Renate Künast

Renate Künast erreicht vor Gericht einen kleinen Erfolg: Das Berliner Landgericht hat seine Entscheidung darüber, welche Beleidigungen die Politikerin ertragen muss, in Teilen revidiert. Zufrieden ist Künast damit aber noch nicht.

Auf Facebook hatten Unbekannte Renate Künast übel beschimpft. Das Berliner Landgericht sah darin allerdings zunächst keine Beleidigung.

Dunja Hayali widmete sich in ihrer Sendung zwei völlig unterschiedlichen Themen. Besonders der Streit zwischen einem Kriminalbeamten und einem Strafverteidiger um kriminelle Clans sorgte für reichlich Zündstoff. Ein Anhänger der Werte-Union verbreitete rassistische Klischees.

Online-Dienste wie Facebook können künftig dazu gezwungen werden, Beleidigungen und Hasskommentare gezielt aufzuspüren und zu löschen. Die entsprechende Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs gefällt Facebook nicht.

Gegen die Entscheidung des Berliner Landgerichts zu Beschimpfungen in den sozialen Medien will die Bundestagsabgeordnete der Grünen, Renate Künast, vorgehen. Sie hält die Äußerungen "keineswegs für hinnehmbar".

Die Grünen-Politikerin Renate Künast wurde auf Facebook aufs Übelste beschimpft. Nun befand ein Gericht: alles hinnehmbar und legitim. Doch ist es das wirklich?

Renate Künast wird im Netz aufs Derbste Beschimpft. Ein Gericht entscheidet: In dem Fall sind die Beleidigungen zulässig. Kolleginnen der Grünen-Politikerin protestieren.

Renate Künast muss sich Beschimpfungen in den sozialen Medien gefallen lassen. Die Grünen-Politikerin will gegen das entsprechende Urteil vorgehen. Sie bezeichnet es als "eine Katastrophe" für alle Frauen.

Die Regierung arbeitet schon länger an einem Siegel, das Verbrauchern höhere Standards etwa beim Platz im Stall anzeigen soll. Doch noch immer schwelt Streit. Und wie sollen die Vorgaben überwacht werden?

Die Beschwerdestelle des Internetverbands eco hat 2017 tausende gemeldete Einträge im Netz geprüft. Vor allem rassistische und kinderpornografische Inhalte beschäftigten die ...

Karpfen kaufen ist ökologisch gesehen in Ordnung, Aal und Makrele eher nicht. Wegen der Überfischung der Weltmeere sollten Verbraucher beim Fischverzehr mitdenken, verlangen ...

Robert Habeck und Annalena Baerbock sollen den Grünen neuen Schwung bringen. Dafür kann man auch schon mal mit einem Grundsatz brechen. Oder auch mit zweien.

Heute Abend, spätestens Freitagfrüh soll es eine Einigung bei den Jamaika-Sondierungen geben. Bis dahin rauchen noch einmal die Köpfe der Unterhändler von CDU, CSU, FDP und Grünen. Der Liveticker zu finalen Sondierungstag.

SPD-Urgestein Klaus von Dohnanyi hatte zu "Volksparteien" und "ausgedient" eine markige Forderung: Martin Schulz muss weg, befand er. 

"Man sollte dich köpfen" - Dieser Beleidigung sah sich Renate Künast ausgesetzt. Die Grünen-Politikerin erstattete Strafanzeige. Nun wurde das Ermittlungsverfahren jedoch eingestellt. Die Begründung ist dünn.

Eine in Deutschland geborene Schülerin wird nach 15 Jahren nach Nepal abgeschoben, ein vorbestrafter Afghane tötet ein Kind, nachdem er zuvor schon schwer kriminell geworden war. Zwei Extremfälle, eine kontroverse Debatte bei Sandra Maischberger. Ein CSU-Politiker forderte die volle Härte des Rechtsstaats – und ausgerechnet ein Polizeigewerkschafter stellte diesen in Frage.

Geht es Temposündern jetzt richtig an den Kragen? Politiker fordern erneut härtere Strafen für Raser. Dabei geht es vor allem um die ...

Immer mehr Menschen fallen auf Falschnachrichten herein. Dabei gibt es ein paar einfache Tricks, mit denen man Fake News auf die Schliche kommen kann. Eine Expertin klärt auf.

Zug-Attacke bei Würzburg, Amoklauf in München, Messer-Angriff in Reutlingen und Bombenanschlag in Ansbach: Deutschland wird innerhalb einer Woche von einer Serie an Gewalttaten erschüttert. Wer sind die Täter, wer die Opfer, was die Motive? Der Fakten-Überblick zu den dramatischen Ereignissen.

Der Axt-Angriff in einem Zug in Würzburg hat Deutschland und die Welt erschüttert. Die Tat könnte für eine neue Qualität des Terrors stehen: Täter ist ein junger Flüchtling, der sich vermutlich selbst radikalisiert hat – ohne dass jemand etwas davon ahnte, ohne dass er davor auffällig war. Was das bedeutet und wie so eine Tat verhindert werden kann, fragte Sandra Maischberger am Mittwochabend ihre Gäste. Doch der Maischberger-Talk wird dann doch vom Streit über einen Tweet von Renate Künast bestimmt.

Nach ihrer kritischen Bemerkung auf Twitter zum Polizeieinsatz rund um den Zug-Anschlag bei Würzburg steht Renate Künast nun selbst massiv in der Kritik.

Kurz nach der blutigen Attacke in einem Regionalzug bei Würzburg sorgt Grünen-Politikerin Renate Künast mit einem Tweet für Aufregung.

Es gibt viele Gründe, die Queen gut zu finden - ihre Ausdauer im Amt und ihre Neutralität zum Beispiel. Grünen-Politikerin Renate Künast (60) schätzt die Monarchin, die am ...

Kleinanlegerschutz, Mietpreisbremse - in Sachen Verbraucherschutz hat sich in dieser Legislaturperiode einiges bewegt, sagen Experten. Bei der Lebensmittel-Kennzeichnung und in ...

Heute geht es um Betten, morgen um Integration: Was kann die Gesellschaft von den Flüchtlingen fordern, was muss sie selbst leisten? Bei Sandra Maischberger geht es passend zur "Heimat"-Themenwoche um die Frage: "Wie verändern Flüchtlinge unser Land?" Während sich die meisten Gäste in Binsenweisheiten verlieren, macht ausgerechnet ein CDU-Bürgermeister vor, wie Integration funktionieren kann.