• Für den corona-positiven Olympiasieger Eric Frenzel haben sich die Bedingungen im Quarantäne-Hotel bei den Winterspielen in Peking nach eigener Aussage deutlich verbessert.
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Kombinierer Frenzel meldet sich aus Isolation: "Nun ist es doppelt ärgerlich"

Für den corona-positiven Olympiasieger Eric Frenzel haben sich die Bedingungen im Quarantäne-Hotel bei den Winterspielen in Peking nach eigener Aussage deutlich verbessert. "Ich bin jetzt seit zwei Tagen hier im Hotel und habe glücklicherweise alles, was ich so brauche. Ich habe Möglichkeiten, Sport zu machen, und das Essen passt soweit.

Ich muss jetzt geduldig bleiben, die COVID-Werte gehen glücklicherweise auch in die richtige Richtung. So hoffe ich, bald hier rauszukommen", sagte Kombinierer Frenzel in einer Videobotschaft an den TV-Sender Eurosport.

Teammanager Horst Hüttel sagte zu den Umständen im Quarantäne-Hotel: "Soweit ist es okay, absolut. Die Verpflegung ist gut. Wir haben Spinning-Bikes." Damit würden sich Frenzel und der sich ebenfalls in Isolation befindende Terence Weber fit halten.

Anfangs hatte sich die Situation in Frenzels Hotel "sehr schlecht" dargestellt, wie Teamarzt Stefan Pecher in Zhangjiakou berichtete. Der 33 Jahre alte Frenzel war nach der Ankunft in China positiv auf das Virus getestet worden. Dabei hatten er und seine Familie vorab strenge Maßnahmen ergriffen.

"Meine Frau hat sehr viele Entbehrungen auf sich genommen. Wir sind alle in Isolation gegangen, die Kinder haben wir aus dem Kindergarten genommen, den Großen aus der Schule. Nun ist es doppelt ärgerlich, dass der ganze Aufwand nicht belohnt wird und man sogar noch eine draufbekommen hat", sagte Frenzel.

Angesteckt habe er sich aber "wahrscheinlich" bei der Nordischen Kombination in Seefeld. "Da habe ich mich in einem Bereich bewegt, von dem wir alle gehofft haben, dass wir uns in Sicherheit befinden", beschrieb der Rekord-Weltmeister.

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Rodel-Olympiasieger Ludwig lässt Karriereende offen

16:34 Uhr: Nach dem größten Erfolg seiner langen Rodel-Karriere hat Peking-Olympiasieger Johannes Ludwig das Ende seiner Leistungssportbahn offen gelassen. "Es ist noch keine Entscheidung gefallen, da lasse ich mir bewusst noch ein bisschen Zeit", sagte Ludwig nach dem ersten Gold für das deutsche Team bei den Olympischen Winterspielen in Peking.

"Ich glaube, viele zu Hause im Trainerteam in Oberhof würden sich wünschen, dass ich weitermache. Da steht aber auch immer eine Familie dahinter, die mich in den letzten Jahren immer bedingungslos unterstützt hat und für die es nicht einfach ist. Deswegen werde ich in Ruhe nach Hause reisen mit der Medaille, mir ein wenig Zeit lassen und in Ruhe darüber nachdenken."

Mit 35 Jahren war er der älteste Starter des kompletten Feldes. Dennoch fühlte sich Weltcupgesamtsieger im Wettkampf so gut wie nie. "Aufgrund der vielen vierten Plätze in meiner Karriere, wo ich oft am Podium vorbei bin, wiegt diese Medaille wirklich schwer. Ich bin ziemlich glücklich, dass ich immer am Ball geblieben bin", sagte er.

Was nun noch in Peking kommt, lässt er offen. "Ich weiß nicht, was heute noch alles passiert. Ich habe 2018 erlebt, da war es schon überwältigend mit dem Empfang im deutschen Haus. Das war wirklich toll. Am Ende des Tages bin ich einfach glücklich, wenn ich mit der Medaille unterm Kissen einfach einschlafen kann", sagte der Oberhofer.

Rennrodler Ludwig gewinnt erste deutsche Goldmedaille in Peking

14:57 Uhr: Rennrodler Johannes Ludwig hat die erste deutsche Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen von Peking gewonnen. Der 35 Jahre alte Thüringer siegte am Sonntag nach vier Läufen vor dem Österreicher Wolfgang Kindl und Dominik Fischnaller aus Italien.

Mehr dazu lesen Sie hier: Erste Goldmedaille für Deutschland! Machtdemonstration von Johannes Ludwig

Deutsches Skisprung-Mixed ohne Eisenbichler - Schmid dabei

14:18 Uhr: Skisprung-Weltmeister Markus Eisenbichler hat sich mit seinem schlechten Olympia-Auftritt im Einzel um einen Start beim Mixed-Team gebracht. Der 30-Jährige wurde von Bundestrainer Stefan Horngacher nicht für den Wettbewerb am Montag (12:45 Uhr/ZDF und Eurosport) nominiert.

Stattdessen werden Karl Geiger und Constantin Schmid antreten. Eisenbichler war im Einzel von Zhangjiakou am Sonntag nicht über Rang 31 hinausgekommen.

Bei den Frauen gilt Silbergewinnerin Katharina Althaus als gesetzt. Über die zweite Frau wollte Frauen-Bundestrainer Maximilian Mechler noch entscheiden.

Rodler Ludwig vor Finallauf auf Goldkurs

13:00 Uhr: Rodler Johannes Ludwig greift bei den Olympischen Spielen in Peking nach Gold. Der Olympia-Dritte von 2018 aus Oberhof liegt vor dem abschließenden vierten Lauf am Sonntag im Sliding Centre Yanqing in Führung.

Wie schon im ersten Lauf fuhr er auch im dritten Durchgang Bahnrekord und verbesserte seine Bestmarke auf 57,043 Sekunden. Der Gesamtweltcupsieger hat nun 0,113 Sekunden Vorsprung vor Österreichs Ex-Weltmeister Wolfgang Kindl.

Der dreimalige Olympiasieger Felix Loch aus Berchtesgaden fiel von Rang vier auf fünf zurück und hat 0,127 Sekunden Rückstand auf Bronze. Vor ihm sind der drittplatzierte Italiener Dominik Fischnaller und der Lette Kristers Aparjods. Max Langenhan vom BRC 05 Friedrichroda fuhr auf der mit 1.583 Metern längsten Bahn der Welt vorerst auf Platz sieben.

Holt Johannes Ludwig für Deutschland die erste Goldmedaille bei den Winterspielen?

Indes enttäuschten die deutschen Skispringer auf der Normalschanze. Haupt-Hoffnungsträger Karl Geiger belegte am Sonntag in Zhangjiakou nur den 15. Platz. Der Oberstdorfer führt im Gesamtweltcup und war als einer der Topfavoriten zu den Winterspielen nach China gereist.

Mit der neuen Schanze kam der 28-Jährige aber von Beginn an nicht zurecht. Als bester Deutscher landete Constantin Schmid auf Rang elf. Gold gewann der Japaner Ryoyu Kobayashi vor dem Österreicher Manuel Fettner. Bronze sicherte sich der Pole Dawid Kubacki.

Für Markus Eisenbichler lief es noch schlechter als für seinen Kumpel Geiger. Der Bayer schied als 31. bereits nach dem ersten Durchgang aus. Stephan Leyhe sprang auf den 24. Platz.

Mehr dazu lesen Sie hier: Geiger und Co. desolat: Deutsche Skispringer enttäuschen in Peking

IOC hatte nach Zwischenfall Kontakt zu niederländischem TV-Sender

12:55 Uhr: Das Internationale Olympische Komitee hat mit dem niederländischen TV-Sender NOS zweimal über den Vorfall während einer Übertragung am Rand der Eröffnungsfeier bei den Winterspielen in Peking gesprochen. "Ich denke, damit sollte die Sache dann auch erledigt sein", sagte IOC-Sprecher Mark Adams am Sonntag dazu.

Ein Reporter des Senders war von chinesischen Sicherheitskräften am Freitag bedrängt worden, der Sender hatte die Live-Schalte aus der Nähe des Olympiastadions daraufhin abgebrochen und später von einem anderen Ort in der Nähe des Vogelnests fortgesetzt.

Reporter während Olympia-Übertragung von Sicherheitspersonal bedrängt

Zwischenfall während einer TV-Übertragung: Der NOS-Reporter Sjoerd den Daas war gerade dabei, über die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Peking zu berichten, als plötzlich ein Uniformierter ihn körperlich bedrängte. Ein weiterer Sicherheitsmann hielt kurz darauf seine Hand vor die Kamera. Vorschaubild: picture alliance © YouTube

Bereits am Samstag hatte IOC-Sprecher Adams dies als unglückliche Umstände bezeichnet."Da war jemand übereifrig. Diese Dinge passieren", sagte er dazu. Das IOC habe den Sender noch am Freitagabend kontaktiert und werde dies am Sonntagnachmittag ein weiteres Mal tun, fügte er am Sonntag hinzu.

NOS-Reporter Sjoerd den Daas bedankte sich via Twitter bei allen, die den Vorfall verfolgt hätten. Er erklärte, Polizeikräfte hätten das Fernsehteam am Freitagabend freundlich dazu aufgefordert, sich aus einem Areal zu entfernen, das zu dieser Zeit abgesperrt worden sei.

An dem dann zugewiesenen Platz habe ihn ein Sicherheitsmann in Zivil, der sich nicht ausgewiesen habe, aus dem Bild gezerrt, ein anderer habe die Beleuchtung weggenommen. Die Schalte habe dann von einem Parkplatz um die Ecke aus fortgesetzt werden können.

Den Daas schrieb, der Vorfall könne kaum als isoliertes Ereignis betrachtet werden. Ausländische Medien seien in den vergangenen Wochen mehrfach bei der Berichterstattung über die Spiele behindert worden.

Deutsche Eisschnellläufer verpassen Top 10

11:42 Uhr: Die deutschen Eisschnellläufer haben zum Auftakt der Männer-Wettbewerbe bei den Olympischen Winterspielen in Peking die Top 10 verpasst. Patrick Beckert aus Erfurt lief am Sonntag über 5.000 Meter 6:19,58 Minuten und belegte damit den elften Platz. Felix Rijhnen aus Frankfurt/Main wurde bei seiner Olympia-Premiere 13. in 6:19,86 Minuten.

Gold gewann dank einer fulminanten Schlussrunde Topfavorit Nils van der Poel aus Schweden. Der Weltrekordler siegte in 6:08,84 Minuten und unterbot damit den vier Jahre alten olympischen Rekord des Niederländers Sven Kramer um fast eine Sekunde.

Zweiter wurde Europameister Patrick Roest aus den Niederlanden in 6:09,31 Minuten vor dem Norweger Hallgeir Engebraaten (6:09,88). Der 35-jährige Kramer, Olympiasieger über 5000 Meter von 2010, 2014 und 2018, wurde in 6:17,04 Minuten nur Neunter.

Beckert, der vier Jahre zuvor in Pyeongchang Zehnter über diese Distanz geworden war, bewertete sein Rennen als zufriedenstellend. In den ersten Runden habe ihm etwas das Tempo gefehlt, "was aber okay ist, weil wir die letzten Wochen und Monate komplett auf die 10.000 Meter trainiert haben", sagte der 31-Jährige. Es sei ein konstanter Lauf gewesen.

"Das lässt hoffen für die 10.000 Meter", sagte er mit Blick auf den Wettkampf am Freitag. "Die Medaillenchance ist wenn, dann über die zehn Kilometer, auch wenn ich nicht zu den drei Topfavoriten zähle."

Dagegen war Felix Rijhnen nach seinem ersten Olympia-Rennen glücklich. "Es hat Spaß gemacht. Ich war ziemlich nervös vor dem Start", sagte der 31-Jährige. Selbst die letzten beiden Nächte vor dem Rennen habe er schlecht geschlafen. "Da merkt man, was das hier für eine verdammt große Bühne ist." Nun könne er aber entspannter Richtung des Massenstart-Rennens am 19. Februar blicken.

Raceboarder wünschen sich weitere Disziplinen bei Olympia

11:35 Uhr: Die deutschen Snowboarder würden künftig gerne wieder mehr alpine Wettbewerbe bei Olympischen Winterspielen bestreiten. "Allein für den Kopf wäre es einfacher, wenn man wüsste, dass man noch eine zweite Chance hat", sagte die zweimalige Gesamtweltcupsiegerin Ramona Hofmeister am Sonntag. Es wäre "super", wenn noch ein oder zwei Wettkämpfe hinzukommen würden.

Anders als im Weltcup fahren die Raceboarder bei Olympia nur im Parallel-Riesenslalom. Der Parallel-Slalom gehörte einzig 2014 zum olympischen Programm, ein Teamevent noch nie.

"So eine extra Medaillenmöglichkeit wäre eine super Sache", sagte Cheftrainer Paul Marks. Gerade das deutsche Team schickt bei den Spielen in China sowohl bei den Damen als auch den Herren am Dienstag aussichtsreiche Medaillenkandidaten ins Rennen. Neben Hofmeister gehört auch Stefan Baumeister, Gesamtweltcup-Zweiter von 2019/2020, zu den Favoriten.

Gelungene Generalprobe: Schotts starke Kurzkür im Teamwettbewerb

10:22 Uhr: Der sechsmaligen deutschen Eiskunstlauf-Meisterin Nicole Schott ist mit einer starken Leistung im Kurzprogramm des olympischen Teamwettbewerbs die Generalprobe für das Einzel gelungen. Mit 62,66 Punkten erreichte die 25 Jahre alte Essenerin am Sonntag in Peking den sechsten Platz.

"Das war das beste Kurzprogramm, das ich je gelaufen bin", sagte Schott. "Damit habe ich gezeigt, dass ich auf höherem Niveau mithalten kann, obwohl ich schon etwas älter bin." Der Medaillenkampf im Einzel beginnt am 15. Februar.

Für das Kür-Finale der besten fünf Mannschaften qualifizierte sich Deutschland nicht. In der Gesamtwertung reichte es nur zum neunten und vorletzten Rang. Nach dem positiven Corona-Test des Berliner Paarläufers Nolan Seegert konnte er mit seiner Partnerin Minerva Hase nicht antreten, wodurch die Chance auf eine bessere Platzierung im Teamwettbewerb erheblich gesunken war.

Mit einer grandiosen Kurzkür siegte das Eiskunstlauf-Wunderkind Kamila Wasiljewa. Mit 90,18 Punkten deklassierte die 15 Jahre alte Europameisterin aus Moskau nicht nur die Konkurrenz, sondern untermauerte auch ihre Favoritenrolle auf den Olympiasieg im Einzel.

Bei den Herren gewann Vizeweltmeister Yuma Kagiyama aus Japan die Kür mit vier vierfachen Sprüngen und 208,94 Punkten vor dem Russen Mark Kondratjuk (181,65) und Vincent Zhou (USA/171,44). Vor den letzten drei Kür-Entscheidungen der Damen, Paarläufer und Eistänzer am Montag führt Russland die Teamwertung mit 45 Punkten an. Zweiter sind die USA (42) vor Japan (39). Titelverteidiger Kanada (30) ist Vierter.

"Wie ein schlechter Film": Olympiasieger geschockt von Corona-Infektionen

10:04 Uhr: Die positiven Corona-Tests seiner Kombinierer-Teamkollegen Eric Frenzel und Terence Weber haben auch Doppel-Olympiasieger Johannes Rydzek emotional mitgenommen. "Das ist keine einfache Situation", sagte der 30-Jährige am Sonntag in Zhangjiakou.

"Es ist wie ein schlechter Film irgendwo." Frenzel und Weber - Leistungsträger in der Nordischen Kombination - befinden sich wegen ihrer Infektionen, die bei der Einreise nach China festgestellt worden waren, in Isolation.

"Wir denken an sie und hoffen, dass es ihnen bald besser geht", sagte Rydzek. Er sei mit beiden schon in Kontakt gewesen, sagte der Oberstdorfer, verwies aber auch auf Internetprobleme.

Rydzek hatte bei den Winterspielen in Pyeongchang 2018 Gold im Einzel von der Großschanze und im Team gewonnen. Frenzel hatte damals Gold mit der Mannschaft und im Einzel von der Normalschanze geholt. Zudem hatte er sich Bronze von der Großschanze gesichert.

Biathlon bei Winterspielen ARD-Quoten-Hit

09:58 Uhr: Die ARD ist mit zufriedenstellenden TV-Quoten in die Live-Übertragungen von den Olympischen Winterspielen in China gestartet. Biathlon erwies sich dabei am Samstag wieder einmal als Fernseh-Hit.

Den fünften Platz der Mixed-Staffel hatten von 09:55 Uhr deutscher Zeit an 3,95 Millionen Zuschauer gesehen. Der Marktanteil lag beim Top-Wert von 44,5 Prozent. Den Gewinn der Silbermedaille durch Skispringerin Katharina Althaus hatten um die Mittagszeit 3,55 Millionen Interessierte verfolgt, was einen Anteil von 32,7 Prozent bedeutete.

Meistgesehene Sportsendung im Ersten war am Samstag die "Sportschau" mit der Fußball-Bundesliga (4,23 Millionen Zuschauer/Marktanteil: 17,8 Prozent).

Bei den Olympischen Winterspielen vor vier Jahren im südkoreanischen Pyeongchang hatte das ZDF mit den Live-Übertragungen vom ersten Wettkampftag noch höhere Quoten erzielt. So hatten damals 6,52 Millionen Menschen den Biathlon-Triumph Laura Dahlmeiers im Zweiten gesehen.

Der Marktanteil mit 44,2 Prozent war etwa gleich. Der Zeitunterschied zwischen Pyeongchang und Peking beträgt eine Stunde.

Bolschunow holt Olympia-Gold im Langlauf

09:29 Uhr: Alexander Bolschunow ist Langlauf-Olympiasieger im Skiathlon. Der 25 Jahre alte Russe setzte sich am Sonntag bei den Olympischen Winterspielen im chinesischen Zhangjiakou souverän vor seinem Landsmann Denis Spizow und dem Finnen Iivo Niskanen durch. Es war der erste Olympia-Triumph Bolschunows, der bei den vergangenen Winterspielen dreimal Silber und einmal Bronze gewonnen hatte.

Als bester Deutscher lief Lucas Bögl aus Gaißach auf Rang zwölf, Friedrich Moch aus Isny kam einen Platz dahinter ins Ziel. Mitfavorit Johannes Hoesflot Klaebo aus Norwegen erlebte eine deftige Niederlage und erreichte nur als 40. das Ziel. Im Skiathlon von Pyeongchang 2018 hatten noch drei Norweger ganz vorne gelegen.

Florian Notz aus Römerstein kam auf den 19. Platz. Jonas Dobler verzichtete aus gesundheitlichen Gründen auf einen Start - eine Vorsichtsmaßnahme, teilte der Deutsche Skiverband mit. Bei der Tour de Ski war der Traunsteiner Ende des vergangenen Jahres wegen leichter Herzprobleme vorzeitig ausgestiegen. Auch dies war als Vorsichtsmaßnahme bezeichnet worden.

Beim Skiathlon laufen die Sportler zunächst 15 Kilometer in der klassischen und anschließend 15 Kilometer in der Skating-Technik.

Neuer Termin für Olympia-Abfahrt der Herren

08:31 Uhr: Die für Sonntag angesetzte Olympia-Abfahrt der Skirennfahrer ist wegen starker Windböen abgesagt worden. Nachdem der Start des Herren-Rennens bei den Olympischen Winterspielen in China bereits mehrmals verschoben worden war, verlegte der Ski-Weltverband Fis den Wettkampf schließlich auf Montag (05:00 Uhr MEZ).

Die Startzeiten des Riesenslaloms der Damen, der ebenfalls am Montag stattfindet, wurden entsprechend angepasst. Der erste Durchgang soll nun um 02:30 Uhr MEZ, der zweite um 07:30 Uhr MEZ beginnen.

"Das ist eine absolut gute Entscheidung. Es ist nach wie vor extrem windig. Aus Sicht der Sicherheit und auch der Fairness war das die richtige Entscheidung", kommentierte Herren-Bundestrainer Christian Schwaiger die Absage des alpinen Auftakt-Events dieser Spiele. Die Windböen seien im Bereich von 50, 60 Kilometern pro Stunde gewesen.

Das deutsche Alpin-Quartett Romed Baumann, Andreas Sander, Josef Ferstl und Dominik Schwaiger startet seinen Kampf um die Medaillen also später als geplant. "Lieber kein Rennen als ein unfaires Rennen", sagte Baumann.

Die Fahrer seien auf solch ein Szenario eingestellt gewesen. Bereits während der Trainingstage hatte der Wind zu Verzögerungen und Absagen geführt. Im Riesentorlauf der Damen ist Emma Aicher die einzige deutsche Starterin.

Langläufer Dobler verzichtet auf Start beim Olympia-Skiathlon

08:28 Uhr: Der deutsche Skilangläufer Jonas Dobler hat aus gesundheitlichen Gründen auf einen Start im Skiathlon am Sonntag verzichtet. Dies teilte der Deutsche Skiverband (DSV) wenige Minuten vor dem Beginn des Rennens mit.

Es handle sich bei dem 30-Jährigen um eine Vorsichtsmaßnahme. "Jonas hatte sich beim Warmlaufen nicht gut gefühlt und wird mit Blick auf die herausfordernden Bedingungen heute nicht starten", schrieb der Skiverband.

Bei der Tour de Ski war Dobler wegen leichter Herzprobleme vorzeitig ausgestiegen. Auch dies war als Vorsichtsmaßnahme bezeichnet worden.

Drei Stürze: Snowboarder verpassen olympisches Slopestyle-Finale

08:03 Uhr: Die deutschen Freestyle-Snowboarder Leon Vockensperger und Noah Vicktor haben bei den Olympischen Winterspielen in China das Finale des Slopestyle-Wettbewerbs verpasst. Der Rosenheimer Vockensperger belegte nach zwei Stürzen in der Qualifikation am Sonntag Platz 29, Vicktor Rang 16. Nur die besten 12 erreichten die Endrunde an diesem Montag. Auf dem Kurs in Zhangjiakou fahren die Athleten etwa über Geländer und Rampen und springen über eine kleine Hütte.

Vor allem Vockensperger war nach zwei Top-Ten-Platzierungen in dieser Saison mit großen Ambitionen nach China gereist. Je ein Sturz pro Lauf ließ den großen Traum einer Medaille jedoch schnell platzen. «Rechter Rippenbogen geprellt», lautete die erste Diagnose. «Ich habe extreme Schmerzen», so der 22-Jährige, der nach einem Trainingssturz bereits angeschlagen angetreten war. «Es war trotzdem eine gute Erfahrung. Beim nächsten Mal wird's besser», sagte er.

Auch Teamkollege Vicktor blieb nach seinem Sturz im ersten Durchgang nicht verletzungsfrei. «Ich habe die Hand so stark in Schnee gehauen, dass mir die rechte Schulter rausgesprungen ist. Umso glücklicher bin ich, dass ich im zweiten was landen konnte», sagte der 20-Jährige aus Bischofswiesen nach seinem Olympia-Debüt. Am 14. Februar treten beide noch in der Qualifikation für den Big-Air-Wettbewerb an.

Eröffnungsfeiern mit Pannen - und mit einem Hingucker aus Tonga

Eröffnungsfeiern bei Olympischen Spielen werden stets mit besonderer Spannung und Vorfreude erwartet. Was wird geboten, wieviel Aufwand ist betrieben worden, welche Botschaft wird vermittelt? Das ist in Peking 2022 nicht anders. Zuletzt aber klappte nicht alles reibungslos. Dafür entschädigen dann Exoten wie Pita Taufatofua. (Teaserbild: AFP/Jonathan Nackstrand) © Eurosport

Nach vehementer Kritik: Quarantäne-Situation für deutsche Athleten verbessert

07:21 Uhr: Für die drei deutschen Athleten in den olympischen Quarantäne-Unterkünften ist nach vehementer Kritik des Deutschen Olympischen Sportbundes die Lage deutlich verbessert worden. Dies teilte der DOSB am Sonntag mit.

Der Nordische Kombinierer und Olympiasieger Eric Frenzel habe innerhalb seines Quarantäne-Hotels in ein größeres Zimmer mit deutlich verbessertem Standard umziehen können. Sein Teamkollege Terence Weber sei aus der Selbstisolation im Mannschaftshotel in ein weiteres Quarantänehotel in Zhangjiakou mit ebenfalls ordentlichen Bedingungen verlegt worden, hieß es.

"Die Lage hat sich definitiv verbessert, das ist jetzt wirklich zufriedenstellend", sagte Hermann Weinbuch, Bundestrainer der Nordischen Kombinierer.

Auch die Bedingungen für Eiskunstläufer Nolan Seegert bei den Winterspielen in China hätten verbessert werden können. Der Paarläufer konnte in ein größeres Zimmer in dem Pekinger Quarantäne-Hotel umziehen und hat nun Zugang zu einem Fahrrad-Ergometer.

Die gemeinsamen und intensiven Bemühungen hätten "zu einer spürbaren Verbesserung der Bedingungen von Eric, Terence und Nolan geführt", sagte Chef de Mission Dirk Schimmelpfennig. "Dies ist in einer für die drei Athleten ohnehin sehr belastenden Quarantänephase ein wichtiges Signal der Unterstützung."

Australisches Curling-Duo zieht nach positivem Corona-Test zurück

06:35 Uhr: Die Australier Tahli Gill und Dean Hewitt werden nach positiven Corona-Tests bei Gill nicht mehr am olympischen Curling-Wettbewerb in Peking teilnehmen. Dies teilte das Nationale Olympische Komitee Australiens am Sonntag mit.

Das Mixed-Doppel, das seine bisherigen sieben Partien verloren hatte, verpasst nun seine abschließenden beiden Spiele. Das Duo soll so schnell wie möglich abreisen, damit die vor Olympia mit dem Virus infizierte Gill das Quarantäne-Hotel verlassen kann, in das sie sich begeben musste.

Zuvor hatten die Organisatoren am Sonntag mitgeteilt, dass zehn weitere Beteiligte an den Winterspielen positiv getestet worden seien, darunter sechs Athleten oder Teammitglieder. Insgesamt hatte es am Vortag mehr als 72.000 Corona-Tests gegeben. Damit beträgt die seit dem 23. Januar registrierte Zahl von Fällen nun 363.

Althaus und Mechler fühlen sich nach Skisprung-Silber nicht betrogen

06:30 Uhr: Silbergewinnerin Katharina Althaus und ihr Cheftrainer Maximilian Mechler fühlen sich nach dem umstrittenen Ende des olympischen Einzels von Zhangjiakou nicht groß benachteiligt.

"Wir sehen uns nicht als betrogen an. Das ist einfach so im Sport. Da gehören Glück und Pech dazu. Gestern war es nicht gut", sagte Bundestrainer Mechler am Sonntag in einer Pressekonferenz des deutschen Teams in Zhangjiakou. Althaus hatte nach Halbzeitführung noch den ersten Platz verloren, Gold ging stattdessen an die Slowenin Ursa Bogataj.

ARD-Experte Sven Hannawald (Eintrag 03:56 Uhr) kritisierte danach die Entscheidung von Rennleiter Miran Tepes, Althaus bei schlechten Bedingungen im zweiten Durchgang springen zu lassen. Die 25-Jährige konnte diese Kritik nicht teilen.

"Das gehört einfach zum Sport dazu. Man hat mal Glück, mal Pech. Ich bin trotzdem froh, dass ich die Sprünge hatte, um die Medaille zu holen", sagte Althaus. Deutschlands beste Skispringerin ist am Montag noch einmal im Mixed-Team gefordert. Welche zweite Frau neben Althaus starten darf, ließ Mechler noch offen.

Hängepartie am Berg: Abfahrt für heute abgesagt

06:06 Uhr: Der Wind am Olympia-Berg Xiaohaituo hat schon am ersten Wettkampftag der Skirennläufer für die erste Absage gesorgt. Nach mehreren Verschiebungen wegen der starken Böen über dem Kunstschneeband in Yanqing wurde die Männer-Abfahrt auf einen anderen Tag verschoben. Wann genau das Rennen in der Königsdisziplin ausgetragen werden soll, wurde zunächst nicht bekannt gegeben.

Schon die geplante Startzeit am Sonntag um 11:00 Uhr (04:00 Uhr MEZ) ließ sich nicht halten. Immer wieder wurde um eine Stunde verschoben, bis kurz nach 14:00 Uhr die Absage erfolgte. "Das ist ein schwieriger Berg, windstill ist es hier nie", sagte Renndirektor Markus Waldner.

Der Deutsche Skiverband (DSV) hat in der Abfahrt vier Läufer am Start: Neben Vize-Weltmeister Andreas Sander gehen Romed Baumann, Josef Ferstl und Dominik Schwaiger ins Rennen in der Königsdisziplin. Topfavorit ist der Norweger Aleksander Aamodt Kilde.

Vorerst keine Infos vom Treffen zwischen Bach und Peng Shuai geplant

05:57 Uhr: Das Internationale Olympische Komitee will nach dem geplanten Treffen zwischen Tennisspielerin Peng Shuai und IOC-Chef Thomas Bach Einzelheiten nur auf Wunsch der Chinesin veröffentlichen. "Wir respektieren ihr Recht, das zu sagen, was sie will, wann sie es will. Es ist eine sehr heikle Angelegenheit", sagte IOC-Sprecher Mark Adams am Sonntag in Peking. Der Fall Peng Shuai bewegt seit einigen Monaten die Welt, nachdem die 36-Jährige Anfang November im sozialen Netzwerk Weibo Vorwürfe wegen eines sexuellen Übergriffs durch einen chinesischen Spitzenpolitiker veröffentlicht hatte.

Der Post wurde bald danach gelöscht. Seither äußerten Sportler, Politiker und Menschenrechtler Sorge um ihr Wohlergehen. Peng Shuai hatte später bestritten, die Vorwürfe erhoben zu haben. Ihre Aussagen wirkten jedoch gestellt.

IOC-Präsident Bach hatte kurz vor der Eröffnung der Winterspiele in Peking bekräftigt, sich während der Olympia-Tage mit Peng Shuai treffen zu wollen. Informationen darüber, dass die frühere Weltranglisten-Erste im Doppel bereits in der geschlossenen Corona-Blase für die Spiele eingetroffen sei, wollte Sprecher Adams nicht bestätigen. Auch zur Frage, ob Peng Shuai mit Bach auch Wettkämpfe besuchen werde, gab er keine Auskunft.

"Das Treffen wird stattfinden. Wir werden mit ihr sprechen. Sie wird entscheiden, was wir danach darüber bekanntgeben", sagte Adams.

Bach hatte zuvor gesagt, er sei "sehr froh darüber und Peng Shuai auch dankbar dafür", dass es zu dem Treffen kommen werde. Man müsse Peng Shuai respektieren und herausfinden, wie sie selbst die Situation sehe. Ob es weitere Ermittlungen in der Sache geben solle, müsse die Entscheidung der Tennisspielerin sein.

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Olympia 2022: Impressionen von der Abschlussfeier in Peking - und den Spielen

Die olympischen Winterspiele von Peking sind von IOC-Präsident Thomas Bach für beendet erklärt worden. Wir zeigen Ihnen einige Impressionen der Abschlussfeier und die spektakulärsten und emotionalsten Bilder der Spiele.

IOC "sehr unglücklich" über Zustände in Frenzel-Quarantäne

05:10 Uhr: Nach der harschen Kritik des deutschen Teams an den Bedingungen für Athleten in den Quarantänehotels bei den Winterspielen in Peking haben die Organisatoren Verbesserungen zugesichert. "Wir müssen diese Dinge adressieren. Das ist unsere Pflicht und Verantwortung", sagte Christophe Dubi, Olympia-Direktor des Internationalen Olympischen Komitees, am Sonntag. Es sei "sehr unglücklich", dass ein corona-infizierter Sportler keine guten Bedingungen in den Isolationseinrichtungen vorgefunden hätte.

Der deutsche Chef de Mission Dirk Schimmelpfennig hatte vor allem die Umstände in der Quarantäne beim Nordischen Kombinierer Eric Frenzel als "unzumutbar" bezeichnet. Frenzel war am Donnerstag bei seiner Ankunft positiv getestet worden und hatte nach Nachtests am Freitag in ein Isolationshotel umziehen müssen. Dubi räumte ein: "Die Bedingungen an diesem Abend waren nicht gut genug. Das darf nicht passieren. Wir wollen sicherstellen, dass es nicht so ist."

Der IOC-Spitzenfunktionär versicherte aber, dass man bei Essen, Internetzugang, Zimmergröße und der Bereitstellung von Trainingsgeräten bereits "viele Verbesserungen" erreicht habe. Auch die Vizepräsidentin des Organisationskomitees, Han Zirong, beteuerte, man werde sich um den Fall kümmern. "Wir schenken diesen Themen große Aufmerksamkeit und wollen sie schnell lösen."

Laut Zhao Weidong, Sprecher des Organisationskomitees, gebe man isolierten Sportlern inzwischen die Möglichkeit, sich Essen von der Speisekarte des olympischen Dorfes zu bestellen. Diese Gerichte würden den betroffenen Athletinnen und Athleten dann in ihre Quarantäne-Unterkunft geliefert.

Zehn weitere Coronafälle bei Olympia

04:43 Uhr: Bei den Olympischen Winterspielen in Peking sind zehn weitere Beteiligte positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie die Organisatoren am Sonntag mitteilten, wurden die Infizierten, unter denen sich auch sechs Athleten oder Teammitglieder befinden, unter über 72 000 am Vortag durchgeführten Corona-Tests entdeckt. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle bei den Winterspielen ist damit seit dem 23. Januar auf insgesamt 363 gestiegen.

Angesichts der im Vergleich zu den Vortagen deutlich gesunkenen Fallzahl sehen sich die Organisatoren in ihren strikten Maßnahmen bestätigt. "Wir hoffen, dass wir diesen Trend fortsetzen können. Mit der geringeren Anzahl von Ankünften wird es weniger positive Fälle geben", sagte Huang Chun, der für die Vorbeugung gegen die Corona-Pandemie verantwortliche Vizedirektor des chinesischen Organisationskomitees, am Sonntag.

Für die Olympischen Winterspiele in Peking gilt ein strenges Corona-Sicherheitskonzept. Alle Beteiligten - von Athleten bis hin zu Journalisten - sind vollständig vom Rest der chinesischen Bevölkerung getrennt. Wer sich mit dem Virus angesteckt hat, wird in einem eigens dafür vorgesehenen Hotel isoliert. Nur nach zwei negativen PCR-Tests im Abstand von mindestens 24 Stunden können die Betroffenen dieses vor Ablauf von zehn Tagen wieder verlassen. Nach dieser Frist ist nur noch ein negativer PCR-Test nötig.

Hannawald legt gegen Sprungleiter nach: "Ihm fehlt das Feingefühl"

03:56 Uhr: Der frühere Skisprung-Star Sven Hannawald hat nach dem packenden Olympia-Finale der Frauen gegen Sprungfunktionär Miran Tepes nachgelegt.

"Tepes vergisst, dass es um große Entscheidungen geht. Ich rede jetzt nicht mit der deutschen Brille, sondern sage das generell: Ihm fehlt das Feingefühl! Man muss die Besten schützen", sagte Hannawald der "Bild-Zeitung". Katharina Althaus hatte sich im Normalschanzen-Einzel von Zhangjiakou am Samstag der Slowenin Ursa Bogataj geschlagen geben müssen und die Silbermedaille geholt.

Für Hannawald lag dies auch an einer Entscheidung von Bogatajs Landsmann Tepes, der die Halbzeitführende Althaus bei durchwachsenen Bedingungen springen ließ. "Zehn Sekunden, nachdem Althaus unten war, hat sich der Wind wieder geändert. Er hätte sich die Zeit nehmen können", sagte Hannawald.

Der 47-Jährige monierte fehlendes Feingefühl. Zuvor hatte er Tepes in der ARD-Übertragung kritisiert. Althaus selbst fühlte sich nach eigener Aussage nicht benachteiligt.

Funktionär Tepes, der offiziell als Assistent der Rennleitung firmiert, ist im Skispringen der Herr der Ampel. Vor dem Wettbewerb wird ein Windkorridor festgelegt, in welchem Sprünge zugelassen werden. Bei der 25 Jahre alten Althaus lag der Wind in diesem Korridor, Tepes stellte die Ampel auf grün. Bundestrainer Maximilian Mechler winkte die Athletin nun ab, Althaus hatte zehn Sekunden Zeit.

Die Deutsche hatte beim zweiten Sprung mit die schlechtesten Bedingungen, bekam aber eine entsprechende Punktekompensation. Der 60 Jahre alte Tepes war lange Jahre Assistent beim Männer-Skispringen und wurde in dieser Funktion inzwischen vom Tschechen Borek Sedlak abgelöst. Im Skispringen ist es üblich, dass die Funktionäre und Offiziellen aus beteiligten Topnationen stammen.

Olympia-News vom 05. Februar lesen Sie hier.

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Mit Material von dpa und AFP.
Teaserbild: © picture alliance/Sven Simon/Frank Hoermann