Katarina Witt

Katarina Witt ‐ Steckbrief

Name Katarina Witt
Beruf Unternehmer, Sachbuchautor, Moderator, Eiskunstläufer
Geburtstag
Sternzeichen Schütze
Geburtsort Staaken bei Berlin
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Größe 165 cm
Gewicht 55 kg
Familienstand ledig
Geschlecht weiblich
Augenfarbe braun
Links www.katarinawitt.de

Katarina Witt ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Katarina Witt ist eine der erfolgreichsten Eiskunstläuferinnen der Geschichte, war zweifache Olympiagewinnerin viermalige Weltmeisterin und sechsfache Europameisterin.

Katarina Witt wurde 1965 in Staaken geboren. Der Startschuss für die Karriere der DDR-Bürgerin fiel 1979, als die bei den DDR-Meisterschaften als Dritte zum ersten Mal auf dem Podium stand. Im folgenden Jahr erklomm sie Platz zwei des Treppchens und arbeitete sich kontinuierlich bis zum DDR-Meisterschaftstitel hoch (1981), den sie bis 1988 für sich beanspruchte. 1982 kam der endgültige Durchbruch: Sie wurde in Lyon Vize-Europameisterin und in Kopenhagen Vize-Weltmeisterin.

In Dortmund erkämpfte Katarina Witt sich 1983 ihren ersten Europameistertitel, der zweite folgte ein Jahr später in Budapest. Im selben Jahr errang sie bei den Olympischen Spielen in Sarajewo ihre erste Goldmedaille. Die Erfolgsserie hielt an: 1984 gewann sie in der Weltmeisterschaft in Ottawa ihren ersten Weltmeisterschaftstitel, 1985 wurde sie in Göteborg zum dritten Mal in Folge Europameisterin und in Tokio zum zweiten Mal Weltmeisterin. 1986 wurde sie erneut Europameisterin.

2005 nutzte sie ihre Popularität und gründete die Katarina-Witt-Stiftung, die sich für benachteiligte Kinder einsetzt. Ein kurioses Detail verrät der Steckbrief der Sportlerin: 1998 ließ sie sich für den "Playboy" fotografieren. Nach der Ausgabe mit Marilyn Monroe ist die mit der nackten Katarina Witt bisher die einzige, die weltweit komplett ausverkauft war.

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Sarah Lombardi hat die Eislauf-Show "Dancing on Ice" gewonnen. Ganz überraschend kam der Sieg nicht - Lombardi war schon zuvor als Favoritin gehandelt worden.

Dass Aleksandra Bechtel gestern zwischenzeitlich plötzlich ein bisschen eislaufen konnte, war die Enttäuschung des Abends. Dass sie dann doch noch zur alten Form auflief, jedoch ein versöhnliches Ende. Der Kollateralschaden: Sie wird nächste Woche im Finale nicht dabei sein, genau wie Timur Bartels, der völlig unerwartet gar nicht antrat. Im Finale gibt es mit Sarah Lombardi, die gestern erstmals zehn Punkte einheimste, eine haushohe Favoritin.

Es war nicht der Abend der Katarina Witt, deren Geschwurbel durchaus Anlass zur Sorge gab. Ganz sicher war es auch nicht der der Abend von Sarah Lombardi, die gar nicht dabei war, weil ihr Hüftbeuger streikte. Am wenigsten war es aber jener von Detlef Soost, dessen Körper auf dem Eis kurzerhand meinte, der Schwerkraft folgen zu müssen.

Bei der Sat.1-Show "Dancing on Ice" gibt es genau drei Möglichkeiten, der Gesprächsstoff am nächsten Morgen zu werden. Entweder man läuft besonders gut, besonders schlecht oder man streut Gerüchte über die Konkurrenz. Die bereits ausgeschiedene Désirée Nick entschied sich für die letzte Variante.

Nach 2006 schickt "Sat.1" also ein weiteres Mal die Eislaufshow "Dancing on Ice" ins Rennen. Acht Prominente versuchen dabei, mit ihren Tanzpartnern – allesamt Eiskunstlauf-Profis – den mühsamen Weg vom mitunter ersten Schlittschuh-Schritt bis zur Kür auf glattem Eis irgendwie zu meistern. 

Promis und bekannte Sportler werden sich 2019 aufs Eis wagen. In der Sat.1-Show "Dancing on Ice" präsentieren sie gemeinsam mit einem Eistanz-Profi ihr Können auf Kufen. Diese Experten bewerten ihre Leistungen: Katarina Witt, Cale Kalay, Judith Williams und Daniel Weiss.

Für Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni steht ein Interview mit Katarina Witt, der zweifachen Olympiasiegerin im Eiskunstlauf, auf dem Plan. Doch dann gibt es plötzlich technische Probleme. Dahinter steckt natürlich das Team von Guido Cantz - am Samstag, 14. April präsentiert der Moderator die erste 'Verstehen Sie Spaß?'-Ausgabe des Jahres, um 20:15 Uhr live im Ersten.

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Dramatisch, spektakulär, emotional: Olympische Spiele hinterlassen immer bleibende Eindrücke. Bilder aus Pyeongchang.

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