DFB - Deutscher Fußball Bund

Die frühere Fußball-Europameisterin Heidi Mohr ist im Alter von 51 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben.

Der DFB soll laut einem Bericht des "Spiegel" über Jahre hinweg viel Geld für Dinge ausgegeben haben, die nicht mit der Gemeinnützigkeit des Verbandes im Einklang stehen. Der DFB dementiert die Vorwürfe.

Dieter Hecking kann sich gut vorstellen, irgendwann Trainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zu werden. 

Der Rückrundenauftakt verläuft für die Schiedsrichter recht ruhig. Nur in Stuttgart wird es am Schluss ein wenig turbulent. Auch die Video-Assistenten sind kein Thema. Mit ihnen ist der DFB in dieser Saison bislang ohnehin zufrieden, und die Zahlen geben ihm Recht.

Manuel Neuer blickt als Kapitän der deutschen Nationalmannschaft am Ende des historisch schlechten WM-Jahres mit neuer Zuversicht auf 2019.

Am Ende des WM-Jahres 2018 steht die deutsche Fußball-Nationalmannschaft so schlecht da wie seit 2005 nicht mehr. Die Weltrangliste der FIFA weist den viermaligen Weltmeister nur noch auf Rang 16 aus - direkt Schweden und den Niederlanden.

Der Videobeweis soll die Unparteiischen nicht mehr so oft bloßstellen und zum Narren halten. Zu diesem Zweck kündigt der DFB an, Ex-Profis an die Video-Tafel zu stellen und die Referees auf die Schulbank zu setzen. Damit diese Tricks durchschauen, ehe der Video-Assistent einschreiten muss. Bezüglich der Dozenten hätten wir ein paar Vorschläge.

Der Videobeweis sollte helfen, Diskussionen einzudämmen, ist aber seit seiner Einführung vor der Saison 2017/18 selbst der größte Aufreger in der Bundesliga. Der DFB hat nun eine Idee.

Meikel Schönweitz wird Cheftrainer für alle Nachwuchs-Nationalmannschaften des Deutschen Fußball-Bundes. Neben dem neu geschaffenen Posten übernimmt der 38-Jährige zum 1. Januar 2019 auch die Aufgaben des scheidenden Sportdirektors Horst Hrubesch.

Oliver Bierhoff schließt eine Rückkehr von Mesut Özil in die deutsche Fußball-Nationalmannschaft aus. Nach Angabe des Nationalmannschaftsdirektors gebe es keine Weg zurück für den bei Arsenal unter Vertrag stehenden Spieler.

Der HSV muss wegen von Fans gezündeter Pyrotechnik 60.000 Euro Strafe zahlen. Das Entschied das Sportgericht des DFB. Zudem droht dem Verein der Ausschluss aus dem DFB-Pokal. 

Losglück für die DFB-Elf: Deutschland hat in der EM-Quali eine vermeintlich leichte Gruppe erwischt. Bundestrainer Jogi Löw warnt aber davor, überheblich zu werden.

Deutschland hat wieder einmal Losglück. Auf dem Weg zur Fußball-EM 2020 bekommt es die Auswahl von Joachim Löw zwar wieder mit Holland zu tun. Die drei weiteren Kontrahenten können dem Bundestrainer aber wenig Furcht einflößen.

Zum Abschluss des für Deutschland enttäuschenden WM-Jahres werden die Weichen für das nächste große Turnier gestellt. Bei der Auslosung der Qualifikation für die EM 2020 ist die DFB-Auswahl kein Gruppenkopf. Der Modus macht ein Scheitern aber extrem unwahrscheinlich.

Noch nie zuvor war eine EM-Qualifikation so groß und so kompliziert. Nie zuvor auch waren von vornherein so viele Duelle ausgeschlossen. Fest steht, dass die deutsche Nationalmannschaft durch das Abrutschen in Lostopf zwei starke Kontrahenten drohen.

Eine schlechtere Bilanz als im Länderspieljahr 2018 hatte noch keine deutsche Fußball-Nationalmannschaft zuvor vorzuweisen. Auf das Vorrunden-Aus bei der WM folgte der Abstieg innerhalb der Nations League. Der Bundestrainer aber heißt noch immer Joachim Löw.

Nächster Rückschlag für das gebeutelte DFB-Team: Durch das Remis zwischen Portugal und Polen in der Nations League ist der Weltmeister von 2014 in Lostopf zwei für die Qualifikation für die EM 2020 gerutscht. Das bedeutet: mindestens ein Team aus der A-Liga der Nations League wird Deutschland zugelost.

Durch das 1:1 der Portugiesen gegen Polen fällt die DFB-Auswahl im UEFA-Ranking der zwölf Teams in der Liga A wieder hinter Polen auf den elften Rang zurück. Daher wird die Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw am 2. Dezember in Dublin bei der Auslosung der EM-Qualifikationsgruppen nur im schwächeren zweiten Topf eingeordnet.

Das enttäuschende 2:2 gegen die Niederländer toppt das schlechteste Jahr in der Geschichte der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Die Fans fordern die Ablösung von Bundestrainer Joachim Löw und von Jubilar Thomas Müller.

Eine Ära geht zu Ende: Der Song „Schwarz und Weiß“ von Oliver Pocher ertönte seit der Heim-WM 2006 nach jedem Tor der DFB-Elf aus den Lautsprecherboxen der deutschen Stadien. Nun hat der Deutsche Fußball-Bund einen Schlussstrich gezogen.

Die deutsche Nationalmannschaft hat sich mit einem 2:2 gegen die Niederlande aus dem Länderspieljahr 2018 verabschiedet. Das Team von Trainer Joachim Löw führte lange mit 2:0, kassierte aber in der Schlussphase noch zwei Gegentore.

Als 14. Spieler in der Geschichte der deutschen A-Nationalmannschaft hat Thomas Müller seinen 100. Einsatz absolviert. In der Nations League ließ Bundestrainer Joachim Löw den 29-Jährigen gegen die Niederlande ab der 67. Minute ran. Müllers Debüt liegt mehr als acht Jahre zurück. Der Gegner hieß Argentinien. Ein Rückblick auf unvergessene Momente im Trikot mit dem Bundesadler.

Am Ende verdarben die Holländer der jungen deutschen Nationalmannschaft doch noch den Spaß. Nach einem schwungvollen Spiel, einer 2:0-Führung und zahlreichen vergebenen Chancen vergab das Team von Joachim Löw beim 2:2 (2:0) im Klassiker in der Endpahse noch den Sieg, weil die letzte Konzentration fehlte.

Bundestrainer Löw sieht trotz des verspielten Sieges gegen die Niederlande für das kommende Jahr eine gute Basis. Sein neues Team brauche auch solche Erfahrungen, um besser zu werden.