Roman Bürki

Roman Bürki ‐ Steckbrief

Name Roman Bürki
Beruf Fußballspieler, Torhüter
Geburtstag
Sternzeichen Skorpion
Geburtsort Münsingen, Schweiz
Staatsangehörigkeit Schweizer Eidgenossenschaft
Größe 188 cm
Familienstand ledig
Geschlecht männlich
Haarfarbe braun
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Roman Bürki ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Roman Bürki startet 2007 seine Fußballkarriere im Tor der BSB Young Boys, seit der Saison 2015/16 steht der Schweizer Keeper beim Bundesligisten Borussia Dortmund unter Vertrag.

Dabei wäre es dazu fast nicht gekommen. Denn als er nach einem Probetraining beim FC Thun abgelehnt wird, ist er so verunsichert und enttäuscht, dass er den Young Boys schon eine Absage erteilen will. Doch "mein Vater hat mich richtig gezwungen, dort hinzugehen – und das hat schlussendlich meine Karriere gerettet", verrät der Torwart im Interview mit Eurosport.

Derzeit ist er bei Borussia Dortmund unter Lucien Favre die Nummer eins im Tor, doch bis dahin war es ein langer Weg. Nach rund zwei Jahren bei den Young Boys zieht es den Schweizer zum Grasshopper Club Zürich, bei dem Bürki bis 2014 unter Vertrag steht. Danach geht es direkt in die Bundesliga, doch nicht nach Dortmund, sondern zum SC Freiburg.

Der Einstieg in die höchste Spielklasse im deutschen Fußball misslingt aber gründlich. Obwohl er alle 34 Spiel für den SC Freiburg bestreitet, kann er den Abstieg in die 2. Bundesliga nicht verhindern. Der Keeper ist für seine risikoreiche Spielweise bekannt und musste deswegen in der Vergangenheit schon einiges einstecken. Seit frühester Jugend unterstützt ihn bei seiner Karriere auch ein Mentaltrainer.

Mit dem BVB holt Bürki 2017 den DFB-Pokal, nachdem die Mannschaft im Halbfinale Rekordmeister Bayern München aus dem Turnier wirft. Mit der Schweizer Nationalmannschaft ist er nicht ganz so erfolgreich. Bei der Weltmeisterschaft 2018 in Russland gehört er zwar zum Aufgebot, kommt aber zu keinem Einsatz und scheidet mit der Mannschaft im Achtelfinale aus. Sein aktueller Marktwert beträgt sieben Millionen Euro.

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Das war knapp! Der BVB hat doch noch den Einzug in das Achtelfinale geschafft.

Das war knapp! Der BVB hat doch noch den Einzug in das Achtelfinale geschafft. Ein glücklicher Sieg gegen Außenseiter Prag und die Schützenhilfe von Barcelona ebneten den Weg zum Weiterkommen. Sancho und Brandt treffen für Dortmund.

Torwart Roman Bürki strebt mit Borussia Dortmund auch nach den Enttäuschungen der vergangenen Wochen nach der deutschen Fußball-Meisterschaft.

Ernüchternder Start, grandioses Ende - Borussia Dortmund hat die schon verloren geglaubte Chance auf das Achtelfinale in der Champions League gewahrt.

Ideenloser BVB verliert in Mailand: Ohne Reus keine Dortmunder Tore

Im Topspiel hat der Unparteiische alle Hände voll zu tun: Zwei Tore für den BVB werden wegen Abseits annulliert, dreimal gibt es keinen Elfmeter für Gladbach. Nur in einer Szene wäre eine andere Entscheidung besser gewesen.

Dank des fünften Saisontreffers des Ex-Gladbachers Marco Reus (58.) besiegte die Dortmunder Borussia im Top-Spiel am Samstagabend die aus Mönchengladbach mit 1:0 (0:0).

Borussia Dortmund konnte am Wochenende nach einer Führung erneut nicht gewinnen. Es war das vierte Ligaspiel in Folge ohne Sieg. Beim BVB ist man auf Form-Suche, doch weiß man im Verein selbst nicht, woran es hakt. Dabei ist es ganz offensichtlich.

Roman Bürki wird wahrscheinlich in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen. Der Dortmunder TTorhüter musste am Donnerstag erneut das Training abbrechen.

Borussia Dortmund ist mit einem Zittersieg zumindest für 21 Stunden an die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga zurückgekehrt. Eine Woche nach der 0:5-Pleite im Gipfel beim FC Bayern München bezwang der BVB am Samstag den FSV Mainz 05 angeführt vom überragenden Teenager Jadon Sancho mit 2:1 (2:0), überzeugte aber nur eine Halbzeit.

Der Kracher zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund elektrisiert die Fans: Es ist der spannendste Titelkampf, den die Bundesliga seit Jahren gesehen hat. Aber wer gewinnt das Mega-Duell? Vorab machen wir den Mann-gegen-Mann-Vergleich.

0:1, 0:0, 1:2, 1:1, - lange Zeit konnte Borussia Dortmund in der Liga in Berlin nicht mehr gewinnen. Hertha liefert sich mit dem Meisteranwärter einen packenden Schlagabtausch - dann beendete Marco Reus mit seinem Treffer in der Nachspielzeit die schwarze Serie.

Auch gegen den Letzten aus Nürnberg gelingt Borussia Dortmund kein Sieg, die Mannschaft hat sich endgültig in eine kleine Krise manövriert. Dafür gibt es vielfältige Gründe - aber auch ein paar Lösungsansätze.

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