Armin Laschet

Armin Laschet ‐ Steckbrief

Name Armin Laschet
Beruf Ministerpräsident, Mitglied des Landtages, Landesminister, Journalist, Jurist, Mitglied des Bundestages, Abgeordneter
Geburtstag
Sternzeichen Wassermann
Geburtsort Aachen-Burtscheid / Nordrhein-Westfalen
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Größe 170 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Links armin-laschet.de

Armin Laschet ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Armin Laschet wurde am 18. Februar 1961 in Aachen in eine Bergarbeiterfamilie geboren. Sein Engagement für die Gemeinschaft startete früh. Schon als Schüler war er in der Pfarr- und Jugendarbeit in der katholischen Gemeinde im Stadtteil Burtscheid aktiv.

Nach dem Abitur ging er zum Studium nach München, wo er sich für Rechts- und Staatswissenschaften einschrieb. Nach dem ersten Staatsexamen in Jura, das er 1987 ablegte, schlug er zunächst eine Laufbahn als Journalist ein. Er arbeitete für verschiedene bayerische Rundfunksender und das Bayerische Fernsehen als Korrespondent in Bonn und wurde später zum Verlagsleiter und Geschäftsführer der Einhard-Verlags GmbH. Laschets politische Laufbahn begann mit 18. Damals wurde der Aachener Mitglied der CDU und engagierte sich zunächst in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt. Von 1987 bis 1994 war er wissenschaftlicher Berater der damaligen Präsidentin des Deutschen Bundestages Rita Süssmuth. Von 1994 bis 1998 saß Laschet aufgrund seines Direktmandates für den Wahlkreis Aachen-Stadt im Deutschen Bundestag. Zwischen 1999 und 2005 hatte er einen Sitz im Europäischen Parlament. Zwischen 2005 und 2010 war Laschet Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration im Kabinett Rüttgers in Nordrhein-Westfalen. Seit 2008 ist er Mitglied des Bundesvorstandes der CDU. 2010 kandidierte er für den Vorsitz seiner Partei in Nordrhein Westfalen, unterlag aber seinem Gegenkandidaten Norbert Röttgen. Zwei Jahre später verzichtete dieser auf eine erneute Kandidatur. Laschet wurde am 30. Juni 2012 zum Vorsitzenden der NRW-CDU gewählt und bekleidet das Amt bis heute. Im Dezember 2012 wurde er außerdem zum stellvertretenden Vorsitzenden der CDU im Bund. Laschet ist Spitzenkandidat seiner Partei für die Landtagswahlen 2017 in NRW, die sie gewinnt. Am 27. Juni 2017 wird Laschet offiziell als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen gewählt und vereidigt.

Armin Laschet ‐ alle News

Drei Tage nach dem Busunglück auf Madeira sind die transportfähigen Verletzten mit einem Lazarettflugzeug wieder zurück nach Deutschland gekommen. Die Autopsie der 29 Toten ist derweil abgeschlossen.

Die ARD reagiert auf die scharfe Kritik des Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, an der Berichterstattung des Senders über das Feuer-Inferno in der Pariser Kathedrale Notre-Dame und kündigt eine Extra-Ausgabe des "Weltspiegels" an.

Eine der berühmtesten Kathedralen der Welt brannte lichterloh, mitten in Paris. Millionen Menschen waren ob der live übertragenen Bilder von Notre-Dame traurig und fassungslos. Zu ihnen gehörte auch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet. Seine Fassungslosigkeit hatte aber noch einen ganz anderen Grund.

Tierdoku statt Notre-Dame-Brand: Armin Laschet kritisiert ARD und ZDF.

Durch das souveräne 4:1 bei Fortuna Düsseldorf erobert der FC Bayern München die Tabellenführung nach nur einem Tag von Borussia Dortmund zurück. Die erneute Verletzung von Manuel Neuer drückt aber auf die Stimmung, er fällt mit Muskelfaserriss gut zwei Wochen aus.

Jetzt hilft nur noch Galgenhumor: Maybrit Illner und ihre Gäste gingen den Brexit-Talk auf humoristische Weise an. Ein Komiker empfahl, eine Münze zu werfen, um das Drama auf der Insel endlich zu beenden.

Die Deutsche Umwelthilfe treibt Politik und Autokonzerne vor sich her. Kritiker fordern, ihr die Gemeinnützigkeit abzuerkennen. Ist das realistisch? Wie konnte ein kleiner Umweltverband überhaupt so mächtig werden?

Die Bundesregierung unterstützt den Strukturwandel in den Kohlerevieren der Republik mit 40 Milliarden Euro. Der Betrag ist Resultat eines Treffens der Regierungschefs von vier Bundesländern mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Frank Plasberg hat den Brexit schon einmal durchgespielt und wirft einen Blick auf die Zeit danach: "Wie muss Europa dann besser werden?", fragt er bei "Hart, aber fair?". Die Antwort seiner Gäste lautet: Zusammenhalt. Nur so könne man den aktuellen Gefahren begegnen - vor allem einer, die in Deutschland gar nicht gesehen werde.

Das innenpolitische Jahr 2018 wurde überschattet vom Dauerzwist in der Bundesregierung, besonders vom Streit zwischen CDU und CSU. Das dürfe sich nicht wiederholen, sagen wichtige Unionspolitiker. Bremens SPD-Regierungschef zieht eine äußerst kritische Bilanz.

"Egal woran Sie glauben... wir wünschen Ihnen eine besinnliche Zeit" - mit diesen Worten auf einer Festtagsgrußkarte hat sich CDU-Politikerin Annette Widmann-Mauz einigen Ärger eingehandelt.

Die neue CDU-Chefin steht fest: Annegret Kramp-Karrenbauer löst Angela Merkel als Parteivorsitzende ab. Was heißt das für den Kurs der Union, und wie wird die Zusammenarbeit mit der Kanzlerin aussehen? Im Interview sagt Politikwissenschaftler Dr. Emanuel Richter, er rechne nicht mit einem 'Weiter so'.

Im Rennen um den CDU-Vorsitz hat Friedrich Merz in seiner Kritik am Kurs in der Migrationspolitik nachgelegt. Aus Sicht des Juristen hat Deutschland die Kontrolle über die Flüchtlingspolitik noch immer nicht zurückerlangt.

In der CDU wird weiter über die Aussage von Friedrich Merz zum Umgang mit der AfD diskutiert. Während Jens Spahn und Annegret Kramp-Karrenbauer die Vorwürfe zurückweisen, verteidigt Merz seine Bemerkung. Zudem meldet er sich in der Debatte um die Abschaffung von Hartz IV zu Wort. 

Der Ton zwischen den drei Bewerbern um den CDU-Vorsitz wird rauer - es geht vor allem um den Umgang mit der AfD. Steht die Geschlossenheit der Union auf dem Spiel?

Die Abschiedsrede des Verfassungsschutzchefs hatte es in sich. Vor Kollegen stellte sich Hans-Georg Maaßen als Opfer linksradikaler Kräfte in der SPD dar. Aus seinem Wechsel ins Innenministerium dürfte nun nichts mehr werden. Ein führender CDU-Politiker wird deutlich - und setzt damit auch Seehofer unter Druck.

Noch knapp fünf Wochen sind es bis zum entscheidenden Parteitag. Die CDU muss aufs Tempo drücken, wenn sich die Kandidaten für den Parteivorsitz noch vorstellen sollen - es sind immerhin zwölf.

CSU-Chef Horst Seehofer steht seit Wochen in der Kritik, immer wieder gibt es Rücktrittsforderungen. Alexander Dobrindt verbittet sich in Personalfragen jedoch Ratschläge aus der Schwesterpartei CDU. In seiner Antwort auf die Frage, ob er selbst für den Chefposten der CSU kandidieren wolle, ließ er Spielraum.

Wer kann mit wem? Wer kann mit wem nicht? Die Spekulationen sprießen, seit Angela Merkel ihren Rückzug aus der Politik verkündete. Wem nutzt was? Wer nutzt wem? Und was nützte überhaupt dieser GroKo?

Wer soll Angela Merkel an der Parteispitze folgen? Der Unionsfraktionschef legt sich inhaltlich fest - ohne allerdings Namen zu nennen. Ein anderer hat da weniger Scheu. Derweil warnt auch CDU-Vize Laschet vor einem Kurswechsel.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet will sich unter den jetzigen Konstellationen nicht um den Vorsitz der Bundes-CDU bewerben.

Angela Merkel wird im Dezember nicht mehr für den CDU-Vorsitz kandidieren. Ob sie es schafft, die gesamte Legislaturperiode lang im Amt zu bleiben, hängt jetzt nicht mehr nur von ihr allein ab, sagt der Parteienexperte Oskar Niedermayer. Sollte Friedrich Merz, der gerade seine Kandidatur angekündigt hat, Vorsitzender werden, könnte es für eng für die Kanzlerin werden.

Angela Merkel hat sich in einer Pressekonferenz so klar wie nie zu ihren Zukunftsplänen geäußert. Sie kündigte an, bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr als Kanzlerkandidatin antreten zu wollen. Den Parteivorsitz der CDU will sie noch in diesem Jahr abgeben. Alle Informationen im Live-Ticker.

Der Streit um den Hambacher Forst sorgt aktuell für hitzige Debatten zwischen Umweltschützern und Braunkohle-Unterstützern. Auch bei Anne Will zofften sich die Gäste emotional. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) platzte nach Vorwürfen einer Aktivistin fast der Kragen.

Mit der Wahl vom Ralph Brinkaus zum CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden ist klar: In der CDU herrscht ein Machtkampf, in dessen Zentrum Kanzlerin Angela Merkel steht. Wie lange sie den Kampf noch für sich entscheiden kann, ist unklar. Doch wer käme eigentlich danach?