Jörg Meuthen

Die AfD muss wegen illegaler Parteispenden eine Strafe von über 400.000 Euro zahlen. Der heutige Bundesvorsitzende Jörg Meuthen kündigte Widerspruch an. Er sprach von einer "rechtsirrigen Position".

Rechtspopulisten sind auf europäischer Ebene derzeit zersplittert. Nun soll es eine neue vereinigte Rechte geben. Zumindest wenn es nach der AfD und nach Italiens Innenminister Salvini geht. Sie sehen ein gemeinsames "patriotisches" Haus - mit einer Festung drum herum.

Zum Auftakt ihres Europawahlkampfes teilt die AfD kräftig gegen die EU und "Eurokraten" aus. Die Vorwürfe gegen sie selbst wegen dubioser Spenden hält Spitzenkandidat Meuthen für Teile einer Verschwörung.

Die russische Regierung hat Medienberichten zufolge versucht, weitreichenden Einfluss auf deutsche Politiker - insbesondere der AfD - zu nehmen.

Der Spendenaffäre um AfD-Chef Jörg Meuthen weitet sich aus: Wie der "Spiegel" berichtet, entpuppen sich angebliche Wahlkampf-Finanziers als Strohmänner. Einer von ihnen soll gestanden haben, Geld für eine gefälschte Quittung erhalten zu haben.

Brexit-Talk. Mal wieder. Am Mittwochabend hat sich Sandra Maischberger wieder des möglichen Austritts Großbritanniens aus der EU angenommen, diesmal unter dem Thema: "Das Brexit-Drama: Kann das Chaos noch verhindert werden?" Doch auch, wenn leidenschaftlich diskutiert wurde, wirklich Neues gab es nicht.

Ein Politiker erhält im Wahlkampf Plakate und Flyer von einem Unternehmen. Gratis. Für mehrere 10 000 Euro. Ist das eine illegale Parteispende? Nein, sagt der Betroffene, der heutige AfD-Chef Meuthen. Doch die Bundestagsverwaltung sieht das ganz anders.

Das Chaos rund um den "Brexit" schreckt viele Deutsche ab. Deshalb warnt AfD-Chef Gauland davor, das britische Beispiel als Vorbild zu verkaufen. Doch viele in der Partei träumen vom "Dexit".

Ein AfD-Politiker wird brutal attackiert. Mit Kopfwunden kommt er ins Krankenhaus. Ein Täter ist noch nicht gefasst. Magnitz hat die Klinik inzwischen verlassen.

Nach dem Angriff auf den Bremer AfD-Chef Frank Magnitz haben zahlreiche Politiker verschiedener Parteien die Tat auf das Schärfste verurteilt.

Der Bremer AfD-Spitzenpolitiker Frank Magnitz ist von mehreren Unbekannten am Montagabend auf offener Straße angegriffen und schwer verletzt worden. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus.

Dass EU-Fans in der AfD rar sind, ist nichts Neues, doch das geht selbst Parteichef Jörg Meuthen zu weit: Der Leitantrag der Partei zur Europawahl sieht vor, dass Deutschland 2024 aus der Europäischen Union austritt, sollte diese bis dahin nicht gemäß der AfD-Vorstellung reformiert sein.

Die Landesvorsitzende der AfD in Schleswig-Holstein Doris von Sayn-Wittgenstein ist am Dienstag aus der Partei ausgeschlossen worden. Das bestätigte die 64-Jährige in Kiel. 

AfD-Chef Jörg Meuthen hat der Nachwuchsorganisation seiner Partei mit Konsequenzen gedroht, sollte sie sich nicht von Extremisten trennen.

Geheimnisvolle Spender, die aus dem Ausland angeblich ungefragt sechsstellige Beträge schicken. Die Affäre um die Finanzen des Kreisverbandes von Alice Weidel wird immer merkwürdiger. Ob die AfD-Fraktionschefin da noch unbeschadet herauskommt?

2017 zog die AfD mit satten 12,6 Prozent in den Bundestag ein - nun kommt raus: Kurz zuvor hatte der AfD-Kreisverband Bodensee eine - womöglich illegale - Großspende aus der Schweiz erhalten. Vor allem Alice Weidel gerät nun in Erklärungsnot.

Aufgrund seiner Andeutung, er könne sich auch eine zweite Karriere in der Politik vorstellen, war Hans-Georg Maaßen zuletzt auch mit der AfD in Verbindung gebracht worden. Nun hat sich der ehemalige Chef des Verfassungsschutzes zu seiner politischen Zukunft geäußert.

Einige problematische Mitglieder haben in den vergangenen Wochen auf Drängen der AfD die Partei verlassen. Das erklärte der Vorsitzende Jörg Meuthen auf einer Pressekonferenz.

Rund 4,4 Millionen Menschen waren in Hessen zur Wahl aufgerufen. Die ersten Hochrechnungen zeigen: CDU und SPD verlieren heftig, die Grünen und die AfD sind der große Wahlgewinner. Laut den ersten Zahlen sind am Ende sechs Parteien im Landtag in Wiesbaden.

Anne Will diskutierte mit ihren Gästen über das Ergebnis der Bayern-Wahl und was die Konsequenzen für die Große Koalition in Berlin sind.

Frank Plasberg hat am Montagabend im TV den Zustand der Regierungskoalition zum Thema gemacht. Die Vertreter von Union und SPD verstärkten bei "Hart aber fair" den Eindruck, dass es um die GroKo nicht gut bestellt ist. Dass sich die Runde nicht in gegenseitigen Anschuldigungen und Kleinklein verlor, war vor allem dem Poltikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte zu verdanken. 

Angela Merkel hat die Ereignisse in Chemnitz erneut verurteilt. Damit reagierte sie auf Vorwürfe von AfD-Chef Jörg Meuthen. Und auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hatte der Wortwahl der Kanzlerin zuvor widersprochen.

Der Bremer Verfassungsschutz nimmt den AfD-Nachwuchs ins Visier. Die Junge Alternative werde seit der vergangenen Woche beobachtet, teilte der Bremer Senat am Dienstag mit. 

Klimawandel? Kann man nichts machen. Rentenkonzept? Kommt erst noch. Digitalisierung? Keine Strategie. Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland präsentiert sich im "ZDF-Sommerinterview" mit Thomas Walde bei den zentralen Zukunftsfragen so gut wie ohne Antworten.

Donald Trumps Wahlkampfmanager Steve Bannon schwingt sich zum Unterstützer der europäischen Rechtspopulisten auf: Offenbar will er eine "Supergruppe" der Rechtsaußen schaffen. Das Ziel: größtmöglicher Erfolg bei der Europawahl im Mai. Ist Bannon eine Gefahr? Ein Experte meint: "Herr Bannon kann Schaden anrichten. Die Europawahl entscheiden wird er aber nicht."