Kanada

Die letzte Sommer-WM für acht Jahre neigt sich dem Ende zu. Und schon nach Woche drei ist klar: So toll war die WM gar nicht - eigentlich gibt es nur Probleme. Deswegen braucht sich auch keiner über die Winter-WM in Katar oder die mit gefühlten 100 Teams in acht Jahren in den USA, Kanada und Mexiko fürchten - es kann nur besser werden. Unsere (wie immer nicht ganz ernst gemeinten) Lehren der vierten WM-Woche.

Eine Hitzewelle hat in Kanada Medienberichten zufolge zahlreiche Menschenleben gefordert.

In Kanada kommt es zu einem Eisbären-Angriff: Ein Mann wird dabei tödlich verletzt. Ein zweiter erlegt das Tier. Attacken wie diese sind sehr selten.

Immer mehr Staaten lockern ihre Gesetze und legalisieren zumindest teilweise den Anbau und Konsum von Cannabis. Die Branche wittert das große Geld. Wie groß ist das Wirtschaftspotenzial von Marihuana wirklich? Kommt die Legalisierung auch bald in Deutschland?

Lewis Hamilton holt sich in Frankreich die Pole. Der Brite hat beste Chancen, Ferrari-Pilot Sebastian Vettel von der Spitze der WM-Wertung zu stoßen.

Bucky ist kein gewöhnliches Eichhörnchen. Der kleine Nager hat Zähne wie ein Säbelzahntiger. Das mag zwar spektakulär aussehen, ist aber alles andere als praktisch. Zum Glück war nun eine Frau aus Kanada so freundlich, Bucky aus seiner misslichen Lage zu befreien.

Donald Trump wäre nicht Donald Trump, wenn er nicht einen täglichen Tweet absetzen würde. Diesmal fühlte er sich von Angela Merkel in ein schlechtes Licht gerückt.

Donald Trump hat nach eigenen Angaben ein "gutes Verhältnis" zu Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der US-Präsidnet sah sich nach der Frage eines Journalisten zum bestimmenden Foto des G7-Gipfels zu einer Erklärung gezwungen: Das Foto stelle die Situation falsch dar.

Machtdemonstration von Sebastian Vettel: Der Ferrari-Pilot lässt seinen Konkurrenten keine Chance und rast in Montréal zu einem Jubiläums-Sieg. Rivale Lewis Hamilton enttäuscht. 

Donald Trump hat am Sonntag beim G7-Gipfel für einen Eklat gesorgt. Via Twitter ließ er die gemeinsame Abschlusserklärung des Gipfels platzen. Die übrigen G7-Teilnehmer reagierten verstimmt - ebenso wie die internationale Presse.

Vertreter von Regierung und Opposition in Deutschland üben unisono scharfe Kritik an Donald Trumps Verhalten beim G7-Gipfel. SPD-Chefin Nahles sagt: "Die Antwort auf 'America first' kann nur 'Europe united' lauten".

Es ist das politische Treffen des Jahres: Erstmal kommt ein amtierender US-Präsident mit Nordkoreas Machthaber zusammen. Trump hat gerade in Kanada gezeigt, welch ein Hitzkopf er sein kann. Im schwülen Singapur sollte er besser kühl bleiben.

Die G7 hatte sich gerade mit Ach und Krach zu einer gemeinsamen Erklärung durchgerungen, da schlägt US-Präsident Donald Trump mit zwei Tweets zu. Das Spiel soll schhließlich nach seinen Regeln gespielt werden. Jetzt steht alles wieder auf Anfang.

Das G7-Treffen war beendet, da ließ Donald Trump alles platzen. Andere Staatschefs, auch die Kanzlerin, setzen trotzdem weiter auf die Abmachungen. Kritik an dem Fiasko kommt auch aus Trumps eigener Partei.

US-Präsident Donald Trump hat den G7-Gipfel "ausgesprochen erfolgreich" genannt, nur um danach die Ergebnisse in einem Tweet zu zertrümmern. Schuld soll die Haltung des kanadischen Gastgebers Justin Trudeau sein. Ob das Gesprächsformat noch eine Zukunft hat, ist unklar.

Spaltung auf der einen, Annäherung auf der anderen Seite: Russlands Staatschef Wladimir Putin will möglichst bald mit US-Präsident Donald Trump zusammenkommen.

Sebastian Vettel hat sich erstmals nach fünf Jahren wieder die Pole Position zum Großen Preis von Kanada gesichert. 

Bei ihrem Treffen im kanadischen La Malbaie haben die führenden Industrienationen ihre abschließenden Beratungen aufgenommen. Doch der G7-Gipfel steht wegen des offenen Streits mit US-Präsident Donald Trump vor dem Scheitern.

Ob der G7-Gipfel in Kanada im Streit oder im Kompromiss endet, bleibt abzuwarten. Eine Annäherung zwischen US-Präsident Donald Trump und den G7-Partnern hat es bisher nicht gegeben. Und Trump möchte nur so schnell wie möglich weg.

Im Jahr 2014 ist Russland aus der G8 ausgeschlossen worden. Grund dafür war die Annexion der Krim. Donald Trump will Russland nun wieder in die G7 zurückholen.

Auf dem G7-Gipfel der Industrienationen in Kanada droht eine Spaltung der Wertegemeinschaft. Der französische Präsident Macron richtet im Vorfeld scharfe Worte in Richtung Donald Trump. Auch der deutsche Außenminister Maas wird deutlich.

Sie sind die Hauptakteure des Gipfels der sieben führenden Wirtschaftsmächte der Welt: Sieben Staatschefs treffen in Kanada aufeinander - und mindestens ebenso viele Anliegen. (Text: ank, mit Material der dpa)

Für einige ist es eine Zäsur. Offen wie selten geraten die USA mit den anderen Partnern der G7-Gruppe wegen der Strafzölle beim Treffen der Finanzminister aneinander. Können die klare Kante, Klagen und Vergeltungszölle Donald Trump noch beeindrucken?

Die USA, Kanada und Mexiko galten als turmhoher Favorit gegen das kleine Marokko. Wenige Tage vor der Vergabe der Weltmeisterschaft 2026 ist das Rennen aber völlig offen - und schon längst wieder zu einem Schmierentheater geworden. Mit der FIFA, Präsident Gianni Infantino und Donald Trump in den Hauptrollen.