Die Gruppengegner von Deutschland in der Qualifikation zur EM 2016 stehen fest: Sie heißen Gibraltar, Georgien, Schottland, Polen und Irland. In der Gruppe ist Deutschland damit klarer Favorit. Die Auslosung im Ticker zum Nachlesen.

13:32 Uhr: Die EM-Qualifikationsrunde beginnt übrigens am 7. September.

13:08 Uhr: Die Gruppen für die Qualifikation zur EM 2016 sind komplett:

Gruppe A: Niederlande, Türkei, Tschechien, Lettland, Island und Kasachstan

Gruppe B: Bosnien-Herzegowina, Belgien, Israel, Wales, Zypern und Andorra

Gruppe C: Spanien, Slowakei, Ukraine, Mazedonien, Weißrussland und Luxemburg

Gruppe D: Deutschland, Irland, Polen, Schottland, Georgien und Gibraltar

Gruppe E: England, Schweiz, Slowenien, Estland, Litauen und San Marino

Gruppe F: Griechenland, Ungarn, Rumänien, Finnland, Färöer Inseln und Nordirland

Gruppe G: Russland, Schweden, Österreich, Montenegro, Moldawien und Liechtenstein

Gruppe H: Italien, Kroatien, Norwegen, Bulgarien, Malta und Aserbaidschan

Gruppe I: Portugal, Dänemark, Serbien, Armenien, Albanien (und Frankreich außer Konkurrenz)

12:56 Uhr: Trommelwirbel: Irland wandert als fünftes und letztes Team in die Gruppe von Deutschland. Irland war bereits bei der Quali zur WM 2014 Gruppengegner der DFB-Elf.

12:54 Uhr: Topf zwei wird angerührt, darunter Deutschlands neuer Angstgegner Schweden mit Zlatan Ibrahimovic.

12:52 Uhr: Österreich erwartet dagegen Spiele mit Russland, Liechtenstein, Montenegro und Moldawien.

12:49 Uhr: Gruppe D ist wieder dran: Polen wird Gegner Nummer vier von Deutschland! Da dürfen wir auf heiße Duelle mit Robert Lewandowski und Co. gespannt sein.

12:47 Uhr: Jetzt ist Topf drei dran: Serbien, Türkei, Slowenien, Israel, Norwegen, Slowakei, Rumänien, Österreich und Polen.

12:44 Uhr: Die Gruppen füllen sich langsam. Albanien, Portugal und Bulgarien werden zusammen in eine Gruppe gelegt.

12:42 Uhr: Albanien spielt gegen Portugal. Nächster Gegner von Deutschland ist Schottland!

12:37 Uhr: Nordirland wird in die Gruppe E von Griechenland und den Färöer Inseln gelost. Moldawien spielt mit Russland und Liechtenstein. Aserbaidschan, die Mannschaft von Berti Vogts, trifft auf Italien.

12:36 Uhr: Zypern spielt gegen Bosnien-Herzegowina und Andorra. Mazedonien bekommt es mit Spanien und Luxemburg zu tun. Georgien kommt in eine Gruppe mit Deutschland!

12:34 Uhr: Jetzt kommen die Lostöpfe vier und fünf dran. Köpke zieht: Island trifft auf die Niederlande und Kasachtstan.

12:32 Uhr: Andy Köpke darf jetzt Losfee spielen. Neben ihm kann auch Ex-Bayerntorwart Jean-Marie Pfaff ein glückliches Händchen beweisen.

12:31 Uhr: Italien trifft auf Malta.

12:29 Uhr: San Marino darf gegen England ran. Die Färöer Inseln kommen in eine Gruppe mit Griechenland. Liechtenstein spielt gegen Russland.

12:28 Uhr: Kasachstan spielt gegen die Niederlande. Andorra landet in einer Gruppe mit Bosnien. Gibraltar wird der erste Gegner von Deutschland!

12: 27 Uhr: Jetzt geht es richtig los. Zu den Teams aus Topf 1 (Deutschland und Co.) werden die kleineren Verbände aus Topf 6 zusammengelost.

12:22 Uhr: Als erstes werden die Gruppenköpfe zugelost. Das ist noch nicht so spannend. Deutschland ist in Gruppe D. Leicht zu merken.

12:18 Uhr: Das Auslosungszeremonie wird erklärt: 53 Nationen, sechs Topfe, neun Gruppen. Acht Gruppen sind mit sechs Teams, eine mit Gastgeberland Frankreich und fünf weiteren Mannschaften.

12:11 Uhr: Die Gruppen dürfen übrigens ehemalige Torhüter ziehen, darunter auch der Bundestorwarttrainer Andreas Köpke. Wohl eine Vorsichtsmaßnahme. Die Ex-Keeper sollten ja mit Bällen umgehen können. Bei der WM-Auslosung ließ der 86 Jahre alte Alcides Ghiggia eine Kugel fallen.

12:09 Uhr: Moderiert wird das Ganze übrigens von Bixente Lizarazu, ehemaliger Bayern-Profi und französischer Welt- und Europameister. Ihm zur Seite steht der Niederländer Ruud Gullit

12:05 Uhr: Die Veranstaltung in Nizza beginnt mit vielen bunten Bildern und hochemotionalen Videos.

12:04 Uhr: Auch Aserbaidschan und Armenien dürfen nicht gegeneinander spielen.

12:03 Uhr: Frankreich darf zwar in der Gruppe I mitmischen, ist aber als Gastgeber automatisch qualifiziert. Sie spielen außer Konkurrenz, also nur aus Spaß an der Freude.

11: 59 Uhr: Fußball-Zwerglein Gibraltar ist übrigens zum ersten Mal überhaupt bei einer Qualifikation zu einem großen Turnier dabei. Um politische Konflikte zu vermeiden, darf der Landzipfel im Süden von Spanien, seit 1704 britisches Überseegebiet, nicht gegen sein Nachbarland spielen.

11: 55 Uhr: In den Lostöpfen sind:

Topf 1:Spanien, Deutschland, Niederlande, Italien, England, Portugal, Griechenland, Russland, Bosnien-Herzegowina

Topf 2: Ukraine, Kroatien, Schweden, Dänemark, Schweiz, Belgien, Tschechien, Ungarn, Irland

Topf 3: Serbien, Türkei, Slowenien, Israel, Norwegen, Slowakei, Rumänien, Österreich, Polen

Topf 4: Montenegro, Armenien, Schottland, Finnland, Lettland, Wales, Bulgarien, Estland, Weißrussland

Topf 5: Island, Nordirland, Albanien, Litauen, Moldau, Mazedonien, Aserbaidschan, Georgien, Zypern

Topf 6: Luxemburg, Kasachstan, Liechtenstein, Färöer, Malta, Andorra, San Marino, Gibraltar

11:49 Uhr: Die deutsche Nationalmannschaft will sich in der Qualifikation trotzdem nicht zurücklehnen und den Bauch kraulen. "Es muss immer unser Anspruch sein, die Gruppe zu gewinnen, die uns zugelost wird", doziert deswegen Löw. Ob er selber dann noch Bundestrainer sein wird, bleibt allerdings abzuwarten. Bis zur WM in Brasilien.

11:42 Uhr: Bei der UEFA hört man derlei Kritik ja traditionell nicht gern. UEFA-Präsident Michel Platini war deswegen auch gleich eingeschnappt. "Wenn das der Fall ist, dann sollen sie halt nicht spielen", motzte der Franzose zurück. Gutes Argument.

11:35 Uhr: Es wird daher auch leichter sein, sich für den sportlichen Höhepunkt zu qualifizieren. Aus den neun Gruppen qualifizieren sich jeweils die Ersten und Zweiten. Auch als Dritter hat man noch gute Chancen. An der "Mammut-EM" gab es deswegen auch schon Kritik: "Der sportliche Wert einzelner Spiele, aber auch des gesamten Wettbewerbs sinkt", bemängelte der deutsche Bundestrainer Jogi Löw. Es sei eine "Verwässerung", schob Manager Oliver Bierhoff hinterher.

11:30 Uhr: Erstmal die Fakten: Die Fußballeuropameisterschaft findet 2016 in Frankreich statt. Erstmals sollen 24 Nationalmannschaften daran teilnehmen. Das sind deutlich mehr als bisher: 2012 in Polen und der Ukraine waren es nur 16 Teams.