DFB - Deutscher Fußball Bund

Rummenigge fordert nach den drei Verletzungen der Bayern in den ersten zwei Heimspielen der Saison eine harte Reaktion des DFB und der Schiedsrichter: "Sonst haben wir bald keine elf Spieler mehr." 

Bayer Leverkusens Karim Bellarabi kommt sein Brutalo-Foul gegen Bayerns Rafinha teuer zu stehen. Ganz solange aussetzen, wie es sich Bayern Präsident Uli Hoeneß wünschte, muss er zwar nicht - trotzdem wird der Bayer-Akteur mehrere Partien verpassen. Obendrein erwartet ihn eine Geldstrafe.

Ein öffentlicher Auftritt von FIFA-Chef Gianni Infantino in der Türkei hat zu einer Auseinandersetzung zwischen dem DFB-Boss Reinhard Grindel und dem Präsidenten der FIFA geführt.

Attacken auf Schiedsrichter, Brutalo-Fouls: Gewalt im Amateur-Fußball macht immer wieder Schlagzeilen. Dabei gibt es nach Angaben des DFB nur in 5 von 1000 Spielen gewalttätige Vorfälle. Bei 80 000 Begegnungen pro Wochenende kommt da allerdings einiges zusammen.

Mit Reinhard Rauball zieht sich im nächsten Jahr einer der renommiertesten und anerkanntesten Spitzenfunktionäre aus der Deutschen Fußball Liga zurück. Die DFL benötige eine zeitgemäße Organisationsform, mahnt er.

Ein glückliches 2:1 gegen Peru, der zweite Auftritt nach dem WM-Debakel hat keine Euphorie bei den deutschen Fans ausgelöst. Vor allem die Chancenverwertung ist mal wieder schwach, aber auch in der Defensive hakt es mal wieder.

In der Fußball-Nationalmannschaft wird die stärkere Beachtung von Verhaltensregeln nach Meinung von Torjäger Timo Werner zurück zum Erfolg führen.

Mats Hummels zeigt in einem Interview Verständnis für seinen Bankplatz beim Bundesliga-Start des FC Bayern. Auch zur Gruppenbildung in der DFB-Elf äußert sich der Nationalspieler. Er sieht darin kein Problem.

Die Nationalmannschaft befindet sich weiter in ihrer Konsolidierungsphase. Vor dem Spiel gegen Peru ließ Joachim Löw unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren. Nun äußerte er sich zu der taktischen Ausrichtung in der Länderspielpartie gegen Peru am Sonntagabend.

Jungstar Leroy Sané wird der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im Länderspiel gegen Peru am Sonntag (20.45 Uhr/RTL) in Sinsheim fehlen. 

Spiel eins nach dem WM-Debakel wurde allenfalls zu einem Neustart light für die deutsche Nationalmannschaft. Joachim Löw rief gegen Frankreich einen selten gesehenen Pragmatismus aus - und hatte damit Erfolg. Ein Modell für die Zukunft dürfte das aber dennoch nicht sein.

Joachim Löw ist nach der Nullnummer gegen Frankreich zufrieden. Die Leistung der Nationalmannschaft gegen den neuen Weltmeister bestätigt den Bundestrainer in seiner Haltung, dass der Neustart mit bekanntem Personal gelingen kann.

Defensiver und konzentrierter ist der entthronte Weltmeister das Projekt Wiedergutmachung angegangen. Und die Fans sind nach dem 0:0 gegen den aktuellen Champion Frankreich wieder versöhnlicher gestimmt. Sogar ein Sieg wäre für das Löw-Team drin gewesen.

Ex-Weltmeister Toni Kroos hat Leroy Sané das Potenzial zur Weltklasse attestiert, sich aber gleichzeitig erneut kritisch zum Jungstar von Manchester City geäußert. 

Für Mesut Özil wird es keinen Rücktritt vom Rücktritt geben. Das machte Bundestrainer Joachim Löw in einem Statement gegenüber der "Sport Bild" nun klar. Eine Rückkehr in das DFB-Team sei laut Löw "überhaupt kein Thema mehr".

Mit der Nations League hat die UEFA einen neuen internationalen Wettbewerb geschaffen, der für die DFB-Elf mit dem Spiel gegen Frankreich beginnt. Die 55 europäischen Nationalmannschaften kämpfen künftig um den Titel – und um Startplätze bei der Europameisterschaft. Die Hintergründe.

Wer tritt nach Mesut Özil im Nationalteam die Rolle des Spielmachers an? Die Trikotnummer "10" ist schon vergeben, doch der Konkurrenzkampf unter den möglichen Kandidaten blüht gerade erst auf. Ein Lösungsansatz könnte auch ein Systemwechsel sein. Braucht Löw künftig vielleicht gar keinen Spielmacher mehr?

Timo Werner nimmt Bundestrainer Joachim Löw in Schutz. Ihm sei nach dem WM-Aus "viel Unrecht getan" worden.

Wer geglaubt hatte, das WM-Desaster der deutschen Nationalmannschaft würde wie angekündigt einen radikalen Wandel nach sich ziehen, sieht sich enttäuscht. Joachim Löws Analyse fiel mager aus, die große Reformen kommt nicht - erstmal.

Erstmals nach dem blamablen Vorrunden-Aus bei der WM in Russland äußert sich Jogi Löw öffentlich - und zeigt sich selbstkritisch: Das Ausscheiden sei ein "absoluter Tiefschlag" gewesen, Löw selbst sagte über seine Taktik: "Sie war fast schon arrogant".

Bundestrainer Joachim Löw verzichtet beim Neustart der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf Weltmeister Sami Khedira. 

Am Mittwoch präsentiert Joachim Löw endlich die sportliche Analyse des WM-Desasters. Der Bundestrainer wird dabei auf viele Punkte eingehen müssen und Lösungen präsentieren, wie Deutschland es wieder in die Weltspitze schaffen kann. Aber welche Lösungen könnten das sein?

Der Fall Mesut Özil kommt nicht zur Ruhe: Jetzt hat sich Altkanzler Gerhard Schröder noch einmal zu Wort gemeldet und den Ex-Nationalspieler in Schutz genommen. Özil habe mit seinem umstrittenen Erdogan-Foto kein politisches Statement setzen wollen.