China

China hat mit drastischen Worten auf die von Donald Trump verhängten US-Strafzölle auf chinesische Importe reagiert. Man habe den "notwendigen Gegenangriff" im "größten Handelskrieg in der Wirtschaftsgeschichte" gestartet. Experten befürchten eine Eskalationsspirale.

Donald Trump hat seine Angriffe auf die Europäische Union weiter fortgesetzt: In einem Interview mit dem Sender "Fox News" bezeichnete der US-Präsident die EU in Bezug auf den Welthandel als "genauso schlimm wie China".

Rücken stets gerade, Bauch einziehen, Beine geschlossen, dezentes Make-up: Was klingt, wie aus einem Erziehungskurs für den Adelsnachwuchs im England des 19. Jahrhunderts, ist im Jahr 2018 Realität in China.

Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump neue milliardenschwere Strafzölle gegen China zu verhängen, hat in Peking zu massiver Verstimmung geführt. Die chinesische Regierung warf den USA Erpressung vor.

Rolls-Royce und Maybach bekommen Konkurrenz: Jetzt gibt es auch von Volvo luxuriöse Chauffeurslimousinen. Die feudale Langversion hört auf den Namen S90L Excellence und ist ab sofort bestellbar.

US-Präsident Donald Trump hat die angekündigten Strafzölle auf Waren im Umfang von 50 Milliarden US-Dollar gegen China verhängt. Das hat er offiziell bekanntgegeben. Ein möglicher Handelskrieg wird jetzt sehr konkret, den China reagiert unmissverständlich.

Beim Thema Handel kennt Trump nach wie vor kein Pardon. Die angedrohten Strafzölle von 50 Milliarden US-Dollar gegen China sollen tatsächlich kommen - am Freitag sollen sie verkündet werden. Ein möglicher Handelskrieg wird sehr konkret.

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un feiern das Gipfeltreffen in Singapur als großen Erfolg. Ist es das - oder war es vielmehr eine PR-Show ohne bleibenden Wert? In der internationalen Presse wird das historische Ereignis sehr unterschiedlich bewertet. Ein Überblick.

Dieser schicke E-Flitzer soll 2020 auf den Markt kommen

Es ist das politische Treffen des Jahres: Erstmal kommt ein amtierender US-Präsident mit Nordkoreas Machthaber zusammen. Trump hat gerade in Kanada gezeigt, welch ein Hitzkopf er sein kann. Im schwülen Singapur sollte er besser kühl bleiben.

Donald Trumps Alleingänge sind nach Meinung des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani ein "gefährliches Spiel", das nicht ignoriert werden sollte.

Am meisten bringt die Globalisierung Industrienationen. Auf Platz eins liegt die Schweiz, Deutschland belegt Rang sechs. Doch auch weniger entwickelte Länder können Wohlstandsgewinne einfahren - wenn eine Bedingung erfüllt wird.

Einige der erkrankten US-Diplomaten sind aus China zurück in ihre Heimat geflogen worden. Dort sollen ihre mysteriösen Symptome näher untersucht werden. Bereits vor zwei Jahren gab es auf Kuba ähnliche Fälle.

Nur 27 Stunden lagen zwischen den beiden Ereignissen: Am 1. Juni erleuchtete ein Meteorit den Nachthimmel über China. Am 2. Juni explodierte ein Asteroid in der Erdatmosphäre über Botswana. Ein Glücksfall für die Wissenschaft und helle Freude für Nachtschwärmer.

Höher, weiter, schneller: Chinas Wirtschaftswachstum kennt keine Grenzen. Den USA gefällt das nicht, Trump provoziert deshalb einen Handelskrieg – von dem auch Deutschland betroffen wäre. Gerade deshalb hat Angela Merkel bei ihrem China-Besuch wohl die "strategische Partnerschaft" erneut beschworen. Eine Strategie, die Trumps Alleingänge stoppen soll, meint Stefan Baron, Wirtschafts-Experte und Buchautor im Interview.

Chinas Ministerpräsident Li Keqiang hat deutschen Unternehmen eine weitere Marktöffnung auch im Finanz- und Dienstleistungsbereich zugesagt.

Niedrigere Zölle bedeuten höhere Gewinne und mehr Umsatz.

Wie aus dem Nichts kommt es bei diesen beiden Murmeltieren zu einem gnadenlos niedlichen Faustkampf.

Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China: Beide Länder verbreiten eine Stellungnahme. Das Ergebnis: China soll mehr US-Produkte kaufen.

Wegen einer herausgebrochenen Windschutzscheibe im Cockpit musste in China ein Passagierflugzeug außerplanmäßig landen. 

Akupunktur ist eine Behandlungsmethode der traditionellen chinesischen Medizin. Vielen Menschen wurde damit schon geholfen, doch in Südkorea und nun auch in China werden Tiere mit den Nadeln behandelt - und das mit beachtlichem Erfolg.

Bundesaußenminister Heiko Maas hat den Entschluss von US-Präsident Donald Trump, das Iran-Abkommen zu kündigen, als "nicht nachvollziehbar" bezeichnet. Er warnte vor einer Destabilisierung der Region. Auch China und die Türkei sprechen sich für eine Lösung des Konflikts aus.

Gregor Gysi plädierte im Zuge der Feierlichkeiten von Karl Marx' 200. Geburtstag für eine Neubewertung von Karl Marx im deutschen Diskurs.