Horst Seehofer

In Würzburg treffen sich CDU und CSU zum ersten von sechs sogenannten Deutschlandkongressen. Sie sollen helfen, den Dauerstreit der Schwesterparteien zu beenden. Vieles werden am Ende die Chefs Angela Merkel und Horst Seehofer selbst ausräumen müssen.

Die Unionsparteien scheinen sich im Flüchtlingsstreit näher zu kommen. CSU-Chef Seehofer ist nach Gesprächen beider Parteispitzen "sehr zufrieden" - und CDU-Vize Bouffier sieht ...

Der Streit zwischen CDU und CSU über eine Obergrenze für Flüchtlinge ist noch nicht gelöst. Aber die Union hat neue Hoffnung - und CDU-Vize Bouffier eine Idee: Der Vorschlag von CSU-Frau Hasselfeldt zu einer "Orientierungsgröße" könnte der Kompromiss sein.

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Politik paradox: Die Kanzlerin steckt in der Krise, in Berlin wurde die CDU zerschmettert. Trotzdem hätte Merkel gute Chancen, politisch zu überleben - wenn sie wieder antritt.

Der CSU-Chef pocht auf eine Obergrenze bei der Flüchtlingszahl - ist aber zuversichtlicher als vor einer Woche, dass es eine Einigung mit der Kanzlerin geben könne. Geht es nur noch um Formulierungen?

Horst Seehofer erhöht den Druck auf Angela Merkel im Richtungsstreit in der Flüchtlingspolitik. Der CSU-Chef droht im "Spiegel" der Kanzlerin offen mit einem endgültigen Bruch mit der CDU, sollte Merkel nicht auf seine Forderung nach einer Obergrenze eingehen.

Der ZDF-Verwaltungsratsvorsitzende Kurt Beck hat CSU-Chef Horst Seehofer für dessen Vorschlag einer Zusammenlegung von ARD und ZDF gerüffelt.

Die CSU ist Freitag und Samstag zu einer Klausurtagung zusammen gekommen um über die aktuelle Flüchtlings- und Asylpolitik zu beraten. In einem Grundsatzpapier werden dabei zentrale und aktuell heikle Themen. Der Subton erinnert stark an die AfD. Ist aber nicht subtil.

Nach dem erbitterten Streit über die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin will die Regierung Handlungsfähigkeit demonstrieren. Und so vielleicht endlich ein Rezept gegen die Rechtspopulisten finden. Doch offen ist, wann der CSU-Chef seine Attacken auf Merkel einstellt.

CSU-Chef Horst Seehofer (CSU) hält die Riester-Rente für gescheitert. Dem widerspricht der Produktvorstand der Allianz Lebensversicherung. Ganz glücklich ist er mit dem ...

SPD-Chef Sigmar Gabriel geht auf Konfrontationskurs zur CSU und deren Forderungen in der Flüchtlingspolitik. Einige Vorschläge aus Bayern nennt er "schräg" und "peinlich".

Horst Seehofer soll Kanzlerin Angela Merkel nach Information der "Bild" in einem Telefonat vom CSU-Parteitag Anfang November in München ausgeladen haben. Zum Auftakt der Klausurtagung dementierte er das jedoch. Im "Spiegel" drohte er hingegen nicht zum CDU-Parteitag Anfang Dezember zu kommen, wenn bis dahin keine Einigung in der Flüchtlingspolitik erzielt worden sei.

Nach der Pleite für die CDU bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern geht es bei Maybrit Illner um den Rückhalt von Kanzlerin Angela Merkel - mit überraschend deutlicher Tendenz.

Schwarzenfeld in der Oberpfalz wird für die CSU das Kreuth dieses Sommers. Auf einer Vorstandsklausur wollen sich die Christsozialen auf die kommenden Monate einschwören. Am Ende geht es nur um eines.

Die Kanzlerin will Bürgern Ängste nehmen. Sie versichert: Deutschland wird Deutschland bleiben. Möglichst ohne Rechtspopulisten. Dafür wäre Teamgeist nötig. Den verkörpert am Mittwoch ein Mann mit Krücken.

Es scheint immer das gleiche Spiel zu sein: Erst kommt scharfe Kritik aus der CSU an der CDU. Anschließend wird betont, wie wichtig Sacharbeit sei.

Nach der Wahlschlappe in Mecklenburg-Vorpommern schließt der stellvertretende SPD-Chef Ralf Stegner einen Verzicht von Angela Merkel (CDU) auf eine neue Kanzlerkandidatur nicht aus.

Nach dem Wahldebakel der CDU bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern kommt aus der CSU scharfe Kritik am Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel. "Die Lage für die Union ist höchst bedrohlich", die Menschen wollten "diese Berliner Politik nicht", sagte CSU-Chef Horst Seehofer der "Süddeutschen Zeitung".

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Nur eine Minderheit der Deutschen traut Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zu, die Herausforderungen der kommenden Jahre zu meistern. Das geht aus einer Umfrage von TNS Emnid im ...

Angesichts schwächelnden Zuspruchs in Mecklenburg-Vorpommern und im Bund schrillen bei der CDU die Alarmglocken. Um im Nordosten nicht hinter die AfD zurückzufallen, setzt die ...

Am Jahrestag der "Wir-schaffen-das"-Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Flüchtlingskrise hat die Bundesregierung ihren Kurs verteidigt. "Wenn man eine Herausforderung in der Größenordnung der deutschen Einheit hat, dann werden auch Fehler gemacht", sagte Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch. SPD-Chef Sigmar Gabriel bekräftigte seinen Vorwurf, die Union habe zu wenig für die Integration der Flüchtlinge getan.

So reizvoll Personaldebatten für einige Politiker und Medien auch sein mögen, CSU-Chef Horst Seehofer ist von ihnen genervt. Er will über Inhalte reden und nicht über Kanzlerin Merkel oder gar sich selbst. Denn die Inhalte seien schon schwierig genug.

Die Kanzlerin schweigt - dafür redet ihre Stellvertreterin. Julia Klöckner kündigt eine erneute Kandidatur Merkels für den CDU-Vorsitz an. CSU-Chef Seehofer will davon noch nichts hören - für ihn ist das eine Diskussion nur für "Micky Mäuse".

Will Angela Merkel über 2017 hinaus Bundeskanzlerin bleiben? Die Diskussion nimmt Fahrt auf - und die CDU-Chefin erhält nun öffentliche Unterstützung von prominenten Parteifreunden.

Das Verhältnis zwischen Kanzlerin und CSU-Chef sorgt mal wieder für Wirbel. Diesmal soll Seehofer Merkels Zeitplan durcheinandergebracht haben. Im ARD-Sommerinterview lässt sich die Kanzlerin keine Neuigkeiten zu ihrer politischen Zukunft entlocken.

Zwölf Jahre wird Merkel 2017 bereits regieren - und nur noch eine Minderheit will laut einer Umfrage, dass sie noch länger Kanzlerin bleibt. Offen ist auch, ob die CSU noch hinter ihr steht.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will ihre Entscheidung, ob sie erneut als Kanzlerkandidatin zur Bundestagswahl antritt, laut "Spiegel"-Informationen voraussichtlich erst im Frühjahr 2017 bekannt geben. Die Verschiebung sei notwendig, weil CSU-Chef Horst Seehofer erst dann entscheiden wolle, ob seine Partei Merkel wieder unterstütze, zitierte der "Spiegel" am Samstag aus CDU-Kreisen.

Die Kanzlerin besuchte ihre härtesten Gegner in der EU: Die osteuropäischen Regierungschefs bleiben in der Flüchtlingskrise hart, Ungarns Premier Orbán will seinen Grenzzaun ausbauen.

Die Zustimmung für Kanzlerin Angela Merkel sinkt, CSU-Chef Horst Seehofer hingegen wird immer beliebter - vor allem wegen seiner Kritik an der Flüchtlingspolitik. Schon droht er damit, 2017 einen eigenen Wahlkampf auch gegen die Schwesterpartei zu führen. Spekuliert er auf die Kanzlerschaft?

Angesichts der sinkenden Umfragewerte für Bundeskanzlerin Angela Merkel streitet die CDU über den richtigen Kurs in der Flüchtlingspolitik.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat laut einer Umfrage nach den jüngsten Terroranschlägen wieder an Rückhalt in der Bevölkerung verloren. Im ARD-"Deutschlandtrend" büßt die ...

Nach den jüngsten Anschlägen ist CSU-Chef Seehofer wieder auf Konfrontationskurs zur Kanzlerin gegangen. Mit seiner Hardliner-Rhetorik kann er offenbar beim Wähler punkten. Angela Merkel sackt dagegen ab.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) will einem Medienbericht zufolge im Herbst zum zweiten Mal in diesem Jahr nach Russland reisen und dort den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen.

Angela Merkel gibt sich nach den jüngsten Anschlägen unbeirrt - in der CSU stößt das auf Unverständnis. Heimatminister Söder hält die Kanzlerin für blauäugig: "Ich hätte mir mehr erwartet."

Sie bleibt bei ihrem Mantra: "Wir schaffen das." Doch die Herausforderung ist viel größer als noch vor einem Jahr. Angela Merkel sieht nun den Kern der Gesellschaft angegriffen.

Als Reaktion auf die jüngsten Gewalttaten in Deutschland will die Deutsche Bahn ihre Sicherheitsmaßnahmen ausbauen.

Bayern ist das sicherste Bundesland - dieser CSU-Werbespruch klingt angesichts einer Woche des Schreckens nun eigenartig. Zwar ändert sich an der Statistik erstmal nichts - wohl aber am Sicherheitsgefühl vieler Menschen. Und das ist für die CSU ein gravierendes Problem.

Nach dem Schock über den Selbstmordanschlag in Bayern wird über Konsequenzen diskutiert: Ist der Staat genug gegen solche Attacken gewappnet? Und was folgt daraus für den ...

Zug-Attacke bei Würzburg, Amoklauf in München, Messer-Angriff in Reutlingen und Bombenanschlag in Ansbach: Deutschland wird innerhalb einer Woche von einer Serie an Gewalttaten erschüttert. Wer sind die Täter, wer die Opfer, was die Motive? Der Fakten-Überblick zu den dramatischen Ereignissen.

Nach den beiden mutmaßlich islamistischen Anschlägen von Würzburg und Ansbach hat Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) eine härtere Linie bei Abschiebungen gefordert. "Bislang bestand Konsens, dass man abgelehnte Asylsuchende nicht in ein Kriegsgebiet abschiebt", sagte Seehofer dem "Münchner Merkur" vom Dienstag. "Man muss ernsthaft überlegen, wie solche Personen künftig behandelt werden, wenn sie mit dem Gesetz in Konflikt kommen beziehungsweise wenn von ihnen eine Gefahr ausgeht."

Ein Rucksackbomber in Ansbach schockt Deutschland. Es spricht viel dafür, dass der 27-jährige Flüchtling aus Syrien ein Islamist war. Der Generalbundesanwalt untersucht nun, ob der Attentäter im Auftrag der Terrormiliz IS handelte.

Präsident Recep Tayyip Erdogan verschärft die Gangart unter dem Ausnahmezustand in der Türkei nochmal. Auch die wachsende Kritik aus dem Ausland stoppt die "Säuberungen" nicht. Die Regierung verdächtigt sogar die Präsidentengarde, von Erdogan-Gegnern unterwandert zu sein.

Das hat es bei den Bayreuther Festspielen so wohl noch nicht gegeben: In diesem Jahr wird kein roter Teppich ausgerollt - und auch der Staatsempfang fällt aus. Der Amoklauf von ...

München unter Schock: Bei einem Amoklauf im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) im Stadtteil Moosach sind am Freitagabend Schüsse gefallen. Nach Erkenntnissen der Polizei hat ein 18-jähriger Deutsch-Iraner neun Menschen und sich selbst das Leben genommen. Das Motiv der Tat ist noch nicht völlig geklärt. Der Täter habe sich aber intensiv mit Amokläufen beschäftigt. Wir halten Sie in unserem Live-Blog über die aktuellen Entwicklungen am heutigen Tag auf dem Laufenden.

Kein roter Teppich, kein Staatsempfang: Die Eröffnung der Bayreuther Festspiele wird vom Münchner Amoklauf überschattet.

Nach der Bluttat von München hat die bayerische Landesregierung einen Trauerakt im bayerischen Landtag angekündigt. den neun Todesopfern und ihren Angehörigen sagte die Landesregierung den Festakt zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele am Montag ab.

München ist geschockt nach dem Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum. Im Internet bekunden Politiker und Prominente ihr Mitgefühl.

Mit dem Dissens leben - das ist die Devise von Merkel und Seehofer in ihrem erbitterten Flüchtlingsstreit. Für inneren Frieden braucht die Union dem CDU-Generalsekretär zufolge ...