Jupp Heynckes

Jupp Heynckes ‐ Steckbrief

Name Jupp Heynckes
Beruf Trainer, Fußballspieler
Geburtstag
Sternzeichen Stier
Geburtsort Mönchengladbach / Nordrhein-Westfalen
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Größe 180 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Haarfarbe Grau

Jupp Heynckes ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Ende 2017 ist Jupp Heynckes im Alter von 72 Jahren der älteste Coach der Bundesliga. Zum vierten Mal trainierte er zu diesem Zeitpunkt Bayern München.

Geboren wurde Heynckes 1945 als neuntes von zehn Kindern. Ursprünglich mit dem Berufswunsch des Architekten absolvierte er eine Lehre als Stuckateur – bei der er auch seine Frau kennenlernte, mit der er heute noch zusammen ist.

Ob er den Beruf wirklich jemals ausgeführt hat? Vor seiner Trainerkarriere war Jupp Heynckes selbst Spieler. Seine Glanzzeiten hatte er in den Siebzigern, als er mit Borussia Mönchengladbach vier deutsche Meisterschaften, den DFB-Pokal und den UEFA-Pokal erstürmte. Im selben Jahrzehnt gewann er mit der Nationalmannschaft zudem 1972 den Europameistertitel und 1974 den Weltmeistertitel.

1978 beendete er seine Spielerlaufbahn – und startete seine Trainerkarriere, die von Borussia Mönchengladbach über Eintracht Frankfurt bis nach Spanien und Portugal führte. Und natürlich Bayern München, die ihm 2013 das Triple zu verdanken haben – auch für ihn ein glanzvoller Abschluss der Karriere – zumindest vorläufig.

Heynckes Ehrgeiz ist berüchtigt: Der Josef, wie sein richtiger Vorname lautet, ist eigentlich nur im Verlieren wirklich schlecht. Für seinen roten Kopf bei großer Gemütserregung kassierte er Ende der Siebziger den Spitznamen "Osram". Cholerisch war er allerdings nicht, wie Rudi Gores der "Welt" 2011 verriet: "Er hat wenig geschrien, war immer sachlich in seiner Kritik."

Nachdem Heynckes sich zur Ruhe gesetzt hatte – zumindest vorübergehend – entdeckte er eine neue Leidenschaft für sich: Schäferhund Cando. Er soll sogar das Angebot eines internationalen Top-Klubs mit den Worten abgelehnt haben: "Ich kann meinen Hund nicht alleine lassen", wie "Bild" berichtete. Für Kumpel Uli Hoeneß und den FC Bayern fand sich dann doch ein Hundesitter – zumindest bis zum Saisonende 2017/18. Am Ende der Saison - geschmückt mit dem Meistertitel - übergab Heynckes an den neuen Bayern-Trainer Niko Kovac.

Heynckes hat eine Tochter und lebt mit seiner Frau und seinem Hund auf einem Bauernhof in der Nähe seiner Geburtsstadt.

Jupp Heynckes ‐ alle News

Jürgen Klopp ist Deutschlands Bester. Gar keine Frage, er hat diese Auszeichnung verdient. Welttrainer des Jahres: Damit ist der ehemalige Trainer von Mainz 05 und Borussia Dortmund auf einer Stufe mit Jupp Heynckes und Joachim Löw. Wann wird ihm endlich der Job des Bundestrainers angeboten?

Serge Gnabry zählt beim FC Bayern und im DFB-Team schon jetzt zu den Leistungsträgern. Joachim Löw revolutioniert passenderweise ein altbekanntes Credo von Louis van Gaal ("Müller spielt immer"). Der Leidtragende ist unter anderem - Thomas Müller.

Der FC Bayern München zeigt sich in der Transferpolitik ungewohnt zögerlich, dilettantenhaft und vor allem eines: uneinig. Dabei scheinen allen voran Klub-Präsident Uli Hoeneß und Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge unterschiedlicher Auffassung zu sein. Auf Kosten des eigenen Vereins.

Das erste Pflichtspiel der neuen Saison steht an: der DFL-Supercup. "Der unwichtigste Titel der Saison", sagen manche. Doch der Supercup hat auch schon mal eine entscheidende Rolle für eine große Saison gespielt. Kann dieses Mal Borussia Dortmund die Chance nutzen?

Hoeneß sprach schon von Abschied. Gibt es nach dem Abgang von Mats Hummels für Boateng doch noch einen Weg zurück?

Chef Niko Kovac scheint nach dem Double-Gewinn fest im Sattel zu sitzen. Einer seiner Co-Trainer, Peter Hermann, wird den FC Bayern aber im Sommer verlassen.

Nur Gerd Müller, Jupp Heynckes und Klaus Fischer haben in der Bundesliga häufiger ins Tor getroffen als Manfred Burgsmüller. Mit nur 69 Jahren ist die Torjäger-Legende gestorben. Die Todesursache liegt noch im Dunkeln.

Uli Hoeneß trat vor 40 Jahren seine Arbeit als Funktionär beim FC Bayern München an. Im großen Interview plaudert er über Kahn, Mbappé, Kovac und zwei Legenden.

Es gibt vier Sorten von Bundesliga-Trainern. Am begehrtesten sind die Meistermacher. Trainer wie Jupp Heynckes oder Ottmar Hitzfeld haben die Fähigkeit entwickelt, eine gute Mannschaft zu veredeln und aus ihr die letzten notwendigen Prozentpunkte für einen Titelgewinn zu kitzeln.

Mit seinem 200. Bundesligatreffer hat sich Robert Lewandowski beim Spitzenspiel gegen Dortmund in die Geschichtsbücher der Bundesliga geschossen. Der Führende der Torschützenliste kann sich belegt damit Platz Fünf der ewigen Torschützenliste der Bundesliga.

Sechs Jahre lang trug Niklas Dorsch das Trikot des FC Bayern München, doch nur ein Mal in der Bundesliga. Frustriert wechselte eines der größten Talente des Rekordmeisters im Sommer 2018 nach Heidenheim. Vor dem Wiedersehen im DFB-Pokal rechnet Dorsch mit dem Großteil der Mannschaft ab.

Der FC Bayern hat in der Bundesliga gegen Hertha BSC gewonnen und Tabellenführer Borussia Dortmund damit unter Druck gesetzt. Die Stimmung an der Säbener Straße könnte dennoch besser sein. Schuld daran ist Rafinha, der Trainer Niko Kovac öffentlich kritisiert.

Der FC Bayern München macht im Sturm eine 180-Grad-Wende. Er lässt Robert Lewandowskis Stellvertreter Sandro Wagner Richtung China ziehen. Ein Fehler?

Fünf Siege in der Bundesliga in Folge haben Niko Kovac den Rücken gestärkt. Nach nicht ganz sechs Monaten im Amt traut sich der Bayern-Trainer nun, die Mannschafts-Hierarchie nach seinen Vorstellungen umzubauen.

Nur der Leipziger Peter Gulasci kassierte in der Hinrunde der Bundesliga 2018/19 weniger Tore als Manuel Neuer: 17 zu 18. Trotzdem steht der Nationalkeeper, anders als in den Jahren zuvor, in der Kritik. Jetzt spricht der FC Bayern München ein Machtwort.

Jupp Heynckes äußert sich in einem Interview erstmals zur Lage seines Ex-Vereins: Sein Trainernachfolger Niko Kovac habe es gerade schwer in München. Dafür nennt er auch Gründe.

Der FC Bayern München steht vor einem Berg von Problemen. Sie sind zum Teil Ursache, zum Teil Folge der enttäuschenden Zwischenbilanz in der Bundesliga. Der Meister ist nach elf Spieltagen nur Fünfter.

Der "Anti-Klopp" hat in Dortmund bravourös eingeschlagen und die Erwartungen mit einem starken Saisonstart übertroffen. Viele bezweifelten, dass Lucien Favre beim BVB funktionieren würde. Er tut es. Nachhaltiger als sein Trainer-Kollege Niko Kovac in München.

Thomas Müller saß zuletzt immer öfter auf der Bank. Ist das nur eine vorübergehende Schwächephase oder das schleichende Ende der letzten "echten" Bayern-Ikone?

Nach vier Spielen ohne Sieg wird Kritik an Bayern-Trainer Niko Kovac laut. Doch an der Krise in welcher der Rekordmeister aktuell steckt, hat der 46-Jährige nur bedingt Schuld. Vielmehr ist die Sieglos-Serie ein Resultat der Nachwuchs- und Transferpolitik der Bayern.

Toni Kroos ist zum "Fußballer des Jahres" gewählt worden. Über die Auszeichnung ist der 28-Jährige hocherfreut. Dzsenifer Marozsan gewinnt wie im Vorjahr bei den Frauen. Den Titel als bester Trainer darf Jupp Heynckes sein Eigen nennen.

Frankreich ist Weltmeister! Nach der ersten Halbzeit hätten wir noch gesagt: unverdient. Nach der zweiten Halbzeit muss man aber einfach zugeben, dass Kroatien gegen dieses Team aus Superstars keine Chance hatte.  Hier gibt es das Spiel in der Ticker-Nachlese.

Jetzt ist er also da: Niko Kovac hat offiziell als neuer Trainer des FC Bayern seinen ersten Arbeitstag angetreten - und gleich mal für eine überraschende Personalentscheidung gesorgt.

Der Rekordmeister stellt die älteste Mannschaft der Bundesliga, auf einer angeblichen Streichliste sind illustre Namen notiert - aber so richtig investieren will Präsident Uli Hoeneß nicht.

Die WM 2018 in Russland rückt näher und ganz Fußballdeutschland stellt sich eine Frage: Wie geht es Manuel Neuer?