Bodo Ramelow

Bodo Ramelow ‐ Steckbrief

Name Bodo Ramelow
Beruf Politiker
Geburtstag
Sternzeichen Wassermann
Geburtsort Osterholz-Scharmbeck
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Haarfarbe Braun
Links Homepage von Bodo Ramelow

Bodo Ramelow ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Bodo Ramelow wird 1956 in Niedersachsen geboren und wächst in Rheinhessen und zwischen Marburg und Gießen auf. Nach seinem Hauptschulabschluss macht er eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, besucht danach eine Berufsaufbauschule und erreicht an der Fachoberschule Marburg die kaufmännische Fachhochschulreife.

Trotz fehlender SPD-Mitgliedschaft wird Ramelow 1981 Gewerkschaftssekretär in Mittelhessen, 1990 geht er nach Thüringen und ist bis 1999 Landesvorsitzender der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen. 1999 wird er als Mitglied der Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) in den Thüringer Landtag gewählt. 2004 fährt die PDS bei der Landtagswahl mit Ramelow als Spitzenkandidaten ihr bis dahin bestes Ergebnis in Thüringen ein.

Seit 2004 gehört Ramelow dem Bundesvorstand der Linkspartei an. Von 2005 bis 2009 war er Abgeordneter im Bundestag. Von 2009 bis 2014 erneut Vorsitzender der Linksfraktion im Thüringer Landtag.

Im Dezember 2014 wählte ihn der Thüringer Landtag zum Ministerpräsidenten des Freistaats Thüringen – damit ist er der bundesweit erste Regierungschef der Linkspartei.

Ramelow ist Protestant, verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne.

Bodo Ramelow ‐ alle News

Die zentralen Festveranstaltungen zum 100. Gründungsjubiläum von Thüringen am 1. Mai sind wegen der Corona-Krise abgesagt worden.

Das Coronavirus hat Deutschland, Europa und die Welt fest im Griff. Die Zahl der Toten in Deutschland steigt weiter. Alle Entwicklungen zum Coronavirus im Live-Blog.

Angesichts der Corona-Krise sollen in Thüringen nach dem Willen der Landesregierung zunächst keine Beiträge mehr für geschlossene Kindergärten und Horte erhoben werden.

Gerade noch sah es für die Linkspartei nach Aufwind und Erfolg aus, da scheinen eine Reihe an Misserfolgen die Umfragehochs wieder zunichtezumachen. Ein peinlicher Redebeitrag bei der Strategiekonferenz und eine nicht abgesprochene Klage gegen Kanzlerin Merkel überschatten die bisherige Aufbauarbeit.

Thüringens Ministerpräsident wünschte sich einen regnerischen Samstag, um die Menschen in der Corona-Krise vor sich selbst zu schützen.

Die Wahl von FDP-Politiker Thomas Kemmerich durch die Stimmen der AfD zum Thüringer Ministerpräsidenten feierte die Partei als großen Coup. Doch konnten die Rechtspopulisten von den anschließenden bundesweiten Diskussionen profitieren? 

Das Gesetz soll sicher stellen, dass in Thüringen Frauen und Männer zu gleichen Teilen auf den Wahllisten der Parteien stehen. Da er Klagen von FDP und AfD fürchtet, will Ramelow das Gesetz nun aber außer Kraft setzen.

In Thüringen wurde ein AfD-Kandidat zum Vizepräsidenten des Landtags gewählt. Für den Mann stimmte auch Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke).

Bodo Ramelow ist nun wieder Ministerpräsident in Thüringen. In der CDU dürfte die Diskussion um den Umgang mit der Linken trotzdem nicht vorbei sein – und Thüringer Verhältnisse könnten auch in anderen Ländern drohen.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute mit Joe Bidens neuer "Geheimwaffe", dem größten Feind eines Super-Agenten und Sahra Wagenknechts Meinung zum Sex-Appeal auf der Regierungsbank. 

Duell Ramelow gegen Höcke: Nach drei Wahlgängen war es so weit - der Linke-Politiker Ramelow sprach zum zweiten Mal in seinem Leben den Amtseid als Thüringer Ministerpräsident. Dafür hat der 64-Jährige politisch hoch gepokert - gegen Höckes AfD.

Thüringens am Mittwoch wiedergewählter Ministerpräsident Bodo Ramelow werde Höcke erst dann die Hand geben, "wenn ich deutlich vernehmen kann, dass die Demokratie im Vordergrund steht".

Linke-Politiker Bodo Ramelow ist erneut zum Ministerpräsidenten Thüringens gewählt worden. Der 64-Jährige erhielt am Mittwoch im Landtag in Erfurt im dritten Wahlgang die einfache Mehrheit der Stimmen.

Bodo Ramelow ist neuer Ministerpräsident von Thüringen. In der Neuauflage der Wahl brachte der dritte Durchgang den Durchbruch, doch nach der Vereidigung kommt es zum Aufreger: Thüringens neuer Ministerpräsident verweigert AfD-Mann Björn Höcke den Handschlag.

Am Mittwoch wählt der Thüringer Landtag einen neuen Ministerpräsidenten. Die CDU-Fraktion will weder mit der Linkspartei noch mit der AfD zusammenarbeiten. Daher rät Tilman Kuban zu einer besonderen Maßnahme.

Die Thüringer AfD schickt ihren Landespartei- und Fraktionschef in die Wahö am 4. März in Erfurt. Höcke tritt dann gegen Linke-Politiker Ramelow an, dem vier Stimmen für eine absolute Mehrheit fehlen.

CDU-Möchte-Gern-Chef Norbert Röttgen will seine Partei neu ausrichten - aber beim "Nein" zu Bodo Ramelow in Thüringen bleiben. Bei "Anne Will" platzt dem Grünen Robert Habeck deswegen der Kragen.

CDU-Generalsekretär soll Kompromiss von Linke, SPD, Grünen und CDU falsch interpretiert haben. Auch Linke-Vorsitzende Kipping attackiert die Bundes-CDU.

Der Ex-Regierungschef rechnet fest mit seiner Wiederwahl. Und das, obwohl die Vereinbarung der CDU mit Rot-Rot-Grün in Thüringen in der Bundespartei auf massive Ablehnung stößt.

Von "historischer Dummheit" bis "historischer Kompromiss" reichen die Reaktionen auf Vereinbarungen der CDU mit Linken, SPD und Grünen in Thüringen. Die Bundes-CDU sendet ein deutliches Stoppsignal. Keine Stimmen für Ramelow?

Erstmals möchte die CDU eine Minderheitsregierung unterstützen, an deren Spitze ein Linker steht. Allerdings auch nur für eine begrenzte Zeit.

Linke, SPD und Grüne einigten sich mit der CDU auf eine Ministerpräsidentenwahl am 4. März, wie der frühere Regierungschef Bodo Ramelow (Linke) am Freitagabend in Erfurt bekannt gab. Die vier Parteien verständigten sich auch auf eine Neuwahl des Parlaments am 25. April 2021.

In Thüringen regiert seit mehr als zwei Wochen ein geschäftsführender Ministerpräsident - ohne Minister und ohne Stellvertreter. Über eine Lösung der Regierungskrise verhandeln am Freitag Linke, SPD und Grüne mit der CDU. Die bisherigen Vorschläge liegen weit auseinander.

Franziska Giffey windet sich, Bernhard Vogel will einen Hauch von Wien in Thüringen und Norbert Röttgen hat die Haare schön: In der Talkshow von Sandra Maischberger geht es am Mittwochabend unterhaltsam zu.