in den Seilen hängt. Sein Gegner Marc-André ter Stegen bietet beim FC Barcelona seit Monaten Leistungen an, die einen baldigen Wechsel im Tor der Nationalmannschaft immer wahrscheinlicher werden lassen. Der Bundestrainer aber tastet Neuer noch nicht an.

Wieder einmal waren das Handspiel und der Videobeweis die Aufregerthemen des Spieltags: in Stuttgart, in Schalke, in Wolfsburg. Nach Einschätzung des DFB lief dabei alles korrekt ab. Trotzdem bleiben viele Entscheidungen für Außenstehende unklar.

Der FC Freiburg trifft gegen den VfL Wolfsburg spät zum 4:3 – doch der Video-Assistent greift ein, und der Unparteiische nimmt den Treffer zurück. Das war richtig so, auch wenn die Breisgauer das ganz anders sehen.

Die frühere Fußball-Europameisterin Heidi Mohr ist im Alter von 51 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben.

Der DFB soll laut einem Bericht des "Spiegel" über Jahre hinweg viel Geld für Dinge ausgegeben haben, die nicht mit der Gemeinnützigkeit des Verbandes im Einklang stehen. Der DFB dementiert die Vorwürfe.

Dieter Hecking kann sich gut vorstellen, irgendwann Trainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zu werden. 

Der Rückrundenauftakt verläuft für die Schiedsrichter recht ruhig. Nur in Stuttgart wird es am Schluss ein wenig turbulent. Auch die Video-Assistenten sind kein Thema. Mit ihnen ist der DFB in dieser Saison bislang ohnehin zufrieden, und die Zahlen geben ihm Recht.

Manuel Neuer blickt als Kapitän der deutschen Nationalmannschaft am Ende des historisch schlechten WM-Jahres mit neuer Zuversicht auf 2019.

Am Ende des WM-Jahres 2018 steht die deutsche Fußball-Nationalmannschaft so schlecht da wie seit 2005 nicht mehr. Die Weltrangliste der FIFA weist den viermaligen Weltmeister nur noch auf Rang 16 aus - direkt Schweden und den Niederlanden.

Der Videobeweis soll die Unparteiischen nicht mehr so oft bloßstellen und zum Narren halten. Zu diesem Zweck kündigt der DFB an, Ex-Profis an die Video-Tafel zu stellen und die Referees auf die Schulbank zu setzen. Damit diese Tricks durchschauen, ehe der Video-Assistent einschreiten muss. Bezüglich der Dozenten hätten wir ein paar Vorschläge.

Der Videobeweis sollte helfen, Diskussionen einzudämmen, ist aber seit seiner Einführung vor der Saison 2017/18 selbst der größte Aufreger in der Bundesliga. Der DFB hat nun eine Idee.

Meikel Schönweitz wird Cheftrainer für alle Nachwuchs-Nationalmannschaften des Deutschen Fußball-Bundes. Neben dem neu geschaffenen Posten übernimmt der 38-Jährige zum 1. Januar 2019 auch die Aufgaben des scheidenden Sportdirektors Horst Hrubesch.

Oliver Bierhoff schließt eine Rückkehr von Mesut Özil in die deutsche Fußball-Nationalmannschaft aus. Nach Angabe des Nationalmannschaftsdirektors gebe es keine Weg zurück für den bei Arsenal unter Vertrag stehenden Spieler.

Der HSV muss wegen von Fans gezündeter Pyrotechnik 60.000 Euro Strafe zahlen. Das Entschied das Sportgericht des DFB. Zudem droht dem Verein der Ausschluss aus dem DFB-Pokal.