Josep "Pep" Guardiola

Vor dem Rückrundenstart beim Hamburger SV rätselt die Konkurrenz über die Form der Bayern - selbst Pep Guardiola kann den Leistungsstand seiner Mannschaft schwer einordnen. Der Trainer hat die Winterpause offenbar dazu genutzt, die letzte Stufe der Entwicklung seiner Mannschaft in Angriff zu nehmen.

Die Niederlage im Test gegen den KSC legt die Vermutung nahe, dass der FC Bayern noch nicht gerüstet ist für den Start in die Rückrunde. Trainer Pep Guardiola steht mal wieder im Fokus - dabei sind es eher die Spieler, die noch nicht bereit sind. Die aber den Ernst der Lage nun offenbar selbst erkannt haben.

Pep Guardiola sieht den FC Bayern im Moment noch nicht bereit für den Champions-League-Titel. Kokettiert der Katalane nur, oder hinken die Bayern der Konkurrenz tatsächlich hinterher? Derzeit scheinen die Bayern nicht wie ein Topfavorit. Die Krone Europas wird aber ja auch nicht im Winter vergeben.

Mit Jürgen Klopp und Pep Guardiola wird die Premier League im Sommer zwei Trainer haben, deren Kontakte weit hinein reichen in die Bundesliga. Zusammen mit den Unsummen an Geld wächst die Gefahr, dass sich einige Bundesligastars in Richtung Premier League orientieren könnten.

Pep Guardiola, Carlo Ancelotti, José Mourinho und nun also auch Zinédine Zidane. Real Madrid macht den einstigen Weltstar zum Chefcoach. Doch hat der Franzose überhaupt das Zeug dazu und was wird jetzt aus Toni Kroos?

Bayern-Trainer Pep Guardiola will nach dieser Saison in die englische Premier League wechseln. "Ich will in England in der Premier League trainieren, das ist der einzige Grund, warum ich nicht verlängere", sagte er.

Die Bayern bereiten sich seit Montag auf eine Rückrunde vor, die noch besser enden soll als in den vergangenen beiden Jahren.

Die eigenen Nachwuchsspieler haben es derzeit beim FC Bayern schwer: Der Klub setzt auf teure Stars oder Talente aus anderen Vereinen. Allerdings ist die Qualität im Kader des Rekordmeisters auch so hoch wie vielleicht nie zuvor in der Klubgeschichte.

Das ging ja fix. Der FC Barcelona präsentierte am Montag Sergi Guardiola als einen von drei Neuzugängen für seine zweite Mannschaft. Doch nach nur sieben Stunden wurde der 24-Jährige wieder gefeuert.

Nach dem dogmatischen Pep Guardiola erwartet der FC Bayern im Sommer den Pragmatiker Carlo Ancelotti als neuen Trainer. Dessen Strahlkraft kann die großen Stars anlocken. Die Bayern sollten davor aber endlich ein hausgemachtes Problem in den Griff bekommen.

Der FC Bayern wird unter Carlo Ancelotti ein anderer sein als unter Pep Guardiola. Der Italiener liebt nicht nur den Fußball, sondern auch das Leben. Was bedeutet das für den Rekordmeister? Und was für Pläne hat Ancelotti mit Raphael Varane und Gonzalo Higuain?

Für die Bundesliga ist es ein Segen: Pep Guardiola wird den FC Bayern verlassen. Und auch die Fans der Münchner sollten sich darüber nicht ärgern - im Gegenteil.

Seit Sonntag ist offiziell, was lange Zeit vermutet wurde: Pep Guardiola wird den FC Bayern nach dieser Saison verlassen. Die Münchner wissen über den Abgang des Katalanen seit längerem Bescheid. Und Nachfolger Carlo Ancelotti überrascht den FCB bereits mit seinen Deutschkenntnissen.

Der FC Bayern München hat am Sonntag den Abschied des 44-jährigen Pep Guardiola verkündet, der seinen am Saisonende auslaufenden Dreijahresvertrag wie erwartet nicht verlängern wird. Eine Auswahl der Pressestimmen.

Die Gerüchte haben sich bestätigt: Trainer Pep Guardiola verlässt nach der Fußballsaison den FC Bayern München. Sein Nachfolger ist niemand anderes als der Italiener Carlo Ancelotti. Aber ist das die richtige Entscheidung für den Verein?

Carlo Ancelotti wird ab der kommenden Saison den FC Bayern München trainieren. Sportlich hätte es den Rekordmeister kaum besser treffen können. Doch auch hinter der Fassade des Erfolgstrainers steckt ein faszinierender Mensch, der einerseits die Ruhe schätzt, andererseits aber bei Twitter sehr aktiv ist und sogar in einem Kinofilm mitgespielt hat.

Pep Guardiola hat sich erneut nicht zu seiner Zukunft beim FC Bayern geäußert. Der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge weiß laut Guardiola aber schon Bescheid. Zudem lobt der Bayern-Coach seinen wahrscheinlichen Nachfolger Carlo Ancelotti.

Pep Guardiola scheint den FC Bayern am Saisonende zu verlassen, mit Carlo Ancelotti steht ein Nachfolger in den Startlöchern. Nach Ansicht von Trainerlegende Ottmar Hitzfeld wäre der Italiener genau der richtige Mann für die Münchner.

Pep Guardiola soll sich entschieden haben - und zwar gegen eine Zukunft beim FC Bayern über den Sommer 2016 hinaus. Nun werden potenzielle Nachfolger genannt und es gibt durchaus interessante Gedankenspiele, nicht zuletzt durch die Entlassung von José Mourinho beim FC Chelsea.

Die Anzeichen verdichten sich, dass Pep Guardiola den FC Bayern im kommenden Sommer verlassen wird. Laut "Marca" steht bereits der Nachfolger fest: Carlo Ancelotti. Doch auch mit Joachim Löw soll sich der FCB befasst haben.

Erneuter Schock für Franck Ribéry. Wie der "Kicker" berichtet, hat sich der französische Superstar des FC Bayern München einen Muskelbündelriss zugezogen und muss rund zwei Monate pausieren. Trainer Pep Guardiola gefällt das überhaupt nicht und sieht die Schuld beim Ärzteteam des Vereins.

Angeblich soll Pep Guardiola den FC Bayern München im Sommer verlassen. Die Indizien deuten in der Tat auf einen Abschied des heftig Umworbenen hin. Noch ist aber gar nichts bestätigt.

Hat sich Pep Guardiola entschieden, den FC Bayern nach dieser Saison zu verlassen? Das will zumindest die spanische Zeitung "Marca" erfahren haben. Demnach zieht es den Katalanen in die englische Premier League.

Holger Badstuber beweist Pep Guardiola, dass man auch mit einem Stich kämpfen kann, Jörg Schmadtke fehlt das Feingefühl seines Spielers Yuya Osako und Felix Magath bringt sich in Stellung: Die wie immer nicht ganz ernst gemeinten Lehren des Spieltags der Bundesliga.