Uli Hoeneß

In einem Rundumschlag haben die Bosse des FC Bayern München mit Kritikern abgerechnet und Medien wegen der jüngsten Berichterstattung über den Verein attackiert. Insbesondere die Springer-Verlag bekam die geballte Wut von Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß ab.

Bayern Münchens Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß haben zu einem beispiellosen Rundumschlag gegen die deutschen Medien ausgeholt.

Bayern Münchens Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß haben zu einem beispiellosen Rundumschlag gegen die deutschen Medien ausgeholt.

Eine seltene Maßnahme beim FC Bayern: Der Rekordmeister hat für Freitagmittag vor dem Spiel gegen Wolfsburg eine Pressekonferenz mit Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge und Hasan Salihamidzic angekündigt. Das kommt nicht häufig vor. Was steckt dahinter?

Nach vier Spielen ohne Sieg wird Kritik an Bayern-Trainer Niko Kovac laut. Doch an der Krise in welcher der Rekordmeister aktuell steckt, hat der 46-Jährige nur bedingt Schuld. Vielmehr ist die Sieglos-Serie ein Resultat der Nachwuchs- und Transferpolitik der Bayern.

Vier Sieglos-Spiele in Serie – für den FC Bayern München eine ungewohnte Erfahrung. Nachdem sich Bayern-Boss Uli Hoeneß ausdrücklich hinter Trainer Niko Kovac stellte, hat sich nun auch Thomas Müller zur Krise des Rekordmeisters geäußert.

Die Verantwortlichen des FC Bayern München reagieren auf das 0:3 gegen Borussia Mönchengladbach und das Absacken des Meisters auf Rang sechs und sagen, was aus Trainer Niko Kovac wird.

Was nun, Herr Kovac? Was nun, Herr Hoeneß? Was nun, Herr Rummenigge? Der schnell hochgelobte neue Bayern-Trainer muss früh um seinen Job in München kämpfen. Die Stars bekennen sich öffentlich zum Coach. Die Bosse schweigen - und lassen damit Spielraum für Spekulationen.

Nach drei sieglosen Spielen in Serie gerät Trainer Niko Kovac beim FC Bayern München langsam unter Druck. FCB-Präsident Uli Hoeneß bemüht sich zwar noch um einen gemäßigten Tonfall - macht aber auch deutlich, wen er in der Verantwortung sieht.

Karl-Heinz Rummenigge hat Jerome Boateng widersprochen. Er sehe keinen Dissens zwischen dem Nationalspieler und den Bossen des FC Bayern. 

Die jüngsten Verletzungen bringen Bayern-Coach Niko Kovac in die Bredouille: Vor den Münchenern liegt ein strammes Programm, der stark ausgedünnte Kader könnte sich dabei als Problem erweisen. Oder gibt es einen Plan B?

Rudi Völler hat Uli Hoeneß' "Geisteskrank"-Aussage mit Ironie gekontert. Der Sport-Geschäftsführer von Bayer 04 Leverkusen zeigt sich dem Bayern-Präsidenten gegenüber sogar dankbar.

Bayer Leverkusens Karim Bellarabi kommt sein Brutalo-Foul gegen Bayerns Rafinha teuer zu stehen. Ganz solange aussetzen, wie es sich Bayern Präsident Uli Hoeneß wünschte, muss er zwar nicht - trotzdem wird der Bayer-Akteur mehrere Partien verpassen. Obendrein erwartet ihn eine Geldstrafe.

In München poltert Uli Hoeneß, in Wolfsburg brummt ein Schädel ganz besonders - und abseits der Bundesliga waren die Volltreffer des Wochenendes sogar noch viel spektakulärer. Unsere - wie immer nicht ganz ernst gemeinten - Lehren des 3. Spieltags.

Ein böses Foul an Corentin Tolisso lässt Uli Hoeneß sofort rot sehen: Er bezeichnet das Fouk von Leverkusens Karim Bellarabi als "geisteskrank" und fordert der Spieler gehöre "für drei Monate gesperrt - und zwar für Dummheit". Das geht Fredi Bobic zu weit.

Der Bayern-Sieg gegen Leverkusen ist mit zwei verletzten Spielern teuer erkauft. Rotsünder Bellarabi erzürnt die Münchner. Bayer-Coach Herrlich muss ganz schnell eine Krise meistern.

Der FC Bayern München wird monatelang auf Frankreichs Fußball-Weltmeister Corentin Tolisso verzichten müssen. Der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler zog sich am Samstag beim 3:1 des deutschen Meisters in der Bundesliga gegen Bayer Leverkusen nach einer unglücklichen Aktion einen Kreuzbandriss im rechten Knie zu.

Michael Zorc hat mit deutlichen Worten auf die Kritik von Uli Hoeneß an der personellen Neuausrichtung des BVB reagiert. Der Dortmunder Sportdirektor sagte über den Bayern-Präsidenten, dass ihm in dieser Angelegenheit der Durchblick fehle.

Im Wechseltheater um Robert Lewandowski ist endgültig der Vorhang gefallen. Der Pole bleibt beim FC Bayern. Das hat er selbst nun in einem Interview mit der "Sport Bild" erklärt. Mit den Bayern-Bossen hat der Stürmer allerdings noch ein Hühnchen zu rupfen.

Mit viel Herzblut startet Bayern Münchens Abteilung Attacke in die neue Saison. Uli Hoeneß macht sich als Präsident aber auch Gedanken über die näherrückende Zäsur in der Führung des Vereins. Und er legt beim Millionenspiel auf dem Transfermarkt ein Veto ein.

Uli Hoeneß verteidigt seine Kritik an Mesut Özil. Sie sei rein auf seine sportliche Leistung bezogen. Auch die anderen DFB-Spieler bekommen Kritik ab. Vor allem eine Sache passt dem Bayern-Präsidenten überhaupt nicht.

Auch Rudi Völler äußert sich nun zum Fall Özil. Einige Aussagen des Ex-Nationalspielers seien "nicht ganz verkehrt", vieles aber "etwas übertrieben und Blödsinn", so der Sportdirektor von Bayer Leverkusen. Kritik übt Völler an der Generalabrechnung von Uli Hoeneß.

Uli Hoeneß hat sich bereits zum Rücktritt von Mesut Özil geäußert, dabei aber nur die sportliche Seite desselben kommentiert. Nun spricht auch Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge. Er sieht viele Verlierer, ordnet die heftigen Özil-Aussagen von Hoeneß ein - und wiederholt seine Amateur-Kritik am DFB.

Die Causa Mesut Özil schlägt weiter hohe Wellen: Sein Berater hat Uli Hoeneß mit heftigen Worten zurechtgewiesen, Joachim Löw erfuhr von Özils Entscheidung aus dem Internet und Cem Özdemir fordert derweil den Rücktritt von DFB-Präsident Reinhard Grindel.

Nach dem Rücktritt von Mesut Özil aus der deutschen Nationalmannschaft hat Bayern-Präsident Uli Hoeneß den Arsenal-Profi scharf kritisiert: Hoeneß sei froh, "dass der Spuk vorbei ist". Özil verstecke "sich und seine Mist-Leistung" hinter dem umstrittenen Erdogan-Foto.